Erlebt mit Syberia 3 ein melancholisches Abenteuer und gewinnt die schicke Collector’s Edition

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Erlebt mit Syberia 3 ein melancholisches Abenteuer und gewinnt die schicke Collector’s Edition

Nach 13 Jahren kehrt Kate Walker ins kalte Sibirien zurück.

Wie heißt es doch so schön: Totgesagte leben länger. Oder, wie im Fall der Syberia-Reihe, brauchen sie etwas länger, um mit einem Sequel an die Tür zu klopfen. Syberia sagt euch noch etwas? Falls nicht, solltet ihr euch nicht wundern, schließlich fand das letzte Abenteuer der Protagonistin Kate Walker vor guten 13 Jahren statt.

Doch nicht nur Kate muss in der Syberia-Reihe eine beschwerliche Reise auf sich nehmen, auch die Entwicklung des dritten Teils musste um seine Erscheinung kämpfen. Bereits Ende 2012 angekündigt, dauerte es bis April 2017, bis der Autor Benoît Sokal und das Team von Microïds das nächste Kapitel der New Yorker Anwältin aufschlagen konnten.

Obwohl die tolle Geschichte mit Steampunk- und Fantasy-Elementen zugänglich genug ist, um Quereinsteigern keinen Riegel vorzuschieben, werden sich Adventure-Veteranen über das eine oder andere Wiedersehen mit bekannten Charakteren freuen.

Aber worum geht es eigentlich im dritten Teil?

Pilgerreise ins gelobte Land

Nur wenige Monate nach den Ereignissen des zweiten Teils finden wir Kate immer noch in den kalten Gefilden Sibiriens. Aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit zum Nomadenvolk der Youkol — kleinwüchsigen Eingeborenen mit einer Vorliebe für seltsame Reittiere — schließt sich die Anwältin ihrer beschwerlichen Pilgerreise an. Auf dem Weg zu ihrer heiligen Stätte müssen die Youkol allerdings nicht nur unwirtliches Terrain durchqueren — Übergriffe von Soldaten, missgünstigen Einwohnern und einem zwielichtigen Sanatorium sind an der Tagesordnung und nun liegt es an Kate, den Stamm sicher an sein Ziel zu geleiten.

Parallelen zur aktuellen Flüchtlingskrise und bereits vergangenen Ereignissen unserer jüngeren Geschichte werden von Sokal gekonnt aufgegriffen und in die Erzählung von Syberia 3 gewoben; mahnend, warnend, aber nie aufdringlich.

Nicht alles bleibt beim Alten

Wer bereits in die Vorgänger geschnuppert hat, weiß, was in Syberia 3 in Sachen Rätseln auf uns wartet. Neben den recht einfach gestrickten, klassischen Inventarrätseln, sind es meist die eher fordernden Aufgaben, diverse Maschinen — von einem Türschalter, über Mechanismen mi allerlei Komponenten, bis hin zu einem Schiff — die positiv durch ihre cleveren Mechaniken hervorstechen; natürlich nur, wenn man diese Art von Herausforderung mag!

Ein kleiner Bruch findet allerdings mit dem Stil der Reihe statt. Im Vergleich zum Vorgänger reduziert Sokal diesmal die Fantasy- und Steampunk-Elemeten etwas, um dem Titel einen düstereren, etwas „realistischeren“ Look zu verpassen, der die angedeuteten Themen besser trägt.

Ebenfalls erfreulich: Einer der größten Kritikpunkte der Vorgänger — das Hin- und Herwandern zwischen Locations zwecks Lösung eines Rätsels — wurde in Syberia 3 etwas entschärft. Meist ist der gesuchte Puzzlestein in den nächstgelegenen Bildschirmen zu finden und muss man doch etwas weiter wandern, hilft der optionale Reisemodus mit Hinweisen dabei, euch in die richtige Richtung zu führen. Ihr sollt ja schließlich nicht verloren gehen!

Mitmachen und Sammleredition gewinnen

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