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Fünf Tipps, um die ersten Stunden des PS VR-Sci-Fi-Horrorspiels The Persistence zu überstehen, das morgen erscheint

Der Entwickler Firesprite erklärt euch die besten Waffen für den Start, die unverzichtbaren Upgrades und alles, was euch auf dem mit Monstern überladenen Schiff sonst noch einen Vorteil verschaffen kann

Alex Barnes, Designer, Firesprite


Hallo zusammen! Hier ist Alex Barnes, einer der Designer bei Firesprite, und ich bin hier, um euch während eurer Zeit an Bord der Persistence am Leben zu halten. Falls ihr unseren vorherigen Blog-Post verpasst habt und es noch nicht wisst: The Persistence ist ein brutales VR-Spiel mit Sci-Fi-Stealth-, Horror- und Roguelike-Elementen, und es erscheint am 24. Juli exklusiv für PS VR.

Ihr spielt die Sicherheitsbeauftragte Zimri Eder, eines der letzten überlebenden Crewmitglieder, und euer Job besteht darin, die Persistence und gleichzeitig euch selbst zu retten. Euer Schiff davon abzuhalten, von einem schwarzen Loch auseinandergerissen zu werden, ist keine leichte Aufgabe. Ihr werdet wahrscheinlich sterben … und zwar oft … Also habe ich hier ein paar Insider-Informationen, die euch helfen werden!

1. Wertet eure Sachen auf

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Es gibt vieles, was der Spieler in The Persistence aufwerten kann, und wie der Name schon sagt, bleiben euch eure Upgrades und eure Ressourcen erhalten. Sie sind … ihr wisst schon … persistent. Okay, ich höre schon auf.

Eure oberste Priorität sollte immer in der Aufwertung eurer Gesundheit liegen, also sammelt so viele Stammzellen wie möglich und ab zum DNA Sequencer (DNS-Sequenziergerät). Ihr findet ihn dort, wo ihr auch neue Klone erstellt.

Die schwierigeren Bereiche des Spiels könnt ihr euch nur mit genügend Gesundheit vornehmen. Das gilt vor allem für die Herausforderungsräume. Herausforderungsräume mit Vorratskisten enthalten mitunter die beste Beute des Spiels und können euch beim Aufstieg auf die höheren Stufen helfen.

Sobald ihr eure Gesundheit ein- oder zweimal aufgewertet habt, solltet ihr euch um das Aufwerten „Dunkler Materie” kümmern. Diese erlaubt euch den Einsatz von Teleportation und übermenschlichen Sinnen. Wenn ihr so spielt wie ich, dann werden sie regelmäßig im Kampf und beim Schleichen Anwendung finden, um euch einen kleinen Vorteil gegenüber den schwereren Gegnern zu verschaffen.

2. Waffen bereit machen

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Sobald ihr an Deck seid, müsst ihr zu einem Firearms Fabricator (Feuerwaffen-Hersteller), um die Needle (Nadel) freizuschalten. Auf den ersten Decks ist die Needle eine starke Waffe, mit der ihr euch an das Zielen mit dem Kopf gewöhnen könnt. Alle Feuerwaffen verursachen doppelten Schaden bei Kopfschüssen, also versucht, beim Schießen auch unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren.

Danach solltet ihr anfangen, die anderen Waffen freizuschalten. Experimentiert mit ihnen, bis ihr eure Lieblingswaffen gefunden habt. Wenn ihr sie alle erlangt habt, erhaltet ihr außerdem eine Trophäe!

In den späteren Leveln werdet ihr feststellen, dass einige der Feuerwaffen aus der Anfangsphase des Spiels nicht mehr ausreichen. Dann müsst ihr zu mächtigeren experimentellen Waffen und Nahkampfwaffen übergehen.

Eine meiner Lieblingsstrategien ist es, meine Nahkampfwaffen aufzurüsten, Joe Wilson (einen Klon mit Nahkampf-Schadensbonus) freizuschalten und mich mit einem voll aufgerüsteten Schlagstock, der die perfekte Mischung aus Keule und Taser darstellt, durch meine Gegner zu pflügen.

3. Kämpft in eurem eigenen Tempo

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The Persistence ist hart und in eurem schätzungsweise 8-stündigen Spieldurchgang werdet ihr vor viele ernstzunehmende Herausforderungen gestellt. Das Geheimnis ist, euch immer einen Überblick über eure Ausrüstung zu verschaffen und abhängig davon zu planen, wie ihr mit Feinden umgeht.

Wenn euch nur beschränkte Ressourcen zur Verfügung stehen, solltet ihr einen neuen Bereich zunächst langsam schleichend betreten. Wenn ihr gut ausgerüstet seid, könnt ihr euch darauf konzentrieren, zu Vorratskisten zu gelangen, oder direkt auf euer eigentliches Ziel zusteuern.

Wichtig ist das vor allem im Hinblick auf die Armoury Fabricators (Waffenhersteller), da diese nach der Nutzung neu aufladen müssen. Deswegen solltet ihr Waffen für jede Situation weise wählen.

Am meisten kommt es darauf an, sich gut anpassen zu können, das Risiko zu verteilen und verschiedene Waffen freizuschalten, sodass ihr in einem Kampf mehrere Bedrohungen bekämpfen könnt.

4. Freunde können „hilfreich” sein

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Wenn ihr nicht weiterkommt (oder euch einsam fühlt), könnt ihr Freunde darum bitten, euch mit der Begleit-App zu helfen. Allerdings müsst ihr erst einmal jemanden finden, der der Versuchung widerstehen kann, euch das Spiel noch schwerer zu machen!

Gute Kommunikation mit eurem Solex-App-Partner ist essenziell, denn er hilft euch beim Finden von Gesundheitspaketen, wenn ihr dem Tode nahe seid, und beim Beschaffen von Waffen, wenn ihr mit leeren Händen dasteht.

Am besten kann euer Freund euch zum Beispiel in den Schleichpassagen des Spiels helfen. Bittet ihn, eure Gegner zu markieren, sodass ihr sie durch die Wand sehen könnt, oder Ablenkungsmanöver zu starten, sodass sie euch den Rücken zukehren und ihr die Stammzellen ernten könnt.

Solltet ihr euren Freund jemals faulen Spiels verdächtigen, könnt ihr vom Solex-Bildschirm des Schiffs einen Virus hochladen, um die App einfrieren zu lassen und euch eine Gnadenfrist zu beschaffen!

5. Optimiert eure Spieldurchgänge

Wie ich schon sagte, ihr werdet sehr oft sterben. Aber das ist eure Chance, noch stärker zurückzukehren und eure nächsten Durchgänge zu optimieren. Mit einem Loot Suit (Beuteanzug), kombiniert mit einem Spezialistenklon wie Serena, verschafft ihr euch einen Bonus auf gesammelte Beute, vor allem auf den tieferen Decks.

Ein paar optimierte Durchgänge werden euch genügend Ressourcen für Upgrades auf höhere Stufen oder das Freischalten von epischen Bauplänen geben. Wenn ihr soweit seid, empfehle ich euch die Herstellung eines Epic Forcefields (Episches Kraftfeld). Es wird euch im Kampf gegen hochstufige Weeper und Berserker am Leben halten.

Mein letzter Tipp: Optimiert eure Durchgänge, indem ihr Deck Modules (Deckmodule) findet. Diese lassen euch direkt vom Startpunkt zu den unteren Decks teleportieren. Da sie nur in Vorratskisten zu finden sind, sind sie nicht leicht zu erreichen. Vorratskisten sind auf der Karte eingezeichnet, aber jede enthält eine Herausforderung, die ihr erfüllen müsst, bevor ihr sie öffnen könnt.

Wenn ihr diese Insider-Informationen befolgt, habt ihr gute Chancen, The Persistence zu überleben. Das Spiel ist ab dem 25. Juli im Handel und ab morgen zum Herunterladen im PlayStation Store verfügbar.

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