Suicide Squad: Kill the Justice League – Diese Orte im DC-Actionspiel solltet ihr euch ansehen

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Suicide Squad: Kill the Justice League – Diese Orte im DC-Actionspiel solltet ihr euch ansehen

Mit der Task Force X erkundet ihr im neuen Suicide Squad-Game Metropolis. Wir verraten euch, was ihr in der Stadt unternehmen solltet.

Harley Quinn, Deadshot & Co. haben es in Suicide Squad: Kill the Justice League nicht leicht, immerhin bekommen sie es mit den mächtigsten Helden der Welt zu tun. Eine waschechte Selbstmordmission, wie sie schnell herausfinden sollen.

Doch nur weil das Ende der Welt bevorsteht, muss der Spaß ja nicht auf der Strecke bleiben. Wir verraten euch, ein paar Orte in Metropolis, die ihr euch ansehen solltet, und was ihr darüber hinaus im DC-Actionspiel abseits der Story unternehmen könnt.

Daily Planet

Was wäre Metropolis schon ohne seine berühmteste Zeitung, den Daily Planet? Das gewaltige Hochhaus mit seinem ikonischen Globus auf dem Dach könnt ihr schon aus einiger Entfernung erblicken. Ein toller Anblick, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Lex Corp

Ebenfalls nicht fehlen darf in Supermans Stadt natürlich die Firma seines Erzfeindes: Lex Luthor. Der einflussreiche Geschäftsmann spielt bekanntlich eine wichtige Rolle im “Suicide Squad”-Game und seinen riesigen Firmensitz könnt ihr nicht übersehen.

In der Nähe könnt ihr übrigens noch weitere bekannte Unternehmen entdecken. Hierzu zählen etwa Queen Consolidated, die Firma von DC-Superheld Green Arrow (Oliver Queen). Zudem ist auch ein Wayne-Gebäude nicht allzu weit entfernt.

Hall of Justice

Die Hall of Justice ist das Hauptquartier der Justice League rund um Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern und The Flash. Hier bricht die Task Force X zu Beginn des Spiels ein und ihr werdet im Laufe des Spiels immer wieder an diesen Ort zurückkehren.

Ihr könnt euch verschiedene Dinge im Gebäude ansehen, die euch mehr über die Mitglieder der Gerechtigkeitsliga verraten. Des Weiteren könnt ihr noch zwei besondere Dinge hier entdecken, nämlich Gedenktafeln an Kevin Conroy, den englischen Sprecher von Batman, und Arleen Sorkin, die erste englische Harley Quinn-Sprecherin.

Unterstützt euer Support Squad

Doch kommen wir nun zu den Aufgaben, die ihr in Suicide Squad: Kill the Justice League erledigen könnt. Hierzu zählen unter anderem verschiedene Nebenmissionen, die ihr für einige Nebencharaktere erledigen könnt, etwa Poison Ivy oder auch den Pinguin.

Diesen Nebenaufgaben solltet ihr idealerweise auch immer nachgehen, denn so erhaltet ihr nicht nur wichtige Ressourcen, um eure Waffen zu verstärken, sondern auch Zugriff auf neue Waffen, Outfits und andere Ausrüstungsgegenstände.

Alienjagd

DC-Bösewicht Brainiac unterjocht im Suicide Squad-Game die Stadt Metropolis mithilfe einer riesigen Alien-Armee. Neben verschiedenen aggressiven Gegnertypen gibt es auch sogenannte Beutinats, quasi wandelnde Piñatas, wie eure Kollegin Hack erklärt.

Wann immer euer für diese Aliens spezialisierte Tracker anschlägt, solltet ihr der Quelle des Signals auf den Grund gehen. Wenn es euch gelingt, diese überaus flinken Feinde zu erledigen, werdet ihr mit nützlichen Ausrüstungsgegenständen belohnt.

Wer kommt aus Gotham und stellt gerne Rätsel?

Nicht nur Harley, Poison Ivy und den Pinguin hat es aus Gotham City nach Metropolis verschlagen, denn wie unsere Antiheldentruppe im Laufe des Abenteuers herausfinden soll, treibt auch der Riddler sein Unwesen im Revier der Justice League.

Diesmal versucht er allerdings nicht Batman mit seinen verschiedenen Rätseln, Trophäen und Herausforderungen in den Wahnsinn zu treiben, sondern Captain Boomerang, King Shark und ihre Teammitglieder. Könnt ihr alle Kopfnüsse des DC-Schurken knacken?

Holt die Drohnen vom Himmel

Als letzte potentielle Nebenmission möchten wir euch die sogenannten Hilfspakete ans Herz legen. Brainiac sammelt die letzten Überlebenden Einwohner Metropolis’ mithilfe von Drohnen ein, die sie anschließend zu seinem Totenschädel-Raumschiff bringen.

Obwohl euch zunächst gesagt wird, ihr dürft die Drohnen nicht abschießen, ändert sich diese Anweisung nach einigen Spielstunden. Nun dürft ihr die Flugobjekte vom Himmel holen, um so die entführten Menschen zu retten und nützliche Ressourcen zu erhalten. Außerdem könnt ihr nach getaner Arbeit auch ein paar schicke Boni als Belohnung einheimsen.

Metropolis rettet sich nicht von allein

Falls ihr einmal keiner Nebenmission oder der Story des DC-Games nachgehen möchtet, könnt ihr selbstverständlich auch einfach nur Metropolis erkunden. Überall werdet ihr auf kleine Außenposten oder Patrouillen stoßen, denen ihr in den Hintern treten könnt.

Alternativ könnt ihr euch ebenso auf die Suche nach verschiedenen Easter Eggs machen und davon gibt es eine ganze Menge in Suicide Squad: Kill  the Justice League! Doch auch nach dem Ende der Story-Kampagne ist euer Abenteuer noch nicht vorbei.

Nachdem ihr euch Brainiac entgegengestellt habt, warten noch verschiedene spezielle Herausforderungen, die besonders knackig sind und die sich deshalb an erfahrene Spieler mit einer hoch gelevelten und bestens ausgestatteten Task Force X richten. Ab März 2024 geht es letztendlich noch ins große Multiversum, wo neue Spielfiguren wie der Joker auf euch warten.

Damit sind wir nun auch schon am Ende unseres kleinen Überblicks zu Suicide Squad: Kill the Justice League angelangt. Welcher Ort in Metropolis hat es euch besonders angetan und welches ist euer liebster Nebenmission-Typ im DC-Actionspiel? Verratet es uns gerne unten in den Kommentaren!

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