Das Psychologie-Rätselspiel Pillar für PS4 erscheint am 18. Februar

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Das Psychologie-Rätselspiel Pillar für PS4 erscheint am 18. Februar

Seht euch Michael Hicks‘ anspruchsvolle Minispiele-Sammlung an


Michael Hicks, Designer/Programmierer/Musiker:

Fangen wir gleich mit den großen Neuigkeiten an: Pillar erscheint am 18. Februar für €8.99 auf PS4 – PS Plus-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 10 % in der ersten Woche nach der Veröffentlichung!

Falls ihr zum ersten Mal von diesem Spiel hört: Es handelt sich um eine Sammlung von Minispielen, von denen jedes einen anderen menschlichen Persönlichkeitstyp darstellt. Dies hier ist der dritte Teil aus der Beitragsreihe, die ich über unser Spiel verfasst habe. Wenn ihr also Interesse habt, solltet ihr euch die anderen Beiträge ansehen. Hier habe ich über die Inspiration für das Spiel geredet. Und hier habe ich den ersten Gameplay-Trailer enthüllt und über den Soundtrack gesprochen.

Ich möchte gerne kurz den Deckmantel der Professionalität fallen lassen und ein paar Dinge sagen. Zunächst einmal hoffe ich, dass die meisten den Preis fair finden werden. Ich habe mich echt schwergetan, einen festzulegen. Ich habe im August 2012 angefangen, an Pillar zu arbeiten, und seitdem hat sich mein ganzes Leben danach ausgerichtet. Daher ist es schwer, einfach ein Preisschildchen auf das Spiel zu pappen. Es bedeutet mir schon unglaublich viel, dass es Leute überhaupt spielen, aber ich versuche natürlich auch, meinen Lebensunterhalt zu verdienen, weshalb ich einen Preis verlangen möchte, der mir ermöglicht, weiterhin in Vollzeit an Spielen zu arbeiten. Es dauert rund fünf Stunden, um das Spiel zu 100 % abzuschließen, und ich bin der Meinung, dass jeder Abschnitt des Spiels einzigartig ist – es gibt keine Füller in Pillar.

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Das hier ist keine Dankesrede bei einer Preisverleihung, aber ich hätte es ohne die Hilfe Anderer nie über die Ziellinie geschafft. Zuerst möchte ich Nick Suttner von PlayStation dafür danken, dass er mir geholfen hat, das Spiel auf PS4 zu bringen. Ja, zu helfen ist sein Job, aber es ist offensichtlich, dass viele bei PlayStation eine echte Leidenschaft für Spiele haben, und genau das macht das PS4-System so attraktiv für Entwickler.

Vielen Dank an Tom Spilman und das MonoGame-Team, die mir dabei geholfen haben, Pillar vom technischen Standpunkt aus zu verwirklichen. Vielen Dank an die XNA-Community, die mir beim Erlernen des Programmierens unter die Arme gegriffen hat. Ich habe es mir selbst beigebracht und komme vom Ende der Welt, also verdanke ich ihr viel.

Ich danke meiner Familie und meinen Freunden dafür, dass sie das Spiel getestet und mit den Soundeffekten geholfen haben und für mich da waren. Zuletzt möchte ich allen danken, die mir Kommentare hinterlassen und E-Mails geschrieben haben. Es ziemlich zermürbend, wenn man so lange alleine arbeitet. Zu sehen, dass Leute sich auf das Spiel freuen, hat mir also den nötigen Ansporn gegeben, den Endspurt zu überstehen.

Danke fürs Lesen. Ich sehe euch dann alle am 18. Februar!

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Kommentare sind geschlossen.

1 Kommentar

  • Magicae-Illusio

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht was ich mit diesem auf dem Myers-Briggs Typenindikator basierenden Spiel anfangen soll. Zu bedenken wäre der Barnum-Effekt bzw. evtl. ist es sogar Sinn und Zweck des Spiels auf diesen hinzuweisen. Menschen in Schubladen zu stecken, mag ich nicht da wir grundlegend alle die gleichen natürlichen inneren Aspekte haben.

    Allerdings finde ich es nicht schlecht dass:

    Zitat:“… Ich habe im August 2012 angefangen, an Pillar zu arbeiten, und seitdem hat sich mein ganzes Leben danach ausgerichtet. Daher ist es schwer, einfach ein Preisschildchen auf das Spiel zu pappen. Es bedeutet mir schon unglaublich viel, dass es Leute überhaupt spielen, aber ich versuche natürlich auch, meinen Lebensunterhalt zu verdienen, weshalb ich einen Preis verlangen möchte, der mir ermöglicht, weiterhin in Vollzeit an Spielen zu arbeiten….“