Overwatch 2: Die besten Einsteiger-Helden und nützliche Tipps für Anfänger

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Overwatch 2: Die besten Einsteiger-Helden und nützliche Tipps für Anfänger

So startet ihr als Anfänger in Blizzards kompetitivem Multiplayer-Shooter voll durch.

Wie auch sein Vorgänger ist Overwatch 2 leicht zu erlernen, aber schwer zu meistern. Damit ihr möglichst schnell Fortschritte macht, verraten wir euch die besten Einsteiger-Helden und geben euch wichtige Tipps an die Hand.

6 einsteigerfreundliche Helden für den Einstieg

Welche der 35 Helden eignen sich besonders gut für Anfänger? Wir haben zwei Tanks, zwei Damage Dealer und zwei Supporter für euch herausgesucht.

Orisa: Zieht mit einer Menge Rüstung in den Kampf. Ihr Gewehr macht ordentlich Schaden, überhitzt aber nach einer Weile. Was sie im ersten “Overwatch” noch nicht konnte: Ein Speer werfen! Damit verletzt ihr nicht nur euren Gegner, sondern betäubt ihn gleichzeitig. Um ihrer Rolle als Tank gerecht zu werden, kann sie ihre Lebenspunkte erhöhen und den Schaden der erlittenen Treffer reduzieren.

Reinhardt:Kann ein großes Energieschild erzeugen, mit dem er sich und seine Teammates beschützt. Eine Schusswaffe besitzt er nicht, stattdessen drischt er mit einem gewaltigen Hammer auf seine Feinde ein. Nützlich ist vor allem sein Raketenschub, mit dem er einen gegnerischen Spieler an die Wand pressen kann. Sollte euer Gegner das überleben, könnt ihr wegen der überbrückten Distanz sofort nachsetzen.

Soldat 76: Der wohl umgänglichste Held von allen. Kann sprinten und verfügt über ein klassisches Sturmgewehr. Kommt daher dem klassischen Shooter-Gameplay am nähesten und spielt sich somit am einfachsten. Zudem kann er sich mitsamt seinen Teamkameraden heilen. Nutzt diesen Helden, um euch an die hitzigen Multiplayer-Partien zu gewöhnen.

Sojourn: Spielt sich ähnlich wie Soldat 76. Anstatt einem Sturmgewehr besitzt sie eine Railgun. Landet ihr damit Treffer, füllt sich eine Energieanzeige aus. Dadurch könnt ihr sekundär einen Energiestrahl abfeuern. Um sich flink fortzubewegen, setzt sie einen Powerslide ein.

Moira: Um Teamkameraden zu heilen, muss sie ihre Gegner aussaugen. Ein Geben und Nehmen. Dieser Healer kann nicht nur effektiv sein Team unterstützen, sondern auch selbst ordentlich Schaden austeilen. Dabei hilft gerade seine Fähigkeit, Energiekugeln zu verschießen.

Mercy: Der Schutzengel im Kampf. Sie kann zu ihren Verbündeten gleiten und dank der ultimativen Fähigkeit sogar fliegen. Dadurch gelangt ihr schnell zu euren Mates, um sie mit ihrem Stab zu heilen. Damit sie Gefechten nicht völlig wehrlos ausgesetzt ist, besitzt sie mit einer Laserpistole eine Zweitwaffe.

Was genau ihr bei der Wahl und im anschließenden Kampf beachten müsst, erfahrt ihr nachfolgend!

1.  Ausprobieren und Auswechseln

Um herauszufinden, welcher Hero am besten zu euch passt, könnt ihr den Trainingsplatz aufsuchen. Hier könnt ihr euch stressfrei die Fähigkeiten der verschiedenen Charaktere einprägen. Noch besser dafür geeignet sind die KI-Matches, wo ihr gegen computergesteuerte Gegner antretet. Sobald ihr etwas geübt habt, können die PVP-Schlachten beginnen.

Ihr merkt im Kampf, dass ihr mit eurem gewählten Helden nicht so richtig zurechtkommt? Dann müsst ihr nicht bis zur nächsten Runde entscheiden, um einen anderen Charakter zu spielen. Habt immer im Hinterkopf, dass ihr euren Helden auch während einer Partie wechseln könnt. Dabei behaltet ihr übrigens 30 Prozent eurer ultimativen Ladung.

Ein Wechsel der Spielfigur bietet sich gerade an, wenn ihr einen überlegenen Helden kontern möchtet. Oder wenn euer Held auf der aktuellen Map im Nachteil ist.

Ein Beispiel dafür: Auf der neuen Karte Circuit Royal sind Helden wie Pharah und Echo im Vorteil. Um die beiden zu kontern, bieten sich die Damage Dealer Soldat 76 und Widowmaker an.

2.  Übernehmt die Supporter-Rolle

Zumindest bis zur zweiten Season kann es sich lohnen, grundsätzlich die Rolle des Heilers zu übernehmen. Warum? Aktuell kommt es zu recht langen Ladezeiten, wenn ihr als Tank oder Damage Dealer spielen wollt. Möchtet ihr unverzüglich in ein Match kommen, solltet ihr einen der oben erwähnten Heiler spielen.

3.  Habe das Ziel vor Auge

Egal, welchen Modus ihr gerade spielt: Das Ziel lautet fast nie, so viele Gegner wie möglich zu eliminieren. Haltet euch also vor Augen, was genau zu tun ist und versucht im Team euren Beitrag zu leisten. Die meisten Kills zu erzielen, garantiert aber noch lange nicht den Rundensieg.

4.  Mit Teamplay zum Erfolg

Um daran anzuknüpfen: “Overwatch 2” ist ein teambasierter Shooter, in dem es vorwiegend auf Zusammenarbeit mit euren Teamkollegen ankommt. Deswegen solltet ihr unbedingt das Ping-System nutzen (Steuerkreuz links). Noch besser wäre es, wenn ihr über den Voice-Chat mit euren Mitspielern kommuniziert.

Zudem solltet ihr Alleingänge vermeiden und euch IMMER in der Nähe eurer Teamkameraden aufhalten. Vor allem als Heiler müsst ihr euch nach eurem Team richten, um in brenzligen Situationen sofort Unterstützung zu leisten. Und besonders euren Tank solltet ihr so lange wie möglich am Leben halten, da er für den Teamerfolg meist entscheidend ist.

5.  Prägt euch die Healpacks und Chokepoints ein

Auf jeder Map findet ihr an bestimmten Stellen Healpacks. Achtet darauf und prägt euch ein, wo genau sie sich befinden. Seid ihr stark verletzt, müsst ihr sie schnellstmöglich auffinden. Ansonsten geht es in Kürze wieder zurück zum Spawn Point.

Ebenfalls berücksichtigen solltet ihr die Chokepoints. Das sind bestimmte Stellen auf einer Karte, die einfacher zu verteidigen sind. Wenn ihr auf einer Map schon öfter gespielt habt, werdet ihr herausfinden, wo genau sich diese Punkte befinden. Auch aus diesem Grund solltet ihr euch immer an euren Teammates orientieren.

6.  Die ultimative Fähigkeit weise einsetzen

Sobald eure ultimative Fähigkeit bereitsteht, solltet ihr sie nicht sofort verbraten. Wartet stattdessen den richtigen Moment ab, um das Match nennenswert zu beeinflussen. Das ist gerade der Fall, wenn ihr dem gesamten feindlichen Team gegenübersteht oder eure Mates stark angeschlagen sind.

Am effektivsten sind die “Ults”, wenn die Spieler sie miteinander kombinieren – ein weiteres Argument für die Wichtigkeit des Teamplays.

7.  Reduziert das Wackeln eures Bildschirms

Bei erlittenen Treffern fängt die Kamera an zu wackeln. Weil sich dadurch eure Sicht verschlechtert, könnt ihr das Wackeln in den Einstellungen unter Zugänglichkeit verringern. Das Wackeln des HUDs lässt sich sogar komplett ausschalten.

Jetzt kann’s losgehen!

Nun seid ihr bestens gewappnet, um euch in den chaotischen Multiplayer-Schlachten zu behaupten! Ihr könnt sofort loslegen: “Overwatch 2” kann seit dem 4. Oktober auf PS5 und PS4 kostenlos gespielt werden.

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