Debatte am Freitag: Macht doch was ihr wollt + inFamous-Gewinnspiel

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Na, habt ihr heute aufmerksam den PlayStation.Blog studiert? Dann dürfte euch sicherlich nicht die Enthüllung der kommenden inFamous 2 Cover entgangen sein. Nicht mehr lange dann kehrt Cole wieder zurück auf PlayStation 3 und stellt euch alle vor die Frage, ob ihr eure Macht nutzen wollt, um ein gefeierter Held oder ein gefürchteter Schurke zu sein.

Mir persönlich stellt sich diese Frage ja gar nicht. Geprägt durch all die Superheldencomics meiner Kindheit will ich unbedingt von allen virtuellen Stadtbewohnern geliebt werden. Ich fühle mich richtig schlecht, wenn ich mal versehentlich eine schlechte Tat begangen habe.

Cole - Float Jump at St. Ignatius

Wie empfindet ihr die Möglichkeit, moralische Entscheidungen in Videospielen treffen zu können? Lasst ihr gerne mal virtuell die Sau raus? Oder bereichern solche Optionen eure Spielerfahrung überhaupt nicht?

Ich habe übrigens einen fantastischen Preis, um euren Diskussionseifer auch gebührend zu belohnen. Unter allen Usern, die bis zum kommenden Dienstag, 22. Februar, um 15 Uhr einen Kommentar abgeben, verlosen wir drei inFamous Platinum Editions! Ist das nicht ein Bombenpreis? Ich denke schon! Frohe Debatte! 🙂

Kommentare sind geschlossen.

95 Kommentare

2 Autor-Antworten

  • Ich hab beide durchgänge genossen.Aber der Böse sah irgendwie cooler aus also ganz klar Pro Böse. 😀

  • inFamous war stets ein sehr besonderes Spiel! Man bekommt die Möglichkeit frei zu entscheiden,ob man der „böse Mann“ sein will,oder soch der Held des Tages wird.
    Das ist für mich eine Innovation in der Gamingszene gewesen. inFamous hat es perfekt hinbekommen Fantasy mit der harten Realität zu verbinden! Die Story von inFamous hat mich ebenfalls überrascht, denn manche Stimmen haben negativ über diese gezischelt.

    Mit inFamous 2 kommt nun also der Nachfolger und Cole tritt zurück auf den Schirm. Ich erhoffe mir einiges von inFamous 2, weil es ein schweres Erbe antritt. Wenn man allerdings wieder so frei entscheiden kann ob man gut,oder böse wählt… so wird das in Verbindung mit einer guten Story zu einem Blockbuster der PS3 Exclusives führen.
    Außerdem würd mir dieser außerordentlich feine Preis doch gut stehen ;D

    Grüße, Jens

  • Also ich habe teil 1 von einem freund ausgeliehen und es verschlungen, hab es jeweils einmal auf held und schurke durchgezockt.War fasziniert von dem unterschied zwischen gut und böse und wie sich die welt verändert.Mir hat böse persönlich mehr gefallen weil man so einen ganz persönlich „helden“ hat und ich hab auch deswegen schurke genommen weil ich nicht möchte das immer die gute seite der macht gewinnt 😀 .Verzeiht mir 🙂 .Fand es auch beim 1 teil sehr geil wie sich deine freunde von dir abschotten oder dich unterstützen das hat mich sehr überrascht positiv gemeint.Finde das man als schurke mehr freiheiten hat und nicht immer das machen muss was die leute von einem erwarten.Also ich finde ein karma system in spielen klasse wenn es denn so toll umgesetzt ist wie infamous 1.Da ist der wiederspielwert sehr sehr hoch und man denkt immer wie wäre es ausgegangen wenn ich mich anders entschieden hätte ?? .Einfach klasse liebe es .Infamous 2 ist schon vorbestellt 😀

  • Also ich finds gut moralische Entscheidungen im Game treffen zu können die auchd en weiteren Verlauf des Spiels bedeutend verändern. Ich selbst entscheide eigentlich immer genau so wie ich es in der Situation auch entscheiden würde und lasse mich von Gefühlen leiten, habe ich zum Beispiel mit jemandem Mitleid helfe ich, versucht mich jemand zu etwas zu überreden wie einen banküberfall oder jemanden umzubringen, dann stoppe ich sie, hat einer der Bösen Jungs jemanden umgebracht den ich mochte, reiß ich ihm seinen A**** auf ^^

    Infamous, Fallout und Mass Effect sind paar der besten Beispiele in denen es solch moralische Entscheidungen zu treffen gibt, und es kann ruhig in immer mehr Spielen eingebaut werden.

  • DanDaWeeZel

    bin ich der erste? boah, also ich muss auf jedenfall sagen das ich mich meist für die böse schiene entscheide. man is im leben korrekt genug und versucht immer alles richtig zu machen. da kann ich wenigstens ma virtuell auf alles pfeiffen und meinen sadisten raushängen lassen. obwohl ich sagen muss das es mir in manchen spielen schon schwer gefallen ist, der henker zu sein. was für das spiel spricht. ich persönlich mag es sehr gerne wenn ich vor entscheidungen gestellt werde. vorallem wenn es einen unterschied in der story macht. und auf infamous2 freu ich mich sowieso wie ein kleines kind. hab den ersten teil geliebt.

  • also wenn es verschiedene enden und lösungszweige in spielen gibt lass ich immer meine dunkle seite blicken 😛 in fallout bin ich immer übelst der bösewicht HAHA

  • DmitriTorres

    Ich hab mir schon paar videos von Infamous2 angesehen und fand das sehr gut. Ich hoffe das Spiel wird auf ps3 sehr gut sein. Die vielen Superkräfte und die zerstörbare Umgebung das wird voll gut sein.

  • Also mach ich mal den Anfang ;D
    bei allen spielen die ich bis jetzt gespielt habe ,mit Moralsystem war ich beim ersten mal zocken eigentlich immer der Gute.
    Jedoch hat es mich bis jetzt immer wieder gereizt dann nochmal von vorne anzufangen um den Bösen Part zu zocken.
    Ich finde das Allgemein ne coole Sache und so fühlt man sich im Spiel als könnte man über alles selbst entscheiden was man machen will.

  • Teil 1

    Infamous hat mir doch einmal mehr bewiesen dass ich mit positivem feedback meiner mitmenschen am besten laufe.
    Sobald ich die böse Kampagne startete die für platin ja auch gespielt werden muss, (90%, so viele scherben…) sank bei mir der anfangs noch übermäßige spielspass.
    Ich will damit aber nicht gegen das spiel sprechen, ganz im gegenteil ich finde spiele sehr gut bei denen man sich mit der hauptfigur identifizieren kann.
    Obwohl ich oft bei den bösen fähigkeiten etwas besser klarkam, hatte ich doch immer das verlangen nach der guten seite der Macht.
    Ein solches spielprinzip finde ich sehr innovativ sollte meiner meinung nach aber auch nicht überstrapaziert werden. Ein guter spieleentwickler sollte genau wissen wann es angebracht ist und wann nicht. Viele gamesredaktionen sind heutzutage gegen dieses mach doch was du willst gehabe weil man wieder innovation bringen solle, ich jedoch würde viel eher sagen dass sandbox oder open world spiele nur oft unangebracht sind, wie man bei dem wandel von red faction guerilla zu red faction armageddon beobachten kann.

  • Dope_Teufel

    Es ist immer schwierig zu entscheiden ob man jetzt „Gut“ oder „Böse“ spielt,…..wenn man „Böse“ spielt is es meist alles viel einfacher und einem is egal was die anderen denken und man muss nicht aufpassen was man tut,…….wenn man gutes tun will muss man sich meist viel mehr anstrengen!!!

  • ja hey is ja der wahnsinn freu mich schon drauf ^^
    also ich für meinen teil bin ja für die dunkle seite der macht
    weil stahlende helden gibt es ja on mass 😀

  • Teil 2

    Bin schon ein wenig vom Thema abgedriftet…
    Durch die tatsache dass die meisten Menschen im echten Leben von ihren Mitmenschen geliebt werden wollen, führt mich zu der annahme, dass die gute Kampagne bei den meisten als erstes drankam und die böse erst danach oder garnicht. Aber auch ich habe manchmal andere Tage an denen ich am liebsten den aggressiven Metal voll aufdrehe und meinen guten Spielstand durch den bösen tausche und alles zur sau mache. An manchen tagen sind einem einfach alle anderen egal…

    PS. Dass ich schonmal infamous gespielt habe heisst aber nicht dass ich es nicht gewinnen möchte. Habe nämlich vor längerer zeit infamous verkauft und bereue es jetzt… würde nämlich gerne nochmal einen kleinen auftakt zu infamous2 haben.

    Mfg Mokey

  • Moralische Entscheidungen bringen auf jeden Fall etwas Schwung in das Gameplay. Besonders gut hat mir das bei Fable gefallen, da sich auch das Aussehen des Helden entsprechend geändert hat. Wichtig ist mir dabei jedoch, dass wenn man sich für einen Weg entschieden hat, das man jederzeit noch die Möglichkeit hat sich für den anderen Weg zu entscheiden oder auch dauerhaft so ein Mittelding zu führen.

    Ich durfte Infamous 2 schon auf der GamesCom anzocken und muss sagen, das man dort wohl sehr aufpassen muss, wenn man keine Unschuldigen verletzen will. Vorausgesetzt, dass das auch den Grad der Boshaftigkeit Coles beeinflusst. So gesehen wäre der böse Pfad natürlich der einfachere, aber ist das nicht schon immer so 😉 .

  • Also muss sagen, inFamous 2 wird genial. Habe gerade die inFos zu hero edition gesehen und ich appelliere an sony das wir die selbe edition bekommen und das zu einem Normalen preis.
    Bitte nicht wieder so eine abzOcke wie bei killzone 3 wo die hwlghast edition das doppelte der us version kostet oder wie bei lbp2 wo man den selben preis zahlt aber fast NICHTS bekommt. Sony wenn ihr eure fans nicht verlieren wollt, dann überdenkt eure strategie. SO macht das keiner mehr mit

  • DerKoenigsblaue

    Also wenn ich mal eine schlechte Tat begangen hab‘ (was natürlich selten vorkommt ;)), gehts mir auch richtig schlecht!
    Allerdings nur im echten Leben.
    In Spielen begeh ich gerne schlimme und vor allem blutige Taten und hab Spaß dabei! 😀
    mfG

  • Moralische Entscheidungen… gerne, wenn man sie denn treffen darf. Bei Assassins Creed 2 wurde man ja gleich „desynchronisiert“ sobald man mal 3 normale Bürger gemeuchelt hat, sowas nervt. Ansonsten bin ich dafür, solange sich dann auch irgendwas ändert, wenn man richtig böse oder richtig gut ist…

  • Hi,

    es wurde ja schon so oft von den Entwicklern davon gesprochen dass sich moralische Entscheidungen auf den Fortgang der Story oder das Gameplay auswirken. Oft wurde man bitter enttäuscht. Ich denke da z.B. an das erste Assassins Creed. Von Socialstealth war die Rede. Was war? Man konnte sich durch die Gassen von Damaskus schleichen oder marodierend wie eine Horde Hooligans. Das Ergebnis war meist das selbe.
    Am besten wurde es bis jetzt noch bei Heavy Rain eingesetzt.

    Bin mal echt gespannt wie sich meine Entscheidungen bei inFamous bemerkbar machen.

  • LilaFlanell

    Virtuell lass ich auf jeden Fall gerne die Sau raus 😀 Ob ich nun bei Rennspielen viel zu schnell fahre, gerne mal ne Wand mitnehme, wen umfahre oder bei solchen Games wie GOW einfach alles niedermetzel, dass sich mir in den Weg stellt. Schlecht fühl ich mich dabei nicht.
    Außer ich spiele Heavy Rain und muss entscheiden, ob der Finger abgeschnitten werden soll oder nicht, ja dann fühl ich mich richtig mies 😉

  • Moralische Entscheidungen finde ich ziemlich gelungen… Sowas dürfte ruhig öfters in Spielen vorkommen!
    Bestes Beispiel ist gerade Mass Effect 2!

  • Also ich begehe eigentlich nie was schlechtes und wenn ja dann ist es meistens harmlos. In Spielen wähle ich natürlich immer erstmal die Kampagne des Guten aus und spiele es zuerst. Erst dann beuge ich mich auf die dunkle Seite der Macht. Es macht aber in Spielen beide Seiten zu spielen spaß.

  • Ich find’s einfach genial in Spielen freie Entscheidungen zu haben, und nicht einfach nur vorgegeben zu bekommen wie die Story abläuft! Man kann nach seinen eigenen Wertevorstellungen handeln, mal die Sau rauslassen oder einfach in alten Comics schwelgen und den glatten Superhero himself spielen.

    Bei inFamous fand ichs schon geil, wie die Welt auf die Entscheidungen reagiert hat, bin gespannt wie das im neuen Teil weitergeht. Außerdem rentiert sich so doch das mehrfache spielen, nach dem Motto „was wäre wenn“ 🙂
    Also wenns nach mir geht, kanns nicht genug Spiele mit Handlungsfreiraum geben 😀

  • Sunshine_Home

    Also, ich muss ehrlich gestehen, dass schon so manches virtuelle Wesen meine realen Launen erdulden musste und das selten überlebte….Gott sei Dank, haben nicht nur die User die Möglichkeit in einem neuen Spiel ein neues Leben zu beginnen… 🙂
    Und so manch virtueller Gegner legt es auch richtig darauf an meinen Zorn zu spüren zu bekommen… Ich furcht dafür kann man aber nur die Entwickler verantwortlich machen, und ohne die Bösen macht das Spielenjhs auch nur halb aso viel Spaß….

  • Was wären spiele schon ohne „Gute oder Böse“ entscheidungen zu treffen?

    Vorallem bei z.b. Overlord….da hab ich zu gerne den Bösewicht gespielt aber nach dem durchspielen dann auch mal gerne die Rolle des Helden übernommen.

    Es wäre wohl eher langweilig gewesen wenn man diese Entscheidungen hätte nicht treffen können. Da man in seinem Leben solche entsCheidungen nicht so leicht treffen kann ist es klasse das man es bei vielen Spielen kann das bringt jede menge spass und das spiel verläuft nochmal ganz anders.

  • excalibur__

    ohh was für ein geiler gewinn 😀

    ich möchte soooooo gern gewinnen!! hab seit November nix mehr zum zocken 🙁 das letzte game was ich gekauft hab war AC:B

  • p93a93p93s93t93

    Ich persönlich find es auf jeden Fall ein cooles Feature, aber kein Muss, da es sich für einige Spiele schlicht und einfach nicht eignet.
    Aber bisherige Spiele, bei denen es durchgesetzt wurde und auch Sinn machte, sind mir nur positiv aufgefallen.
    Aber was sollte denn auch dagegen sprechen?! Fördert ja schließlich auch den (Langzeit)Spielspaß und fordert einen praktisch dazu auf das ganze nochmal zu spielen um das andere Ende bzw. den anderen Verlauf des Spiel kennen zu lernen.

    Wie man dann in einer solchen Story entscheidet, denke ich ist zu min. im virtuellen Leben stark von der momentanen Stimmung des Spielers abhängig.
    Ob man im richtigen Leben, sich dann genau überlegen sollte, ob man etwas „Böses“ tut.
    Wenn ich aber grad frustriert bin, aus welchen Gründen auch immer, kann ich nicht dafür garantieren mich nicht doch auf „die dunkle Seite der Macht“ zu schlagen… 😉

    Gruß p93a93p93s93t93

  • Floorpunch_SxE

    Also bei Spielen mit moralischen Entscheidungen spiele ich meist die böse Variante. Es ist doch auch mal interessant zu gucken wie man da ordentlich die Sau rauslassen kann, wenn man den ganzen Tag der nette Typ von nebenan ist.
    Und bei Spielen wie Infamous will man natürlich auch sehen was bei den anderen Entscheidungen Eintritt. Deswegen spielt man es ja auch mehrmals. 😉

  • In Spielen, in denen ich selbst entscheiden kann wohin mein Charakter sich entwickelt, spiele ich am Anfang immer zu 99% den Helden!
    Erst beim zweiten Durchlauf oder mal einfach zum Spaß ohne Speichern lasse ich meiner zerstörerische Seite freien Lauf.

    Den wer hat noch nicht davon geträumt einmal als Superman Metropolis zu vernichten 😉

  • Moralische entscheidungen sind in gewisser Weise interessant wenn sie denn auch im weiteren Spielverlauf zur Geltung kommen. Ich muß damit direkt später Konfrontiert werden und merken das ich in der Spielevergangenheit falsche oder aber richtige Entscheidungen getroffen habe. So Pseudoentscheidungen welche keine wirklichen Konsequenzen nach sich ziehen können zwar auch für mich gewisse Reize bieten aber auswirkungen auf den Spielverlauf sind Reizvoller.
    Ich persönlich bin eigentlich „fast“ immer der „Gute“. 😀
    Ich wusste gar nicht das inFamous diese Entscheidsfreiheit bietet. Naja eventuell bekomm ich es ja von Euch geschenkt ;), wenn nicht wirds doch mal gekauft.

  • Mir geht es da ähnlich wie dem News-Poster 🙂
    Ich habe mir schon in vielen Spielen vorgenommen, dass ich doch unbedingt auch mal den bösen Schurken spielen muss. Aber irgendwie ist mir das viel zu anstrengend 😀
    Wenn dich niemand ausstehen kann (Stadtbewohner, etc.), musst du dich andauernd bedeckt halten oder verstecken, wenn du mal eine ruhige Minute möchtest.
    Als „Guter“ kann man sich schon eher gemütlich in den Park setzen und die Tauben füttern 😛

    Achja, und die friedlichen Stadtbewohner im Spiel würden mir natürlich bei den bösen Taten auch Leid tun….*hust*…. *evil grin* 😀

  • Pieselsaurus

    Ich spiele lieber mit der guten Seite. Das ergibt sich von ganz allein. Denn selbst wenn ich versuche, böse zu spielen, ende ich doch wieder als strahlender Held. 😉

  • Finde die möglichkeit im spielverlauf auch mal der Badboy zu sein sehr genial!
    Und nicht immer nur als held gefeiert zu werden! kann es kaum erwarten wieder eigene entscheidungen zu treffen, den eigene entscheidungen machen den Spielverlauf viel interessanter!

  • Natürlich lass ich mal die sau raus in (games) 😉 in GTA zb einfach mal alles wegballern was vor der flinte läuft, oder einfach mal irgendwelche leute überfahren kann richtig spass machen ^^
    In Heavy Rain zb auch um alle Enden sehen zu können einfach alle Charakter sterben lassen und gucken was passiert!
    in God Of War 3 das war schon krass wie man da poseidon hades und zeus wegrockt hatte schon fast mitleid mit ihnen ^^

    In spielen wo man Entscheidungen trifft, was richtig oder falsch ist, sind meist interessanter als andere die nur die möglichkeit haben das gute zu tun, in jeden von uns steckt was Böses!
    Man muss auch manchmal die sau raus lassen können!

  • Eigentlich finde ich so ein Moralsystem ja eine tolle Idee. Auch solche Prinzipien wie z.Bsp. bei Heavy Rain gefallen mir. Jedoch überlege ich mir dann während dem Spielen immer, was passieren würde, wenn ich etwas anders gemacht hätte. Bei Heavy Rain habe ich meist die Dinge getan, bei denen ich ein gutes Ende erwartet habe, damit ich nach dem Spiel auch zufrieden bin und mich nicht über das Ende aufregen muss.
    Ob jetzt inFamous auch 2 Enden hat (für gut und böse) weiss ich nicht. Falls ja, dann würde ich wieder auf das Ende zuspielen, dass mir im Kopf besser vorstelle.
    Falls ich vom Ende noch kein wirkliches Bild im Kopf habe, spiele ich eigentlich hauptsächli so, wie ich es in echt auch tun würde (also die Entscheidungen). Ich treffe nicht gern entscheidungen, welche ich auch im RL bereuen würde. Dabei bekomme ich irgendwie ein schlechtes Gefühl und das Spiel verliert für mich an Reiz.
    Naja, ich schweife ab…
    Am Ende kann ich nur sagen, dass ein Moralsystem zwar schon etwas tolles ist, aber für mich nicht wirklich nötig, denn schlussendlich muss ja die Story gut sein. Ein Moralsystem steht für mich dann nur an zweiter Stelle.

  • war lange skeptisch ob ich mir infamouse hole jedoch hole ich mir aufjedenfall infamouse2. dieses jahr wird das teuerste aaaaber geilste gaming jahr so viele geile games.

  • Ich finde moralische Entscheidungsmöglichkeiten grundsätzlich gut. Allerdings bin ich selbst etwas unfähig auch mal richtig einen auf bösen Bub zu machen, obwohl ich mir denke: „Es ist ein Spiel, also lass mal die Sau raus“ … Doch wenn ich dann durch die Stadt laufe und auf einmal vor die Wahl gestellt werde was gutes oder was böses zu tun, dann wähle ich meist das gute… Vor allem wenn wie bei Infamous (Bis heute das einzige Spiel, dass ich mal wirklich die komplette Stunde „angetestet“ habe) Gruppen von virtuellen Menschen durch meine Entscheidungen beeinflusst werden. Allerdings habe ich auch bei Spielen wie [Prototype] kein Problem gehabt die Menschen auszubeuten, allein schon deshalb, weil es im Spiel einem so einfach gemacht wurde, und man auch nicht wirklich die Wahl hatte, was gutes zu machen; bei der DC Beta habe ich mich auch für die Böse Seite entschieden. Lange Rede kurzer Sinn: Ich finde Solche moralischen Möglichkeiten wie bei Infamous super, vor allem, da sie mich als Spieler auch in diesen Konflikt bringen, und dazu führen, dass ich eine persönliche Bindung zu den Charaktern aufbaue.

  • Solche Entscheidungsmöglichkeiten sidn echt immer gut! Wenn man es geschickt aufbaut wie bei InFamous, dann hat man fast 2 Spiele in einem, da es andere Fähigkeiten gibt und die Story einen anderen Weg einschlägt.

  • Ich habe immer ein bisschen Skrupel, wenn ich auf böse spiele,weil ich Unschuldige töte. Deshalb lieber gut. Trotzdem spiele ich beide Varianten, schon wegen der Trophäen. Ich freue mich riesig auf den 2. Teil.

    .

  • Finde die möglichkeit im spielverlauf auch mal der Böse zu sein sehr gut!Ich finde es toll kann das man eigene entscheidungen treffen kann, den eigene entscheidungen machen den Spielverlauf viel interessanter!

  • Wenn Infamous 2 nur halb so gut ist wie der erste Teil, dann kann nichts schief gehen!!!!
    Neben Uncharted ist Infamous für mich persönlich das beste PS3 Spiel.
    Ich freue mich schon riesig!

  • Schade das der Cole nun nicht mehr „sogut“ aussieht, wie der Alte, aber musste wohl dem „allgemeinen“ Geschmack angepasst werden. Die Wahl Gut/Böse finde ich richtig klasse, obwohl ich auch bei „Fallout“ immer wieder in die Falle tappe mich für Gut zu entscheiden. Freue mich auf den zweiten Teil, Juhuu….

  • rootsragga70-09

    infamous war mal echt net uebel,nur irgend wie viel zu einfach…das klettern koennte nen bißchen mehr style vertragen und ich haette gern nen skin fuer den alten cole…gut und boese hmm,war beides fun…..peaceundso

  • Geniales Game mit jeder Menge frischer Ideen die perfekt eingebunden wurden.

    Eines der besten Spiele die ich je gespielt hab und ich kanns kaum noch erwarten bis es weiter geht.

    Aber bitte genauso ausgereift wie der Vorgänger-aber warum mach ich mir hier überhaupt Sorgen?!

    Immerhin ist ja Sucker Punch dafür verantwortlich und die haben mich bisher mit all ihren Spielen gefesselt^^

  • Natürlich spiele ich die Helden auch zuerst. Bin immer auf der besseren Seite. Aber wenn man aus der Sicht des Bösen spielt, sieht dann auch interessant aus. Man sieht wie die Charaktere unterschiedlich entwickeln.

  • ich finde es gut das man frei wählen kann zwischen gutem oder bösem durchgang, somit reizt es durchaus auch an das spiel mehrmals anzugehen und einfach verschiedene variationen zu probieren.
    ich finde das spiele hier generell etwas mehr „realismus“ verpasst bekommen sollten, und jede handlung wirklich das restliche spiel beeinflusst

  • Ich habe den ersten Teil geliebt, den 2. teil werde ich heiraten!

    Ich freu mich schon darauf als Schurke die Stadt ordentlich aufzuräumen Gwahahahaha *Schurken Lache* 😀

  • Als erstes spiel ich meistens die Seite die ich spielen will, das ist meistens die gute Seite. Nachdem ich dann das SPiel auf der guten Seite beendet habe, wird natürlich auch noch die böse Seite ausgetestet und rambazamba gemacht 😀

  • Lord_Zocker

    Och männo… hatte per PS3 einen soo schönen Kommentar geschrieben. Wegen dem Gammelbrowser ist aber ein Fehler aufgetreten und alles war weg 🙁
    Nun denn, auf ein Neues…

    Es kommt bei mir immer auf’s Spiel an. Es gibt prinzipiel drei Sorten von Spiele: „Film-Spiele“ (UNCHARTED), „Unrealistische Videospiele“ (Crash Bandicoot) und „Realistische Videospiele“ (Grand Theft Auto). Nur bei Letzterem finde ich Entscheidungen gut. Bei Film-Spielen möchte ich es wie einen Film genießen. Der Hauptcharakter soll seine eigene persönlichkeit haben, in die ich als Spieler nicht eingreifen kann, womit er also Entscheidungen trifft und nicht ich. Unrealistische Videospiele bieten keinen Stoff, an dem Mann Entscheidungen auch nur treffen könnte. Zudem sind diese Spiele immer auf’s Gameplay und nicht auf die Story ausgelegt.

  • Lord_Zocker

    Realistische Spiele sind (zumindest im Kern) eine Simulation. Auch wenn der Hauptcharakter eine eigene Persönlichkeit hat, letztendlich ist der Spieler selber der Hauptcharkter. In diesen Spielen ist eine Entscheidungfreiheit nicht nur ein nettes Feature, ich finde in solchen Spielen ist es ein Muss. Desto verwunderlicher ist die Tatsache, dass Grand Theft Auto IV das erste und bisher einzige GTA ist, bei dem man in der Story Entscheidungsfreiheit hat, wobei die GTA-Serie sich ja immer durch absolute Freiheit auszeichnete – nur halt in der Story selbst nicht. Es ist toll in GTA IV selber über einiges Entscheiden zu dürfen. Ich bin an einer Stelle zum Beispiel mindestens eine halbe Stunde durcj Algonquin gefahren und habe nur überlegt, ob ich nun Playboy X oder Dwayne töte. Einfach klasse sowas. Bei GTA IV hat man nur recht selten eine solche Freiheit und was noch viel schlimmer ist, grade das Ende der Story ist übel verbuggt. Die schwierigste und bedeutenste Entscheidung des Spiels wird somit irrelevant… schade 🙁
    Im Übrigen, auch wenn ich die Bösen (in Star Wars zum Beispiel) immer lieber mag, entscheide ich mich eigentlich immer für das Gute 😉

  • Scion_reloaded

    geniales Game kanns kaum erwarten den zweiten Teil zu zocken 😀

  • Sole_Fenychs

    Ich habe die Tendenz, beim ersten Durchspielen der Gute zu sein. Meist hat man es da leichter – Böse werde ich, sobald ich bereit bin, höhere Schwierigkeiten in Kauf zu nehmen.
    Zudem nutze ich auch die Chance, böse zu sein, wenn mir ein Charakter extremst auf die Nerven geht (Trish in inFamous, z.B.) oder wenn ich sehr schlecht gelaunt bin. (Allerdings beides unabhängig vom Karma System)
    Wenn mich die Welt völlig im Bann hat, tendiere ich allerdings immer zur guten Seite. Ich *kann* da garnicht böse sein.
    In anderen Medien ist das ähnlich – In Pen & Paper RPGs spiele ich meist einen möglichst guten Charakter. Selbst wenn ich einen Vampir erschaffe, der einem bösen Clan angehört, muss der einfach gut sein. In Jäger: Die Vergeltung habe ich sogar einen katholischen Priester gespielt, der dem Bekenntnis der „Unschuldigen“ angehört – Die Leute, die selbst mit den Monstern vernünftig reden wollen. Achja, er war ehemaliges Mitglied der Inquisition. Und Alkoholiker.