Debatte am Freitag: Macht doch was ihr wollt + inFamous-Gewinnspiel

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Na, habt ihr heute aufmerksam den PlayStation.Blog studiert? Dann dürfte euch sicherlich nicht die Enthüllung der kommenden inFamous 2 Cover entgangen sein. Nicht mehr lange dann kehrt Cole wieder zurück auf PlayStation 3 und stellt euch alle vor die Frage, ob ihr eure Macht nutzen wollt, um ein gefeierter Held oder ein gefürchteter Schurke zu sein.

Mir persönlich stellt sich diese Frage ja gar nicht. Geprägt durch all die Superheldencomics meiner Kindheit will ich unbedingt von allen virtuellen Stadtbewohnern geliebt werden. Ich fühle mich richtig schlecht, wenn ich mal versehentlich eine schlechte Tat begangen habe.

Cole - Float Jump at St. Ignatius

Wie empfindet ihr die Möglichkeit, moralische Entscheidungen in Videospielen treffen zu können? Lasst ihr gerne mal virtuell die Sau raus? Oder bereichern solche Optionen eure Spielerfahrung überhaupt nicht?

Ich habe übrigens einen fantastischen Preis, um euren Diskussionseifer auch gebührend zu belohnen. Unter allen Usern, die bis zum kommenden Dienstag, 22. Februar, um 15 Uhr einen Kommentar abgeben, verlosen wir drei inFamous Platinum Editions! Ist das nicht ein Bombenpreis? Ich denke schon! Frohe Debatte! 🙂

Kommentare sind geschlossen.

95 Kommentare

2 Autor-Antworten

  • Ich spiel eigentlich ganz gern mal als böser Charakter. Man muss ja schließlich auch mal seine dunkle Seite ausleben! Und das macht man besser in Videospielen als in der realen Welt – gibt einfach weniger Ärger! 😉

  • Für mich ist es sehr wichtig in Videospielen moralische Entscheidungen treffen zu können, da sie diese realistischer, interressanter und emotionaler machen.
    Das perfekte Beispiel dafür ist Heavy Rain:
    Man konnte entscheiden ob man einen Drogendealer erschießt, weil er dich auch töten wollte, oder nicht, da er auch Vater ist….man hab ich da gezittert 😀 .
    Wenn Ethan Mars den Typen erschießt …ist er im weiteren Verlaufe des Spieles anders….
    Wenn nicht kotzt er nicht und ist unverändert.
    L.A Noire wird der nächste Titel, in dem emotionale und moralische Entscheidungen von zentraler Rolle sind!
    In anderen Spielen vermisse ich persönlich solche Entscheidungen.

  • Also ich habe die Testvollversion gespielt und es gefiel mir richtig gut.
    Meist entscheide ich mich für das gute, weil es einfach schöner ist Leuten zu helfen und ich Ungerechtigkeit hasse wie die Pest.
    Nur manchmal wenn ich den Eindruck hab ein bestimmter Char hats echt verdient dann kanns sein das ich nicht der gute bleibe 🙂

  • Ich finde die Möglichkeit in Games selbst entscheiden zu können, ob man gut oder böse spielt vom Prinzip her sehr gut, obwohl ich meistens sowieso wieder die gute Seite spiele. Da fühle ich mich immer wohler beim Zocken.

    (Aber zum Beispiel als Overlord einfach mal ein Dorf von den Schergen niedermachen lassen…Muhahaha! Aber da ging ja eigentlich auch nur „böse“ und „nicht ganz so böse“…)

  • hab es scho mal getestet sa gut aus aber hab es dan doch nicht in meine samlung geschaft aber vieleicht jetzt als platin version!!!!

  • Normalerweise bin ich bei Spielen immer erst bereit den Guten zu spielen.
    Bei inFamous hingegen würde ich meine Kräfte zuerst nutzen, um Chaos in die Welt zu bringen. Wieso sich also nicht vorher zuerst austoben und alles umstehende in Rauch aufgehen lassen?
    Und beim zweiten Mal bin ich dafür ein geläuterter und besserer Held als zuvor, weil man erst wenn man schlechtes getan hat wirklich begreift wie viel besser es ist sich seiner Verantwortung zu stellen.
    Wie ein großer Mann einer radioaktiven Spinne mal gesagt hat: Aus großer Macht erwächst große Verantwortung.

  • A-G-G-R-O-2

    Ich find das Feature ziemlich geil ,zwischen gut und böse wählen zu können, da sich das Spiel dadurch auch mehr dem jeweiligen Spielerverhalten anpasst. Schon damals bei Indiana Jones and the Fate of Atlantis hab ich den „guten“ Weg genommen und statt mich mit den Gegnern zu schlagen hab ich mit ihnen geredet.^^Seither nehme ich bei Spielen wo man sich entscheiden kann ob gut oder böse immer den guten weg ,auch weil er einfacher ist und man sich nicht mit jedem gegner anlegen muss.Wenn ich mir inFamous 2 kaufe werde ich das spiel sicher auch auf gut durchspielen .^^

  • LegendaryKillerX

    Auch ich bin meist von der Parie den guten Part zu übernehmen. Jedoch, nehme auch ich gerne die Gelegenheit wahr, nervende oder störende Charaktere abzustrafen, wenn es mir das Spiel ermöglicht. Wer hätte bei Enslaved Trip nicht mal gerne kurz „gschüttelt“. Auf Infamous bin ich ehrlich gesagt erst vor kurzem aufmerksam geworden *duck* Finde übrigens auch das kein Spiel die Auswirkungen von Entscheidungen je so deutlich gezeigt hat wie Heavy Rain. Mal sehen, vielleicht landet InFamous mal bei mir in der Playsi, denn wenn ich eine Geschichte in Angriff nehme, möchte ich sie schon von Anfang an kennen;)

    Off-Topic: Yakuza 4 Demo im deutschen Store??!!?? Danke Roland ^_^

  • marshel1987

    mh naja.. ich kriege immer gerne vorgesagt, was bzw. wie ich mich verhalten soll in spielen. Weil wenn ich vor die Wahl gestellt werde – gut oder böse – dann nehme ich zwar das, was mir gerade zuspricht, doch habe ich dann immer das gefühl, etwas verpasst zu haben .. weil, was wäre passiert, hätte ich den anderen weg eingeschlagen? wie hätte der gegenüber reagiert, evtl ein anderes video?
    da möchte ich schon gerne an die hand genommen werden 🙂

  • vviippeerrr

    Ich finde Moralsysteme einfach nur toll, wenn sieh gut gemacht sind.
    Ich Spiele eigentlich immer als „Guter“. Ich kann es einfach nicht über mein Herz bringen Leuten irgendwas böses anzutun, auch wenn es sich nur um virtuelle Figuren handelt.

  • Ich finde es ziemlich cool moralische Entscheidungen treffen zu können. Man wird mehr in das Spiel eingebunden und die eigenen Entscheidungen beeinflussen zudem auch manchmal den Spielverlauf. Je nachdem wie ausgeprägt derartige Entscheidungen für die Story ins Gewicht fallen, kann man sich dadurch eine eigene individuelle Story schaffen. Ähnlich gut gefallen hat es mir schon bei GTA IV.

  • Also gerade solche Entscheidungsfreiheiten machen das aming aus. mich intreßierte immer die dunkle seite wie sie das sieht (die story) und nicht immer nur der gute brave junge zu sein wie in einem jeden spiel auch. wäre toll wenn es mehr solche spiele geben würde wo man selbst entscheiden kann.

    Daumen hoch.

    würde mich freuen dieses juwel in meine sammlung aufzunehemen da ich es leider verpaßt habe mir es zuzulegen.

    lg euer lask81

  • Hallo alle miteinander ich finde es genial was heute alles so möglich ist in video spielen, wer hätte nicht erne mal Mario den arsch versollt als bowser?
    ich schon. dieses hammer game macht es möglich das man seine dunkelste seite freien lauf lassen kann.
    oder ist man doch der bilderbuch held?
    du kannst es beeinflussen und das ist genial.

    ach ja das ame zu gewinnen wäre toll den mein ehemann hat nächstes monat geburtstag und über dieses spiel würde er sich sicher freuen.

    danke bereits im voraus

  • prometeus_padi

    1. Also ich finde gut das man so ein Moral-system einbaut, weil wer will nicht einmal eine ganze Stadt terrorisieren. Schlußendlich macht das doch jeder.

    2. Witzig wieviele Leute hier schreiben wenn es etwas zu gewinnen gibt 😀

  • High_Caliber

    Oh man, noch so lang bis Juni… 🙁

  • Kaesebaellchen09

    Ich finde dass moralische Entscheidungen ein belebendes Element in Videospielen sind, wenn sie sinnvoll in die Story eingebaut sind. Ich spiele eigentlich beide Seiten ganz gern! In jedem Fall erhöht es den Wiederspielwert eines Games ungemein, weil man ja schon ganz gern alle möglichen Auswirkungen seiner Entscheidungen erleben möchte!

  • Ich finde es ist viel interessanter selbst zu wählen ob gut oder böse.Wenn man nur eins von beiden und gezielt ohne Wahl sein muss, ist das nicht so ganz das wahre.
    Ich bin lieber mal der böse,zerstörerische solange es das Spiel und auch die Umgebung je nach zerstörbarkeit zulässt. Doch ab und zu Menschenleben zu retten für den ein oder anderem kann auch das eigene gewissen beruhigen.

  • ich finde es genial wenn der spieler die wahl zwischen gut und böse hatt … ich persönlich bin meistens böse ^^

  • Mir gefällt so etwas, da man selbst entscheiden kann, was man macht, besonders gut gefällt mir dabei das system von heavy rain, da kann man ja praktisch alles selbst entscheiden und der spielverlauf kann ganz anders werden als zum beispiel letztes mal als man gespielt hat. inFamous hab ich noch nicht gespielt, das ist aber bestimmt auch gut.

  • Ich finde die möglichkeit entscheidungen zu treffen super. Leider wird es sehr selten mehr als ein „schwarz/weiß“ und oft bekommt man kurz vor schluss noch die möglichkeit doch alles zu drehen. Hoffentlich kommen in zukunft Spiele die es etwas breiter fächern, entscheidungen müssen schwer fallen, taten müssen konsequenzen haben!

  • Also bei Spielen, wähle ich häufig die dunkle Seite, da es mehr spaß macht.Aber solche Spiele gibst selten, wo man eine Seite wählen muss.
    Ich hoffe ich gewinne Infamous, da ich sogern dieses Spiel mal antesten möchte.

  • miles_huppenbaur

    Meines Erachtens sind die Anforderungen an einen guten Charakter enorm komplex. Man muss darauf achten, wirklich nur die Schurken zu vermöbeln und kann nich einfach drauf los stürmen und alles in Schutt und Asche legen. Man muss gezielter vorgehen. Hat mir damals im Erstling auch keinen Spaß gemacht. Ich war immer ein vorbildlicher Held. Mit dieser Spielweise kann ich dem Spiel mehr abgewinnen. All diese Anti-Helden sind doch mittlerweile ausgelutscht…

  • Ich wähle bei fast allen Spielen mit „Moral Optionen“ den guten Pfad. Ich weiss nicht wieso, aber den bösen Pfad bekommt kaum ein Spiel überzeugend hin. Und der gute Pfad ist in der Regel auch der etwas herausfordendere.

    Auf inFamous 2 freue ich mich mehr als bei Killzone 3 oder LBP 2 der Fall, das übertrumpft nur Uncharted 3 noch. Allerdings hoffe ich dass man für Platin nicht wieder gewungen wird jedes einzelne Shard zu suchen. Die eine die mir bei Teil 1 am Ende noch fehlte, hat mir so ziemlich viel verdorben. *schluchz*

  • rootsragga70-09

    gehoert hier zwar nicht hin…hab meine erste killzone 2 woche hinter mir yeah,70 std gezockt und bin unter die besten 1% der woche gekommen…pro game 5 modi zu je 30 min,also 2,5 std pro match lol…kein game knallt so wie killzone 2,was fuer ne action,einfach hammer…alles klar ohne boosten,das game hat sonen hammer mp mit non stop gebombe da stellt sich fuer mich gar nicht die frage ob geboosted wird oder nicht,einfach drauf heißt das motto….knaller teil
    peaceundso lol

  • Huhu alle!

    Freu mich sehr auf das Spiel und mich der Rolle des Bösewichts annehmen!
    Es gibt ja bereits genug Spiele in denen man die Welt retten muss usw etc…
    Ich finds super das man die Wahl! 🙂

    Ahja, was ich noch unbedingt gesagt ha en wollte:
    Lattenrost ist KEINE Geschlechtskrankheit :-))

    Wünsche allen ne angenehme und stressfreie Woche

  • d12345amina

    Ich finde es Klasse, dass man als gut und Böse spielen kann!!!
    Es wäre auch gut, dass man Online oder Splitscreen gegeneinander antretet, um das Gute oder Böse zu vernichten! 🙂

  • Ich persönlich bevorzuge ja den guten Weg zu gehen und mich als Held feiern zu lassen. Aber nicht nur wegen dem Ruhm. Der gute Weg war oft der schwierigere. Man hatte eine grössere Herausforderung und am Ende hatte man das Gefühl gehabt wirklich was für die Leute geleistet zu haben, mehr als man gemusst hätte. Wenn einem das Spiel gesagt hätte was man machen muss hätte man nicht so sehr die Empfindung gehabt dass man sich wirklich für das Wohl dieser Leute eingesetzt hat da man einfach das getan hätte was nötig ist um weiter zu kommen.
    Das was ich bisher von inFamous 2 gesehen habe scheint mir diese Idee auf hohem Niveau weiterzuführen und bietet einem noch mehr Möglichkeiten. Besonders gefiehl mir die Idee das man vorausschauend handeln muss und es nicht mehr so offensichtlich ist was jetzt gut, und was böse ist.
    Abgesehen davon finde ich das Moralsystem generell unglaublich bereichernd führ das Spiel da es den Wiederspielwert extrem steigert. Wenn ich einen alternativen Weg gehen kann in dem ich andere Faceten des Spieles zu Gesicht bekomme oder komplett neue Handlungsstränge dann reizt es mich deutlich mehr als wenn ich nicht eine bestimmte Anzahl von Irgendwas eingesamelt habe.

  • Gut oder Böse??? Meine Antwort: Böse. Ich nutze solche Games meist nur dazu, um für einige Stunden aus der unbequemen und größtenteils langweiligen Realität zu entfliehen, in der man nicht einmal das weiße Haus in die Luft jagen darf ohne dass man in den Knast kommt…
    Die „Gute“ (welche Seite wiederum gut ist und welche böse darf jeder selbst entscheiden) Seite ist meist langweilig und entspricht zu sehr dem realen leben. Viel zu sehr. Ich mein, wofür wurden Spiele entwickelt? Damit man die langweilige „gute“ Realität nachspielt?
    Böse zu sein ist generell, und das auch in rl, abenteuerlicher. Du bist ständig vor jemandem auf der Flucht und darfst froh sein, wenn du die Ehre hast, morgens mit allen Gliedmaßen aufzuwachen.
    Warum ich so denke??? Ganz einfach.

    GESETZE SIND DA, UM GEBROCHEN ZU WERDEN.
    Und da dies in RL ohne ernstere Konsequenzen nicht möglich ist, muss eben eine virtuelle Welt her, die nichts dagegen hat, von mir demoliert zu werden.

  • Danielovic10

    Also ich finds auch immer als einen großen Vorteil in Videospielen seine eigenen moralischen Entscheidungen treffen zu können, weil man so auch immer mehr im Spiel drin ist und auch mal sehen kann, wie sich die Story, je nach Entscheidungsweg, verändern kann, manchmal passiert eben genau das, was man nicht wollte und so fühlt man immer irgendwie mit und versetzt sich in die Situationen!
    Muss aber zugeben, dass ich fast bei jedem Spiel, in dem man zwischen gut und böse entscheiden muss, auf der guten Seite bin! Hab das irgendwie in mir und werd nie der Anti-Held in Spielen!

  • Pa7h_F1nD3r

    Die Möglichkeit, eigene Entscheidungen im Spiel treffen zu können ist meiner Meinung nach einer der besten Wege um dem Gamer eine wirkliche Spieltiefe zu vermitteln.
    Entscheidend ist hier allerdings ganz klar der Punkt: Wie gut die Umsetzung der eigenen Entscheidung auf den Storyverlauf und auf die Umwelt ist (bzw. der Interaktion von KI mit dem Charakter).
    Man hat ja inzwischen wohl eine ganze Menge, sowohl positive als auch negative, Beispiele für eine solche Implementation gesehen – Diese reichen von „nur der Charakter verändert sein Aussehen“ bis hin zu „die komplette Story / Spielwelt verändert sich und verläuft in eine ganz anderen Richtung, als man es ursprünglich erahnt hat“.

    Ich muss zugeben das ich auch lieber die gute Seite der Entscheidungen im Spiel wähle – Warum?!:
    Kann ich gar nicht so genau sagen. Ich persönl. empfinde es immer schwieriger, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sein positives „Karma“ auf das höchste Niveau zu bringen, als das schlechte zu tun – Fällt mir gerade wieder sehr stark bei Mass Effect 2 auf: Man tut eigentlich etwas gutes, setzt aber damit unüberlegt auch einen negativen Vorgang in Bewegung!

    mfg Pa7hF1nD3r

  • playersworldclub

    Finde es gut das man das Spiel teils gestallten kann wie man es mag ob Gut oder Böse.Sollte man dem Spieler überlassen wenn möglich so mach es mehr spaß.Und die Guten können auch mal Böse Taten begehen ohne schlechtes Gewissen.

  • Also ich finde es immer gut, wenn man sich entscheiden kann ob man gut oder böse ist. Das macht ein Spiel ja auch erst richtig interessant. Deshalb spiel ich Spiele, wo man sich entscheiden kann, ob man gut oder böse ist, meistens 2. mal durch. Manchmal mach ich aber auch ein Mix aus gut und böse.

  • nuraldinhammoud

    Logischer weise versuche ich immer gerne mal beide seiten. Aber ich perönlich finde die Gute Seite der MACHT eigentlich schin besser muss ich sagen.

  • ich hatte mal die Demo und eine PSN+ Test-Vollversion zum spielen! und fand das Spiel garnicht mal so schlecht, weil mit „Moral“ macht es ja richtig Spass und ich fand Böse immer cool, wie jeder bestimmt 🙂 fand es auch bis jetzt immer abwechslungsreich, mehr kann ich nicht sagen weil ich nur 1 stunde spielen konnte.

  • Ich selbst hab inFAMOUS 4 mal durchgespielt – 2mal Gut und 2mal Böse. Ich fand das Spiel sowas von geil.
    Erst mal das grandiose Open-World gefühl in dieser trostlosen, vom Rest der Welt abgeschnittenen Ort und dann die Karma-Entscheidungen ob man jetzt den Menschen der Stadt helfen will oder einfach nur seine eigenen Ziele verfolgt (natürlich sah der böse Cole wesentlich cooler aus)
    Das Spiel war von vorne bis hinten gut durchdacht und die Rolle des Cole war einfach zu gut umgesetzt – da er nicht der klassische Superhelden-Strahlemann war – sonder eigentlich in die Rolle hineingezwungen wurde – das machte ihn menschlich (um nicht zu sagen „normal“).
    Ich finde, jedes (oder viele) Spiele sollten so ein Karma-System haben, und ich kanns gar nicht mehr erwarten den 2ten Teil endlich mein Eigen zu nennen.

  • Ich hab gerne die Wahl, den guten oder den bösen zu Spielen. Gabs bisher ja schon bei vielen Spiele, Sonic Adventure 2 z.B. fand ich ziemlich cool. Da wurde es einem aber aufgezwungen, welche Seite man spielt, und es war vorherbestimmt, wer am Ende siegt… Jetzt mal echt die Möglichkeit zu haben, sich komplett für gut oder böse entscheiden zu können, find ich sehr reizvoll 😀

  • Ich finde, dass moralische Entscheidungen ein Spiel sehr bereichern. Die Wahl zu haben ist immer toll und man kann sich gleich viel besser mit seinem Charakter identifizieren. Außerdem verlängert es die Spielzeit enorm, da man es problemlos 2 mal durchspielen kann, was ich auch gern mache. Da bin ich dann im 1. Versuch der liebe nette und im 2. kann ich dann mein Wissen vom 1. mal zu meinem Vorteil einsetzen ^^

  • BloodyViruz

    Also eigentlich spiel ich immer das Gute.
    inFamous aber hat mich dazu animiert mal „Darth Vader“ zu spielen und die Stadt mal richtig auf den Kopf zu stellen.

    Dieses „Moralsystem“ find ich richtig gut,weil es einem Spieler ermöglicht,selbst zu entscheiden wer er sein möchte.Es sollten mehr Spiele mit diesem Feature geben.Gibt atm leider noch viel zu wenige von. :/

    In diesem Sinne.. Come to the dark side,we have cookies! 😀

  • Roland Fauster

    Wow, was für eine Flut an immer teilweise hochinteressanten Kommentaren. Was mich besonders interessiert hat, war die gelegentlich vorgebrachte Idee, dass man sich dadurch, dass man sich zwischen Gut und Böse entscheiden kann, erst so richtig darüber freuen kann, wenn man etwas Gutes tut!

    Wie auch immer, irgendwer musste gewinnen, das Los hat entschieden. Die glücklichen Sieger lauten: miles_huppenbaur, rootsragga70-09 und DanDaWeeZel. Herzlichen Glückwunsch. Wir schicken euch das Spiel an eure PSN-Adresse.

  • Lord_Zocker

    Oh… ich würde gerne meinen Beitrag ergänzen…
    Entscheidungen treffen zu dürfen haben auch etwas Schlechtes: Der Wiederspielwert sinkt. Bei einer Geschichte, wo man Entscheidungen treffen kan, ist genau das immer das Aufregenste. Beim zweiten Durchspielen ist (bei mir zumindest) dann die Luft raus… wobei… da es in Grand Theft Auto IV nur ein kleines, eher unbedeutendes Feature ist, is die Story dort jedes Mal auf‘ Neue geil 😀

    Glückwunsch auch an die Gewinner…

    @rootsragga
    Hab gehört inFamous hat einer sehr leichte Platin… #20 winkt 😉 xDD

  • Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern

  • rootsragga70-09

    yeah coole sache,schon wieder wat gewonnen…vielen dank an Euch
    peaceundso

  • das game wird hammer Lg Grysis

  • da gebe ich mir extra mühe was ordentliches zu schreiben und dann muss ich feststellen das die gewinner zufällig ausgewählt werden.

    • Roland Fauster

      Naja, ich habe mir schon alles mit Interesse durchgelesen und eine Vorauswahl getroffen. Aber hier soll es ja auch um eine Debatte gehen, und nicht darum, was ich jetzt zur Wahrheit erkläre. Deswegen entscheidet am Ende das Los unter allen interessanten Kommentaren.

  • DerKoenigsblaue

    Glückwunsch, das hätte ich auch gern gehabt^^

  • miles_huppenbaur

    Alles schön und gut. Danke, aber wo kann man sich das jetzt abholen? Ich hab keine E-Mail o.Ä. bekommen…