gamescom 2015: 5 Dinge die wir über Street Fighter V gelernt haben

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gamescom 2015: 5 Dinge die wir über Street Fighter V gelernt haben

Im neuesten Teil der Street Fighter-Serie fliegen die Fäuste tief, die Kicks noch tiefer während das Adrenalin in ungeahnte Höhen schießt. Hier erfahrt ihr warum!

Obwohl Beat’em Ups wie Mortal Kombat X, Injustice usw. definitiv ihre Berechtigung haben und auch verdammt viel Spaß machen, fehlt Veteranen der Szene oft das gewisse Etwas. Mit Street Fighter V melden sich Campcom nun zurück, um den Fans dieses gewisse Etwas zu liefern und wieder für frischen Wind im kompetitiven Umfeld zu sorgen.

Ich hab mich bei der gamescom 2015 mit den Entwicklern getroffen und mir neben ein paar spannenden Infos auch eine blutige Nase geholt – virtuell versteht sich!

 

  1. Schickes Design
  2. Auffällig an Street Fighter V ist natürlich der schicke Grafikstil, den man aus dem Vorgänger übernommen und weiter verfeinert hat. Mehr Details, knackige Animationen und tolle Charakterdesigns sorgen für ein optisch geschmackvolles Erlebnis.

  3. Jeder Frame zählt
  4. Mit dem neuesten Teil der Serie will man wieder ganz oben in den professionellen Gesichtsrekonstruierungsligen mitspielen und deshalb haben die Entwickler penibel darauf geachtet, dass alle Frames sitzen. Wer die Angriffe und Bewegungen aller Charaktere studiert, hat ungemeine Vorteile wenn es um Angriff und Verteidigung geht.

  5. Von V-Skills…
  6. Die Focus-Attacken des Vorgängers weichen nun den V-Skills, die sich organischer in den Spielfluss einfügen. Diese für jeden Charakter einzigartigen Attacken könnt ihr jeder Zeit zünden und oft gewinnbringend mit euren übrigen Combos verbinden. Treffen diese Attacken, baut ihr Energie für die weitaus verheerenderen V-Trigger auf.

  7. …bis V-Trigger
  8. V-Trigger können, sobald genügend Energie vorhanden ist, gezündet werden und sind entweder vernichtende Attacken oder aber, wie im Fall des Charakters Necalli, ein Power Up, das nicht nur normale Angriffe verstärkt oder verändert, sondern auch deren Frames ändert. Das kann euch nochmals einen kleinen Vorteil gegenüber eurem Gegner verschaffen, da dieser praktisch zwei komplette Framesets auswendig kennen müsste. Begleitet wird die ganze Sache oft von coolen visuellen Effekten.

  9. Matt ist verdammt gut
  10. Durch die Session hat mich Capcoms Community Manager Matt Dahlgren begleitet und nach einigen Minuten Sparring kam das alte Street Fighter-Feeling wieder. Und nach einem Sieg unterm Gürtel stellte ich Matt die verhängnisvolle Frage: „Was ist eigentlich dein bester Charakter?“ Im nächsten Match stand auch schon Chun-Li auf der Matte und während Matt mit meinem Charakter den Boden aufgewischt hat, erklärte er mir ganz beiläufig, das er ganz gut mit Charakteren ist, deren Kampfstil auf Poke ausgelegt ist – also den Gegner aus sicherer Entfernung mit gezielten Attacken angreifen.

 
Jetzt heißt es üben, üben, üben, sobald Street Fighter V Anfang nächsten Jahres erscheint, dann gibt’s hoffentlich eine Revanche auf der nächsten gamescom. My body will be ready!

Kommentare sind geschlossen.

1 Kommentar

1 Autorenantwort

  • UncleBAZINGA

    Street Fighter ist Kult, doch ich kann schon lang nichts mehr mit Fighting Games anfangen. Als Kind hat man einfach Buttons gemashed, aber heutzutage geht es online einfach zu heftig ab mit all diesen freakigen Dingen wie Frames abzählen. Da hat man als „normaler“ Zocker kaum eine Chance.

    • ProxyPuppet

      Dann gib SF V eine Chance, die neuen V Skills sind extra für eine leichteren Einstieg konzipiert worden. Hab mir im Vergleich zum Vorgänger wesentlich leichter getan. Werd auch nie bei der Spitze mitmischen können aber gutes Mittelfeld ist drin. 😉