Debatte am Freitag: The bitter end – Wie wichtig sind Schlusssequenzen? + Codes zu gewinnen!

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Bevor wir zum Thema kommen, will ich noch ein kleines Gewinnspiel starten! Die besten Kommentare zu dieser Debatte sollen heute mal belohnt werden und zwar mit jeder Menge feiner Codes. Wir hätten da zu vergeben: 1x No Heroes Allowed, 1x Buzz Jungle Party, 1x Ace Armstrong vs. The Alien Scrum Bags und 1x Sonic 4 Episode 1. Die Gewinner werden am Montag um 15 Uhr ermittelt. Viel Erfolg. Jetzt aber zur Debatte:

Das Thema Schlusssequenzen ist für die Diskussion um Videospiele immer ein wenig heikel. In den Previews und Reviews wird selten ganz bis zum Schluss gespielt und wenn doch, will man ja auch nichts spoilern. Deswegen gibt es so eine Art stillschweigende Übereinkunft, dieses Thema praktisch völlig aus Bewertung und Diskussion herauszuhalten. Eigentlich merkwürdig, schließlich ist der Schluss doch oft ein ganz entscheidendes, dramaturgisches Element in einer Inszenierung (und somit auch in einem Videospiel?).

Man denke nur, Coppolas „The Godfather Part one“ wäre bereits geendet, nachdem Vito Corleone sich all seiner Feinde entledigt hatte und wir hätten nicht mehr die dramatische Endung des von der Familie entfremdeten, neuen Paten erlebt. Ein Schluss gehört zur Handlung genauso wie der Mittelteil.

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In der Welt der Videospiele wurde das auch oftmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Trotzdem schleicht sich manchmal der Verdacht ein, dass die Entwickler sich sagen: Wenn eh keiner über den Schluss spricht, müssen wir uns damit auch keine große Mühe geben. So werden wir immer wieder mal mit zwei Extremen konfrontiert. Manche Spiele legen so viel wert auf ihre Story, dass wir auch eine Stunde nach dem letzten spielbaren Bereich immer noch nicht vom Bildschirm entlassen werden, andere Titel enden völlig abrupt innerhalb von wenigen Sekunden nach dem finalen Boss.

Ich finde, dass man beide Extreme kritisieren könnte. Dauert ein Abschluss zu lang, wird der Spieler ganz offenbar aus elementaren Teilen der Handlung ausgeschlossen, das Spiel läuft ohne ihn weiter, schnell spricht man vom interaktiven Film. Andererseits, wenn die Entwickler gar nicht schnell genug nach dem letzten Endboss ihre Sachen zusammenpacken können, geht dem Spieler doch auch eine Art Belohnung flöten.

Wenn man 10 oder 20 Stunden in ein Spiel investiert hat und nach unzähligen Anläufen endlich den letzten Obermotz in die ewigen Obermotz-Jagdgründe geschickt hat, will man doch auch belohnt werden. Ein bisschen Feedback aus der Welt des Spiels, dass man seine Sache gut gemacht hat. Für mich ist es immer sehr frustrierend, wenn man sich so intensiv in ein Spiel hineinversetzt hat, so viel Energie hineingesteckt hat, und dann nach dem letzten Kampf innerhalb von einer Minute wieder auf dem Startbildschirm landet und mit dem süffisanten Angebot abgespeist wird, jetzt einfach wieder von vorne anzufangen.

Was denkt ihr dazu? Wie wichtig ist euch das Ende in Videospielen? Ich bin auf eure Kommentare gespannt.

Kommentare sind geschlossen.

121 Kommentare

1 Autorenantwort

  • Toll, wieviele hier mitdiskutieren… 🙁

  • Ich finde ein ende sollte die handlung ausreichend abschließen und auch platz für eventuelle nachfolger haben.
    Leider wird heutzutage nur noch sehr wenig auf einen krönenden abschluss wert gelegt und mal eben irgend eine schnelle endsequens dahin geworfen wo man sich dann denkt „wie das wars,mehr giebts nich?!“
    Ich finde das schade aber ausnahmen bestätigen die regel;-)

  • Spiele ohne richtiges Ende „saugen“. Besonders dann, wenn das Spiel episch lang war. Mehrere Enden finde ich – bis auf bei Dead Rising 2 – auch extrem doof.

  • miles_huppenbaur

    Ich war seinerzeit vom ENde GTA4’s enttäuscht. Die Vorgänger haben einen nicht so alleine da stehen lassen. Die Metal Gear-Reihe hat dafür bei mir eine gewisse Narrenfreiheit. Das extremste Beispiel ist natürlich das Ende des vierten und letzten Teils. Ich glaube da kommen noch glatt 2,5h Videosequenzen hinten ran und dann auch noch gesplittet. Einer meiner Bekannten hat damals die Credits einfach ‚übersprungen‘ und das Spiel verlassen. 🙂
    Dass da noch ’n Stunde Video kommt, mussten wir ihm dann sagen. War ganz amüsant, denn er dachte ja das Schlimmste vom Ende.

    Der Abschluss in einem Videospiel ist für die wichtigste Komponente. Darauf arbeite ich hin. Durch SPiele wie MGS und Resident Evil habe ich mein Hauptaugenmerk damals auf die Geschichte verfrachtet. Ich habe bis heute Fallout 3 nicht beendet, weil mir irgendjemand sagte, es gäbe kein Ende. (Erst mit Broken Steel soll eins implementiert worden sein.)
    Ich weiß auch noch, dass ich die Onimusha-Reihe(1-3), also alle story-relevanten Teile, mehr als zehn Mal durchgespielt habe. Weil mir die Enden jedes Einzelnen wirklich gut gefallen haben.

  • miles_huppenbaur

    Ich schaue sehr viele Filme und dort ist es ja genauso. Wenn der Abschluss nicht passt, geht man schlecht gelaunt aus dem Kino oder schaltet den DVD-Spieler aus und bereut den Zehner für die DVD. Der Schluss ist das, was hängenbleibt. Bei einem 20h-Spiel/2h-Film erinnert man sich spontan doch gar nicht mehr, wie’s eigentlich begann. (Entschuldigung für den Doppelpost.)

    Das Ende bleibt hängen.

  • TinkabeIIee

    Ich finde die Schlusssequenz auch sehr wichtig, ich schaue sie mir auch gerne an und bin auch immer ganz gespannt was sich die entwickler als kleines smankerln sich für uns einfallen hat lassen.
    Wie gesagt ich bin ein großer Fan von der Schlusssequenz 😀

  • Samus_Company

    Wieso wurde mein Kommentar noch nicht freigeschaltet?

  • Samus_Company

    Mir ist ein schön langes Ende bei einem Videospiel sehr wichtig.
    Wenn ich soviel “Arbeit” in ein Spiel gesteckt habe um am Ende den Endboss zu besiegen und das Spiel zu beenden, will ich auch etwas sehen, ein langes Ende ist immer perfekt.
    Ich weiß noch, das war bei Final Fantasy, welcher Teil…ich weiß es nicht mehr so genau.
    Ich musste ca. 10h meine Charaketere trainieren, weil ich die falsche Klasse/den Beruf gewählt hatte.
    Und dann am Ende zum Endboss zu marschieren und den zu besiegen…das war nach der langen Zeit ein schönes Gefühl, doch leider wurde ich kaum mit einem schönen Ende belohnt, es endete einfach so, ganz schnell.
    Da war ich schon etwas enttäuscht…:(
    Deshalb finde ich das Spiele einfach ein tolles, langes und spektakuläres Ende brauchen, ohne das wäre es nicht so gut…am Ende mit nichts belohnt zu werden.
    Aber die meisten Spiele die ich gespielt habe hatten ein schönes langes Ende, worüber ich auch sehr froh war, dieses anzuschauen.
    Bei einem Videospiel (vorallem Rollenspiele), spiele ich nicht gerne, oder laufe herum…nein ich mag es eher die Zwischensequenzen anzugucken.
    Und bei Killzone, Uncharted…da schau ich mir gerne Inruhe die Umgebung an, weil sie mir so sehr gefällt. 🙂

  • Ich warte auch noch, wird schon werden. ;-D

  • Das Ende eine spiels ist sozusagen das „i-tüpfelchen“ beim ganzen spiel. Es ist ein besonderer Moment der leicder auch mal durch übersetzungsschwächen kaputt gemahct werden kann, wie z.b. Bei Final Fantasy X. Wiederrum gibt es arten von spiele wie z.b. Heavy Rain oder Fallout 3, wo man durch seine eigenen Entscheidung die Endsequenz selber beeinflusst und der spieler motiviert wird es nocheinmal durchzuspielen. Heutzutage kann es aber auch durchaus passieren das die Entwickler vllt mehr auf denn optischen effekt setzen als früher um dadurch von einer nicht ganz so grandiosen abschluss geschichte abzulenken. Zur länge der Sequenz kommt es auf die geschichte drauf an, was es nähmlich noch zu erzählen gibt.

  • Hendrik2000

    Ja ich warte auch schon seit Gestern

  • Ich denke mal die Ansprüche an die Schlusssequenz sind in jedem Fall gestiegen. Früher war ich ja schon froh, als nach dem letzten Level bei Tetris die Rakete gestartet ist! ;o) Wenn ein Spiel allerdings schon keine gute Story hat, ist mir das Ende eigentlich auch relativ egal. Falls das Spiel jedoch sehr packend und fesselnd ist und man zum Charakter eine persönliche Beziehung aufgebaut hat, muss dem ganzen auch ein qualitativ hochwertiges Ende folgen, dass das Geschehen abrundet und einen mit einem zufriedenen Gefühl entlässt. Mehrere verschiedene Ende sehe ich eher kritisch, da dies meiner Meinung nur dazu dient, den Spieler zu einem erneuten Durchspielen zu bewegen. Hat man dazu keine Lust, stellt sich vermutlich auf ewig die Frage, wie das Spiel noch hätte ausgehen können und wie man sich dazu hätte anders verhalten müssen.

  • Pieselsaurus

    Kommt drauf an.
    Wenn ich das Spiel nur wegen der Trophäen spiel (und das Spiel net so der Knaller is), dann is mir das Ende egal.
    Wenn ich das Spiel aber leidenschaftlich spiele, dann ist mir das Ende wichtig. Nix Schlimmeres als ein tolles Spiel, dessen Ende entäuscht. Ist ja praktisch wie bei nem Film, da will man ja auch ein tolles Ende sehen und nix lieblos dahingeklatschtes. Bestes Beispiel ist Knowing. Der Film war so lange toll bis diese Alienengel (oder waren es Engelaliens?) auftauchten, danach war alles schlecht und letztendlich war auch der Gesamteindruck dermaßen getrübt, dass ich den ganzen Film furchtbar fand.
    Als Spiel fällt mir spontan Fallout 3 ein. Das Spiel war ein absoluter Knaller, die verschiedenen Enden hindoch waren Müll. Total kurz und nur mit einem Standbild versehen. Egal ob man gut oder böse war, das Standbild war das gleiche nur der Text hat sich ein bisschen geändert. Ich muss sagen, dass ich echt entäuscht war.
    Doch es geht auch anders. Heavy Rain war ein spannendes Spiel und auch die verschiedenen Enden waren echt gelungen. Immer wieder klasse sind auch die Enden der Silent Hill Serie.
    Also was ich eigentlich sagen möchte, JA! ein gutes Ende ist wichtig!

  • marcell1993

    Also meiner Meinung nach muss der Entwickler auf jeden Fall ein Ende für das Spiel kreieren, welches den Spieler belohnt, dass er sich Zeit und Frust auf sich genommen und sogar noch 50 bist 60 Euro dafür ausgegeben hat.
    Videospiele sind ein Erlebnis, genau so wie Filme, Bücher, Theaterstücke oder Konzerte Erlebnisse sind.
    Ich erwarte von den Foo Fighters zum Beispiel, dass sie ihr Konzert mit dem besten Song, den sie jemals geschrieben haben, und zwar Everlong, abschließen. Genauso erwarte ich von einem Spiel, dass ich am Ende mit einem unfassbar geilen Endgegner konfrontiert werde und danach mit einer Zwischensequenz belohnt werde, egal ob sie schnulzig oder klischeehaft ist.
    Eines sollte sie auf jeden Fall nicht sein: Entäuschend!

  • Das Ende bzw. die Endsequenz ist unter Umständen sogar das wichtigste in einem Spiel. Es verhält sich ähnlich wie bei einem Film.

    Das Ende des Spannungsbogens. Die Auflösung aller Geheimnisse. Das mühevolle Hinarbeiten während des Spiels um zu wissen, wie die Story ausgeht.

    Was wäre Heavy Rain ohne seine 18 Endsequenzen?! Ein unvollständiges Erlebnis. Und das sagt alles. Ohne Endsequenz geht kein Film, kein Musikstück und erst recht kein Videospiel.

    Gruß, Hohmer.

  • MarkusTheFanatic

    Ich ebenfalls. Längere Kommentare dauern wohl länger, bis sie moderiert werden.

  • PhilippeR81

    Hi, ich finde die Story eines Games sollte rund und bunt sein. Also weg von schnell Schuster und dunklen alpträumen. Hin zu neuen Ideen . Warum muss man immer irgendne tussi retten ? Man sollte eher ne fettleibige tussi spielen die immer medis braucht um dünn zu werden. Da es aber bei neu angenommenen aliens wie eine Droge wirkt muss Sie hart um jede Dosis kämpfen, was schwerer wird sobald die medis nicht mehr wirken 😉

    LG

  • AlijaHamzic

    Das Ende ist schon ziemlich wichtig, aber es kommt auch auf das Spiel an. Sport/racing Spielen muss es nicht sein (mich nerven sogar die Sequenzen zb. bei fifa 11 wenn Spieler ausgetauscht werden)… aber bei rollen/shooter/adv. Spielen halt die eine Geschichte haben… da ist es ein MUSS! ein gutes Ende zu haben, wo teilweise am Ende auf eine Fortsetzung „heiss“ gemacht wird… oder bei einem Spiel das sein Ende erreicht hat dann sollte es ein mehr minütiges Video/sequence geben was dann auch die Geschichte richtig abschließt… bis jetzt war für mich das ende von MGS4: Sons of the Patriots richtig gut gemacht! Viele Charaktere haben ein ende gefunden… wobei einige auch ein comeback wagen könnten (Raven kommt ja :D) was mir vlt. etwas fehlt ist das der Spieler immer ein vorgegebenes ende hat… vlt sollte man mehrere Optionen haben.. zb in MGS4, Snake stirbt, oder halt das normale.

  • Ein Spielende ist das Tüpfelchen auf dem I.
    Wenn du für ein Spielende hart arbeites, und dann dein Charakter zum Beispiel spielt, dann denkst du dir auch:
    Warum hab ich das Ganze jetzt noch einmal gespielt?
    Ein Spiel arbeitet auf ein Ende hin und ist es schlecht, dann wird man es schnell vergessen

  • *Wenn du für ein Spielende hart arbeitest, und dann dein Charakter am Ende stirbt, dann bedarf es schon einer richtig guten Erklärungen*

    Sorry fürs Falsch-Schreiben im Vorpost

  • Als Beispiel für das erste Extrem kann man „Metal Gear Solid 4“ nennen. Der Schluss ist extrem lang und nahezu ein eigener Film in sich, aber: Wer die Reihe kennt und mag (so wie ich), der wird einen solchen Schluss lieben. Bei MGS rechtfertigt die Story die Überlänge des Abspanns, denn er ist ja nicht nur der des Spieles, sondern im Prinzip der ganzen Reihe und als solcher hat er eine absolut passende Länge.

    Und dann gibt es da andere Spiele, die sich mit dem Abspann regelrecht über den Spieler lustig machen, weil sie so unglaublich lächerlich sind. Das beste Beispiel der jüngsten Zeit ist „Kane & Lynch 2“. Er ist völlig deplatziert.

    Der Abspann ist immer am Spiel zuvor zu werten. Wenn das Spiel nicht viel Story hat, aber trotzdem Spaß macht muss er diese auch nicht im Abspann erzählen. Wenn der Abspann aber zur Narrative beitragen kann, muss er einfach auch eine entsprechende Länge haben. Vielleicht nicht MGS4-Niveau, aber ich erwarte schon etwas. Zumindest einen Anhaltspunkt, wie sich sie Story in kommenden Titeln weiterentwickeln könnte.

  • Ich finde das Ende eines Videospiels sehr wichtig, denn wenn es ein doofes Ende gibt, dann ist man enttäuscht und hat viel nachzudenken, was geschehen könnte. Wenn zum Beispiel der Charakter den man gespielt hat stirbt, dann weiß man eigentlich schon, dass es nicht noch einen Teil geben wird, oder man spielt jemand anderen. Ich freue mich immer sehr auf das Ende, denn wenn das Video cool ist, dann freue ich mich schon auf den nächsten Teil.

  • Ein Extrem war für mich das spiel prince of persia the forgotten sands!
    Nach dem der Enboss fad und schnell erledigt war, war die Endsequenz noch schneller vorbei. Das hat alles zerstört, man muss dazusagen, dass das spiel nicht besonders gut war, da hätte ein gutes ende nur die Story vl gerettet!

    Anderes Extrem was ich auch nicht mag ist, wenn man gezwungen wird alle Credits und anderen videos zu sehen, die nicht mit der Story zu tun haben oder man erst nachher speichern kann.

    AUßER Bei der MGS-Serie!!!
    Weil nach den Credits immer etwas zur Story verraten wurde, was dazu geführt hat das ich das Spiel nochmal gezockt habe. Diese Geschichte ließ so viel Platz zum Interpretieren das man Tage nachher noch über das spiel geredet hat und sehnlichst auf den neuen Teil gewartet hat!

    MGS hat bewiesen wie gut, NEIN WIE SEHR GUT ein sogenannter interaktiver Film ist!
    Zu dieser Bezeichung passt eher Heavy Rain!

    Wenn man aus beiden Extremen das beste rausholt bzw da mit umgehen kann ist es vollkommen in ordnung. zb.
    kurze Endings(GTA)–>ok, man braucht hier einfach kein längeres Ende
    lange Endings(MGS)–>ok, was soll man hier noch sagen außer Perfekt!

  • Das Ende finde ich persönlich sehr wichtig, die Story ist bei vielen Spielen das treibende Element und wenn man nach zig Stunden Spielzeit mit einem toll inszenierten Ende belohnt wird fühlt man sich einfach viel besser.
    Für mich ist das beste Beispiel Final Fantasy XIII, die Story war für mich packend und das Ende einfach toll, vollgepackt mit Action und Emotionen, ich hab es mir 5 mal angesehen, das hab ich bisher noch bei keinem Spiel getan. Solche Spiele bleiben mir sehr viel stärker in der Erinnerung als welche bei denen ein Ende einfach nur hingeklatscht wurde.

  • Meiner Meinung ist das Ende eines Videospieles wichtig.
    Besonders Wichtig ist die Endsequenz wenn die Story richtig gut ist und auch die Sequenzen am Anfang und in der Mitte des Spiels gut sind,da Erwatet man dann auch ein gutes Ende.
    Ich finde es schon entäuschend wenn ein Spiel einfach nach besiegen des Endgegners endet,schließlich spielt man lange darauf hin.
    Ein gutes Ende kann auch Lust auf den nächsten Teil machen,ist das Ende allerdings entäuschend würde ich mir dan schon überlegen ob ich auch den nächsten Teil spiele.
    Allerdings sollte die Endsequenz auch nicht zu lang oder zu kurz sein,das betrifft auch alle anderen Sequenzen.
    Ein gutes Ende gehört zu einem guten Spiel einfach dazu,ist bei Filmen genauso.

  • mhh OK…

    Da die meisten Spiele eine Geschichte haben und Geschichten üblicherweise ein Anfang hat muss es natürlich auch ein Ende geben. Also ist das Ende eines Spiels oder des naheliegendem Medium Film sehr wichtig. Denn ohne ein Ende kann es auch keine vollendete Geschichte geben. ALso ist die Frage eher ob ein Spiel/Film ein gutes Ende hat. Aber wie sooft scheiden sich Geschmäcker und ich kann fpr mich nur sagen das ein gutes Ende auch ein Ende der Geschichte ist und nicht wie jetzt in der heutigen Zeit üblich so offene Enden hat. Solche Cliffhanger sagt halt mal nichts aus. Sondern geben eigentlich nur ein Stop bis der nächste Teil kommt um die Geschichte fortzufahren. Ausserdem muss ein Ende einige Lücken der Story füllen und ergänzen. Somit ist das Ende eines Spiels oder auch Filmes sehr wichtig, da diese die Geschichte beendet und den Spielspaß damit abrunden.

  • Checke ich nicht warum muss mein Kommentar erst noch moderiert werden ?

  • Im Grunde ist ein Ende für ein Spiel mit das Wichtigste, ebenso die Auflösung in einem Buch oder Film. Denn dieses entscheided letztendlich, ob es in guter oder schlechter Erinnerung bleibt und weiterempfohlen wird. Während des Spielens mögen vielleicht die ersten 3 Stunden langweilig sein, doch nimmt das Spiel dann Fahrt auf und endet fulminant, erinnert sich am Ende keiner mehr an die ersten drei Stunden, währned ein guter Anfang und ein lahmes Ende dafür sorgt, dass es unter den besten Spielen untergeht und in der Masse versinkt. Wie kurz doer Lang ein Ende ist, hängt zudem vom Spiel selbst ab. Bestes Beispiel: 90 Minuten outro-Sequenz würde ich mir sicher nicht regulär reinziehen, bei einem Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots war es allerdings große Kunst und für jeden Fan eines der genialsten Endings im Entertainmentbereich.

  • ich wurde auch noch nicht moderiert^^

  • ich auch noch nicht! 🙁

  • Sind auf jedenfall ein muss :), vor allem bei Storylastigen Spielen. Besonders cool find ich Sequenzen die während oder vor allem nach Aublauf der Credits kommen. Aus dem Grund lass ich eigentlich meistens den Abspann durchlaufen.

  • Yeah, so stell ich mir ein Kommentargewinnspiel vor! Zwei Seiten mit interesantem inhalt und nicht 200 mit null inhalt!

  • Zu Schlusequenz fällt mir vor allem ein, wenn wieder eine meiner PS3´s mit dem YLoD abgeraucht ist und Sony meint das ist in Ordnung.
    Ob ich dafür wohl ein Code bekomme? Eher nicht. Denn wer schon drei PS3 gekauft hat, der kann so ein profanes Spiel auch noch bezahlen. 😉

  • Offene Enden bei Videospielen? Definitiv ein No-go. Meist wird ja erst in diesen kurzen Schlussfilmchen die ganze Story aufgelöst, dann wird schon mal aus einem vermeindlichen Feind ein Beschützer und die ganzen Gedanken der Haupt- bzw Spielfigur werden auf den Kopf gestellt.
    Manchmal wird leider- wie wahrscheinlich bereits erwähnt- der Epilog eines Spiels nur dazu genutzt, dass die Spieler bereits 6 Monate vor dem Release des nächsten Teils hechelnd vor den Läden kauern und auf die Lieferung warten. Epiloge sollten keinesfalls „Werbung“ sein. Ich finde es wichtiger, dass der Schlussteil eines wahrscheinlich so packenden Games dazu genutzt wird, die Story abzurunden und zu vollenden, und nur wenn es sein muss, vielleicht auch noch einige Fragen offen zu lassen, sodass den Spielern die Spannung bei einer Fortsetzung nicht genommen wird und diese überhaupt noch einen Sinn hat.
    Spiele sind im Grunde nichts anderes als Filme.

  • Leider gibt es sehr viele Filme, die durch ein plötzlich abbrechendes Ende nicht mehr sehenswert erscheinen. Nehmen wir beispielsweise KingKong. Als der Affe stirbt geht die Cam aus und man erfährt nicht mehr, was mit all denen geschieht die in dem Film eine große Rolle spielten. Verglichen damit ist beispielsweise der Herr der Ringe klasse. Nachdem der Ring in die Lava geworfen wurde ist der Film nicht vorbei, sondern es entsteht eine Schlusssequent die zeigt, was aus den Hauptcharakteren geworden ist und wie sich die Landschaften erholt haben. Erst das sorgt dafür, dass der Film wirklich zuende ist und der Zuschauer denken kann: „Tolle Story“. Bei Spielen ist das nicht in geringster Weise anders!!!
    Meine Meinung: Spiele sind nur wirklich spielenswert beziehungsweise dürfen erst als „gut“ bezeichnet werden, wenn eine Schlusssequenz von angemessener Länge vorhanden ist, die dem Spieler das Gefühl vermittelt, dass dieser seine Zeit nicht mit diesem Spiel „verloren“ hat, sondern sie sogar gut genutzt hat.

  • Ist von Spiel zu Spiel ja oft sehr unterschiedlich, ob ein Schluss benötigt wird oder nicht.
    Aber oft kein ein guter Schluss nochmal verschiedene Gefühle aufrufen. Das habe ich heute Mittag erst wieder bei meinem 4. durchspielen von Heavy Rain gemerkt. Ein paar der Enden die ich heute gesehen hatte kannte ich noch nicht und das eine hat mich nochmal echt geflascht, ich will aber nicht verraten welches, wegen Spoilergefahr.
    Manchmal wirkt ein Schluss aber auch einfach nur sinnlos hinten rangeklatscht, dann möchte man sich den auch nicht mehr angucken oder die Story schließt komplett im Spiel schon ab, so das kein Endvideo benötigt wird. Manchmal machen die Entwickler ja auch offene Enden, so dass kein Schlussvideo benötigt wird oder das Schlussvideo macht das ende wieder offen !?
    So oder so ist es mir ziemlich egal ob die Entwickler ein Spiel mit einem offenem oder geschlossenem Ende machen und auch ob es jetzt mit einem Film abschließt oder nicht, hauptsache ist, dass die Story gut inszeniert ist und mich fesselt.

  • Electroma86

    Das Ende eines Spieles ist für mich entscheidend ob ich mich im nachhinein positiv oder negativ an das Spiel erinnere. Ich finde es wichtig eine überraschende wendung serviert zu bekommen .. mit einer prise epik und je nach spiel etwas humor :)Spielen mit mehreren möglichen enden sind eine interesante sache aber es bleibt bei mir das dumpfe gefühl etwas verpasst zu haben .. jedoch bin ich nicht in der lage ein spiel 2-3 mal in kurzer zeit durchzuspielen … es müsste möglich sein sich nach dem regulären ende auch noch alle anderen enden anzeigen zu lassen .. evtl ein zusammenschnitt der zeigt bei welchen situationen man sich hätte anders verhalten können oder ähnliches … jedoch ist für viele spieler dadruch ein gewisser wiederspielwert nicht mehr gegeben … es müsste einen mittelweg geben 🙂

    bei einer sache bin ich mir jedoch sicher : das ende eines spieles ist wichtiger als man denkt denn auch wenn ein spiel nicht sonderlich begeistert hat kann man es durch ein gelungenes ende unvergesslich machen 🙂

  • overlord0524

    Es kommt immer darauf an was für ein Genre es ist z.B. in Action wird meistens die Story sowieso eher vernachlässigt. In Rollenspielen dagegen muss man einfach mehr wert auf Schlusssequenzen legen. Da man sich mit der Spielfigur über die meist lange Spielzeit identifiezt hat und man wissen will was jetzt passiert, nachdem das Abenteuer zuende ist. Allerdings ist mir persönlich meist sowas recht egal oder sag ich es mal so das muss schon was passieren, wenn mich die Geschichte mitreißen soll. Einmal guck ich mir jede Zwischen oder Endsequenz an. Wenn sie mir gefallen hat (oder man sie nicht wegdrücken kann -.-) guck ich sie mir auch beim zweiten oder dritten durchspielen nochmal an. In Lost Planet zum Beispiel find ich das Ende nicht so toll, weil da kann man sich überhaupt nicht mit seiner figur identifizieren ausser beim nachfolgenden durchläufen, weil man da sein eigenes outfit entwerfen kann.
    Fazit: Das Genre entscheidet ob eine Endsequenz gut ist oder nicht. Man kauft sich ja keinen Ego Shooter oder so weil man die Geschichte so interressant findet.

  • overlord0524

    Sry für die Rechtschreibfehler es war schon spät und ich meine natürlich lost planet 2

  • Für mich ist ein Guten Abspann wichtig, denn ich investiere doch nicht ein großen Teil meiner Zeit in das Spiel um am Ende nur mit einem Standbild abgespeist zu werden wo man den Text auch noch selber lesen muss.
    So etwas konnte man vielleicht noch zu Modullzeiten machen wo der Speicherplatz sehr Begrenzt war, doch jetzt wo Speicher fast Nebensache geworden ist sollte man den Spieler schon mit einem guten Abspann belohnen. Wie zum Beispiel, wenn ich die Epische Geschichte von God of War gespielt habe (alle Teile) wurde ich sehr gut für mein Geld unterhalten vom Anfangs Intro über die Zwischensequenzen bis hin zum Göttlichen Abspann. Die Entwickler wollen ja auch Spiele verkaufen und dazu braucht das Spiel nun mal auch eine gute Geschichte eben vom Anfang bis hin zum Abspann.
    Und sollte man vielleicht im Hinterkopf eine Fortsetzung haben oder das Game schon von vornherein als Mehrteiler aus legen sollte man mit einem Cliffhanger die Fans hungrig machen auf die Fortsetzung.

    Ende Teil 1 wegen zu vielen Satzzeichen

  • Fortsetzung von Teil 1 mit Teil 2:

    Denn bei Erfolgsserien wie Lost hat diese prima funktioniert, warum also auch nicht bei Videospielen.
    Ich spiele nun schon seit 20 Jahren Videospiele und da sind mir schon so einige Abspann Filmchen oder eben nur Standbilder über den Screen geflimmert. Von zum Kotzen bis hin zum Staunen oder auch manchmal zum Lachen.
    So bleibt mir nur zum Schluss zu sagen: Ein guter Abspann gehört in jedes Videospiel – So wie in jedem Haushalt eine PlayStation 3 🙂

  • rootsragga70-09

    ende gut alles gut,triffts wohl bei den meisten am ehesten…das war das wort zum sonntag gehe jetzt mal in die church…peaceundso

  • Ich denke, dass Schlusssequenzen sehr wichtig in Spielen sind. Sie runden die Story ab und gelten gleichzeitig als Belohnung für das Beenden des Spiels. Wenn ich gerade den Endboss besiegt habe, finde ich es sehr angenehm, mich einfach zurückzulehnen mir in Ruhe das Ende anzuschauen. Doch es sollte schon etwas besonderes sein – es soll nicht nur das Spiel abschließen, sondern vielleicht auch zum Nachdenken anstoßen.
    Allerdings sollte man das Ende dem Spieler auch richtig deutlich machen. Bei Resident Evil 5 musste man als Spieler nach dem vermeintlichen Ende nochmal kurz ran, was bei mir beim ersten Mal leider schieß gelaufen ist, da ich schon beim genießen war 🙂
    Zu der Länge sei gesagt: So lang wie nötig. Es bringt nichts, wenn man das Ende, Epilog oder was auch immer einfach kürzt und dem Spieler so Informationen vorenthält. Diejenigen, die soetwas nicht anschauen möchten, sollten dann natürlich die Funktion haben, das Ende zu überspringen.

    Snake

  • p93a93p93s93t93

    Teil I:
    Also ich finde es sehr wichtig, dass ein Spiel ein vernünftiges Ende hat. Eine normale Story sollte sich in der Spannung steigern und meiner Meinung nach ihren Höhepunkt im Ende finden.
    Das Ende sollte entweder aus einem guten Abschlussfilm bestehen oder wie Subwayer es schon angesprochen hatte direkt im Spiel enden. Eine weitere Möglichkeit bietet sich in Serien. Dabei muss es ja noch nichtmal ein vollkommendes Video sein, aber die Entwickler sollten sich zu mindest mal die Mühe machen einen vernünftigen Aufhänger zu finden, um auch Lust auf eine Fortsetzung zu machen. Nicht, dass das nur im Sinne der Gamer wäre, nein die Entwickler selbst haben ja auch etwas davon! Durch so ein gutes Ende werden sich mit Sicherheit mehr Spieler auch diese Fortsetzung kaufen. Ich hoffe damit ist klar geworden, dass ein gutes Ende nicht nur für den Verbraucher, sondern auch für die Hersteller.
    Natürlich ist es klar, dass man in Pre- und Reviews die / das Ende(n) spoilern sollten, damit man das Ende auch selbst erleben kann, ohne das man einfach nur vor der Playstation sitzt und eh weiß was jetzt kommt.

  • p93a93p93s93t93

    Teil II:
    Trotzdem finde ich nicht, dass über Enden so garnicht gesprochen wird, wie es Roland schildert. Ich finde grade bei Enden die man so garnicht erwartet hätte wird doch sehr häufig gesprochen. Bestes Beispiel dafür: Red Dead Redemption. Ich habe das Spiel zwar (leider) noch nie angefasst, habe aber schon gehört, dass es ein ziemlich unerwartetes, aber auch spannendes Ende geben soll, über das ich schon so einige habe sprechen hören.

    Meine persönlich beste Erfahrung die ich bei diesem Thema gemacht habe ist eindeutig Heavy Rain.
    Bei diesem Spiel merkt man eindeutig, wie sich ein Spannungsbogen aufbaut, der seinen Höhepunkt im Ende findet. Aber grade die Idee mit ein Spiel mit mehreren Enden zu gestalten bringt den Spieler dazu sich einfach länger auf das Spiel einzulassen, und das nicht nur um bei Heavy Rain Platin zu bekommen.

  • p93a93p93s93t93

    Teil III:
    Bei einem normalen Spiel sag ich mir normalerweise: „Joa, gut, Story abgeschlossen, ab in den Schrank“. Es gibt kaum ein Spiel das ich wirklich aus Interesse und nicht wegen der Trophies 2x gespielt habe. Schlicht und einfach aus dem Grund weil nur der Schwierigkeitsgrad anders ist aber sonst das selbe passiert. Da mag das Ende noch so gut sein.
    Bei Heavy Rain jedoch verleiten mich grade die verschiedenen Enden dazu sich nochmal auf die Story einzlassen. Da kann man in die Story eingreifen und hinterher in dem Ende sehen, wie genau sich seine eigene Entscheidung ausgewirkt hat.

    Ich weiß, kommt vll. doof, aber wenn und nur wenn ich was gewinnen würde, würd ich mich sehr über Sonic freuen, nur mal so am Rande :D. Trotzdem gilt natürlich besser als garnichts ;).

    Gruß p93a93p93s93t93

  • Meiner Meinung nach ist das Ende eines Spiels ein sehr wichtiger Bestandteil. Es rundet das geschehene ab und entlässt uns wieder in die reale Welt. Ob hier jetzt multiple Enden Produktiv sind oder nicht sei dahingestellt, sicher sie stellen einen Anreiz dar ein Spiel erneut durchzuspielen, aber sind es dann noch Enden? Für mich bedeutet das Ende eines Spiels, dass ich alles im Spiel erreicht habe und es für mich keinen Grund gibt, in nächster Zeit dieses Spiel noch einmal anzurühren(Was den SP-Modus betrifft), heutzutage heißt dies leider, dass man spielt bis man die letzte (SP) Trophy gekriegt hat, ich persönlich bin kein Freund der multiplen Enden, einfach weil sie dem Ende an sich das besondere nehmen. Es wäre natürlich was anderes, wenn man nur ein Ende freispielen könnte, dann wäre das (multiple) Ende an sich viel persönlicher und meines Erachtens auch wertvoller für einen, eben weil man weiß das hier Schluss ist und man nicht an das andere rankommen kann. Zur Länge kann ich nur sagen, dass es auf das Spiel ankommt. Je mehr man in ein Spiel hineingetaucht ist, desto länger kann auch ruhig das Ende sein um einen wieder herauszuholen (Trotzdem war die Länge bei MGS4 zu lang)

  • rootsragga70-09

    wat hier wieder los ist sobald gewinne purzeln,yeah,@twotheft wat geht ist sonen gewinnspiel laut super eula erlaubt,du bist doch sone art googlemachine wat die eula angeht…net das wir noch alle gebannt werden wegem unerlaubtem glücksspiel undso…..

  • Hallo!

    also ich persönlich finde die Zwischensequenz ist ein sehr wichtiger Teil in einem Spiel da die Story vielbesser verstanden werden kann und man bekommt teilweiße ein Kino Gefühl rüber und ein gefühl hat wirklich dabei zu sein. Emotional spielt es auch eine große Rolle man wird angefeuert nochmal alles aus sich rausholen. Aber mal ehrlich was wäre MGS4 nur ohne die Sequenzen gewesen? ja klar halb so lang aber das ist ja nicht der punkt viel wichtiger ist wie schon gesagt die Story jemanden in sein bann zu ziehen und den spaß weiter aufrecht hält oder wie bei HavyRain da wurden die Sequenzen benutzt um das ganze verständlich zu machen was auch super ist wie sich das alles in versichidene Richtungen drehen kann z.B. wieder HavyRain naja aber ich hoffe es bleibt uns noch lange erhalten.

  • Shadowseeker1983

    Irgendwie hast du ja recht,wenn man am ende eines Spieles nicht belohnt wird fehlt etwas.Ging mir damals bei den meisten 8-bit Spielen so.Wie oft nahm man die Prinzessin in den Arm nimmt und WUMM…innerhalb von 10 Sekunden alles vorbei!

    Auf der anderen Seite kann ein guter Cliffhanger (wie GOW2) auch einen total heiß machen auf den nächsten Teil.

    Zu lange endsequenzen sind eine Sache für sich nur das funktioniert beweisen Spiele wie Metal Gear oder Kingdom Hearts.Ohne die ganzen Zwischensequenzen wären es niemals solche Erfolge gewesen.Und nach einem Rollenspiel brauch ich einen endlosen Epilog.Ich kann doch nicht meine Charaktere in die endlosen Weiten entlassen ohne zu wissen was aus ihnen wird.

    Wenn der Abspann packend inszeniert ist kann er von mir aus etwas länger sein,wenigstens ist das Spiel noch nicht ganz vorbei 😀