Bizzarer Old-School-Shooter Lovely Planet am Weg auf PS4

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Bizzarer Old-School-Shooter Lovely Planet am Weg auf PS4

TinyBuild ist mit einem “Ego-Shooter-Waffen-Ballett” zurück


Alex Nichiporchik, tinyBuild:

Hallihallo, PS Bloggerinos! Hier ist Alex Nichiporchik um euch mehr über ein weiteres neues tinyBuild-Spiel, das auf PS4 erscheint, zu erzählen. Wir haben euch schon etwas zu Party Hard and No Time to Explain erzählt und jetzt ist es Zeit für Lovely Planet.

Wir wissen, dass ihr eure First Person-Shooter auf PlayStation liebt (wir auch!), wir freuen uns also, unsere eigene…einzigartige Shooter Marke zu präsentieren.

Was für ein schöner Tag!

Lovely Planet ist, was wir als Ego-Shooter-Waffen-Ballett bezeichnen. Ja, das habt ihr richtig gelesen. Dieser Planet sieht vielleicht nett aus, mit einer farbenfrohen Palette heller, abstrakter Formen und Klänge, doch die Bewohner sind alles andere als das.

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In jedem der schnellen Level in Lovely Planet ist euer Ziel, alle üblen Typen zu erschießen, Unschuldige zu retten, vielleicht die ein oder andere Bombe zu entschärfen und die Ziellinie so schnell wie möglich zu erreichen.

Dann werdet ihr feststellen, dass unzählige Spieler das Ziel schon vor euch in den Ranglisten erreicht haben und ihr werdet denken: „Okay, alles klar, ich kann das noch schneller“. Dann, einige Stunden später, wenn eure Augäpfel trocken und eure Fäuste geballt sind, werdet ihr in Tränen ausbrechen und schreien, dass es unmöglich ist, dass jemand namens „tehmast3r449“ es geschafft hat, das Level schneller durchzuspielen als ihr.

Willkommen bei Lovely Planet.

Ich habe einen netten Haufen Kugeln

Und noch etwas zu Lovely Planet: es ist ein back-to-basics First Person-Shooter. Es gibt hier keine von diesen coolen Medpacks oder sich regenerierende Gesundheit oder dunklen Realismus — ihr schießt, ihr springt, ihr werdet getroffen, ihr sterbt, ihr versucht es nochmal.

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Und um dem noch einen drauf zu setzen ist Lovely Planet locker einer der bizarrsten First Person Shooter, den ihr je gespielt habt — aber das sind nicht unsere Worte, so hat Kotaku es genannt!

Tatsächlich kommt eine meiner Lieblingsbeschreibungen des Spiels von einem Schreiber bei Gamasutra. Dort wurde Lovely Planet so bezeichnet: „Wie, wenn Katamari Schöpfer Keita Takahashi das Spiel Turok gemacht hätte.“ Wir sollten den Typen fürs Marketing anheuern!

Und ihr werdet auch eine ganze Weile beschäftigt sein, denn es gibt über 100 Level zu meistern in über fünf Welten, sowie Online-Ranglisten zu jedem einzelnen Level. Es gibt außerdem haufenweise Geheimnisse zu entdecken, Sterne freizuschalten, eine Storyline, die mit Subtilität so vollgepackt ist, dass ihr anfangen werdet, euch zu fragen ob…sie überhaupt wirklich existiert.

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Wie nett

Das ist also Lovely Planet: ein bizzares Ego-Shooter-Waffen-Ballett mit fünf Welten, die ihr erkunden könnt, 100 Ranglisten und eine Herangehensweise an das Genre, die euch zurück in die goldenen Jahre von Klassikern wie Doom und Wolfenstein versetzt. Nur eben mit weniger Blut und mehr Regenbögen.

Und wenn ihr glaubt, dass das alles war, was ihr von tinyBuild sehen werdet, liegt ihr ganz falsch! Ihr könnt damit rechnen, in den kommenden Monaten noch viel mehr von uns zu sehen.

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