Die GT Academy erorbert beim 24 Stunden Rennen von Dubai das Podium

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Hi an alle. PlayStation-Besitzer mit einer Leidenschaft für den Motorsport kennen den GT Academy Wettbewerb, den wir zusammen mit unserem Partner Nissan erschaffen haben, sicherlich. Schon zum vierten Mal hat die GT Academy die üblichen Konventionen des Motorsports herausgefordert indem man einige der schnellsten PlayStation-Spieler der Welt gesucht hat und sie jetzt per Schnellkurs zu professionellen Rennfahrern macht.
Vergangenen August wurden auf dem GT Academy Race Camp in Silverstone die aktuellsten Nachwuchsfahrer aus der virtuellen Welt in die Realität geholt. Seitdem haben haben Wolfgang Reip (Europäischer Sieger 2012 aus Belgien), Mark Shulzhitskiy (Russischer Sieger 2012), Peter Pyzera (Deutscher Gewinner 2012) und Steve Doherty (US-Sieger 2012) vier Monaten in einem fortschrittlichen Fahrer-Entwicklungsprogramm zugebracht um sich auf ihren ultimativen Preis vorzubereiten – einen Nissan 370z GT4 Nismo Rennwagen beim Prestige-trächtigem 24 Stunden Rennen am vergangenen Wochenende in Dubai zu fahren (11. – 12. Januar).

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Der europäische Sieger und der russische Champion der GT Academy, Wolfgang und Mark, saßen im ersten Auto mit der Nummer 127. Unterstützt wurden sie von ihreren erfahreneren Team-Mitgliedern: Der Spanier und letztjährige GT Academy-Champion Lucas Ordoñez sowie der russiche Nissan LMP2-Fahrer Roman Rusinov.

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Peter und Steve, der deutsche, bzw. amerikanische GT Academy Champion, teilten sich den zweiten 370z mit der Nummer 147 mit Deutschlands „Königin des Nüburgrings Sabine Schmitz und Nissans britischem Fahrer Alex Buncombe.
Die GT Academy Teilnehmer legten einen Traumstart ins Wochenende hin. Ihre beiden Fahrzeuge qualifizierten sich als Erster und Zweiter ihrer Klasse. Wie es bei Ausdauer-Rennen dieser Art üblich ist mussten beide Teams während der 24 Stunden einige Hürden überwinden. Während Wolfie gerade fuhr, wurde Wagen Nr. 127 von einem Reifen des Wagens vor ihm getroffen. Wagen Nr. 147 kam gleichzeitig auf kalten Reifen von der Strecke ab.

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Nr. 127 führte seine Klasse bis zur unvermeidlichen Kollision mit dem Reifen an, wurde dann aber für Reparaturen zurück in die Box gezwungen. Dank der übermenschlichen Leistungen der unermüdlichen Mechaniker konnte der Wagen in weniger als einer Stunde zurück auf die Strecke. Trotzdem wurden sie durch den Vorfall zurück auf den neunten Platz geworfen. Die großartige Leistung der diesjährigen Rekruten Wolfie und Mark, sowie die ihrer professionellen Team-Mitglieder, sorgte aber dafür, dass sie die Ziellinie noch mit einem fantastischen zweiten Platz in ihrer Klasse durchfahren konnten.
Auf der anderen Seite der Garage war es ein sogar noch härteres Rennen für Wagen Nr. 147. Nach einer „Code 60“ Periode zu Beginn der Nacht (die Wagen müssen hier auch ohne Safety Car auf 60km/h abbremsen) ist Sabine mit kalten Reifen von der Strecke abgekommen. Der Wagen wurde sofort für Reparaturen in die Werkstatt gebracht. Zunächst sah es so aus, als wäre der Schaden nicht mehr zu richten. Die Mechaniker haben aber erneut unglaubliches geleistet. Nach 1,5 Stunden fuhr Peter den Wagen wieder auf die Strecke. Trotz des Rückschlages brachte der amerikanische GT Academy-Gewinner Steve den Wagen schließlich als Neunter über die Ziellinie.

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Der Erfolg in Dubai hat wieder einmal bewiesen, dass die superschnellen Gran Turismo-Spieler ihre Fähigkeiten auch auf die echte Rennstrecke übertragen können.
Weitere News zur GT Academy werden bald folgen. Ihr findet sie hier im PlayStation.Blog und gran-turismo.com.