Bloodborne-Trailer auf der gamescom 2014 vorgestellt

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Bloodborne-Trailer auf der gamescom 2014 vorgestellt

Inklusive brandneuen Details zum Kampfsystem

Die gamescom 2014 hat euch einen Gameplay-Trailer zum PS4-exklusiven Action-Rollenspiel Bloodborne beschert. Ausserdem stellt Masaaki Yamagiwa von Japan Studio das Kampfsystem vor. Eins ist klar: Bloodborne ist kein simpler Button-Smasher!


Masaaki Yamagiwa, Japan Studio:

Hallo PlayStation-Fans! Masaaki Yamagiwa vom Japan Studio hier. Ich freue mich sehr, unseren brandneuen Gameplay-Trailer und einige neue Infos zum exklusiven PlayStation 4-Titel Bloodborne präsentieren zu können. Diese Woche wird Bloodborne auf der gamescom zum ersten Mal öffentlich zu sehen sein – ihr könnt gespannt sein.
Die drei neuen Motive, auf die From Software in Bloodborne setzt, sind Angst und die Erforschung des Unbekannten, intensive Kämpfe auf Leben und Tod und neue, einzigartige Online-Erlebnisse.
Bloodborne erweckt vor euren Augen eine geheimnisvolle, gruselige und teils fürchterlich bedrohliche Welt auf PS4: Ihr erkundet wunderschöne, doch düstere Bauwerke und unglaublich detailgetreue Umgebungen und lasst euch vom hinreißenden Licht des Mondes, der Laternen und der allgegenwärtigen Feuer in den Straßen in den Bann ziehen. Eine Taschenlampe leuchtet euch den Weg durch dunkle, gefährliche Gebiete. Das Vordringen ins Unbekannte kann einem kalte Schauer über den Rücken jagen, vor allem in einem Spiel wie Bloodborne, in dem Tod und Wahnsinn hinter jeder Ecke lauern.

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Auf der E3 stellten wir ja bereits die Stadt Yharnam vor, den Ausgangspunkt von Bloodborne. Yharnam ist eine uralte Stadt, die für ihre ärztlichen Behandlungsmethoden bekannt war. Die Story von Bloodborne führt euch allerdings weit über Yharnam hinaus. Es verschlägt euch an neue Schauplätze, an denen noch schlimmere Gefahren warten. Gut, dass es auf dem Weg dorthin neue Waffen zu entdecken gibt, die ihr gegen diese neuartigen Bedrohungen einsetzen könnt. Wie das geht und vieles mehr seht ihr in unserem brandneuen Gameplay-Trailer, der gestern sein Debüt feierte.
Ähnlich wie bei Demon’s Souls wird viel Wert auf Errungenschaften, Belohnungen und das Gefühl von Stolz gelegt, das man verspürt, wenn man eine geradezu unmöglich zu meisternde Herausforderung bewältigt hat. Bloodborne setzt noch einen drauf: Ihr müsst viel mehr schaffen als nur den höchsten Schwierigkeitsgrad, um euch zu fühlen, als hättet ihr etwas ganz Großes geleistet. Wenn euch die Angst einmal in ihren Klauen hält, lässt sie euch so bald nicht mehr los – ihr werdet schon sehen, wie sehr ihr euch am Controller festklammert.
Auf der E3 stellten wir außerdem das hochentwickelte Kampfsystem von Bloodborne vor, das nach einer proaktiven, offensiven Taktik verlangt. Waffen wie die wandelbare Hacksäge und die Donnerbüchse sind die ideale Ergänzung zu blitzschnellen Bewegungen und Ausweichmanövern. Gegner in Bloodborne reagieren rascher und aggressiver als früher und tauchen vermehrt gleichzeitig auf. Es gibt Situationen, in denen das Warten auf eine Lücke euer Verderben bedeutet. Angriff ist eben manchmal die beste Verteidigung. Im Grunde seines Herzens ist Bloodborne allerdings kein Hack n‘ Slash, sondern nach wie vor ein Action-Rollenspiel, in dem Strategie und Taktik das Überleben sichern.

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Das neue, offensiver ausgerichtete Kampfgeschehen basiert auf unserem brandneuen Regain-System (Wiederherstellungssystem), das Spieler belohnt, die Risiken eingehen und sich entscheidungsfreudig zeigen. Dank des Regain-Systems seid ihr in der Lage, eure Gesundheit nach Verletzungen wiederherzustellen, indem ihr kurz nach einem Angriff mit einer Hieb- und Stichwaffe zurückschlagt. Im Prinzip ermöglicht das Regain-System Spielern einen Weg, die negative Energie eines gegnerischen Treffers auf den Angreifer zurückzulenken und so die eigene Verletzung zu kompensieren.
Den Grad, zu dem die Gesundheit wiederhergestellt werden kann, seht ihr in Gelb in der Gesundheitsanzeige, die sinkt, je länger ihr mit dem Gegenschlag wartet. Eure Angriffe müsst ihr trotzdem strategisch klug abwägen, denn wenn ihr einfach nur wild über Widersacher herfallt, steigt euer eigenes Verletzungsrisiko. Erfolgreiche Angriffe und Gegenangriffe gründen nicht allein auf Geduld und der perfekten Verteidigungstaktik, sondern auf Strategie und Können.

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Bloodborne markiert auch eine Evolution im Waffendesign. Passend zum barbarischen 19. Jahrhundert stehen Waffen wie die Donnerbüchse zur Verfügung, mit denen ihr mehrere Gegner aus großer Distanz in die Flucht schlagen und verheerenden Schaden aus nächster Nähe anrichten könnt. Das Herzstück des Waffenarsenals sind aber die wandelbaren Hieb- und Stichwaffen, die das Blut nur so spritzen lassen.
Die erste dieser Waffen, die Hacksäge, zeigten wir auf der E3. In ihrer kompakten Form eignet sie sich ideal für schnell aufeinanderfolgende Angriffe auf nahe Entfernung. Wird sie in der Langversion eingesetzt, entfaltet sie bei Angriffen über größere Distanzen eine höhere Schlagkraft. Solche Attacken benötigen aber mehr Vorlaufzeit, während der ihr besonders verletzlich seid. Schließlich lässt sich die Klinge auch mitten im Kampf transformieren, was einem eigenständigen, einzigartigen Angriff entspricht (mehr dazu im Trailer).
Euch stehen noch viele weitere Waffen zur Verfügung, darunter eine schwere, wandelbare Axt, die ein- oder beidhändig geschwungen werden kann, zu sehen in der spielbaren Demo von der gamescom.

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Einzelheiten zu den Online-Funktionen von Bloodborne verraten wir gegen Ende des Jahres. Werft also öfter mal einen Blick auf den PlayStation Blog.
Ich kann es kaum erwarten, eure Reaktionen auf weitere Ankündigungen zum Spiel zu sehen!
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