Kazuhiro Watanabe spricht mit uns über Shinobido 2: Revenge of Zen

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Zu den europäischen PS Vita Launch-Titeln am 22. Februar 2012 gehört unter anderem auch Shinobido 2: Revenge of Zen, mit dem Namco Bandai flinke Finger von euch allen abverlangen wird.

Mit neuen Gameplay Features wie „Assassination“ sowie der Belegung aller Buttons der PS Vita inkl. Touch-Bedienung konzentriert sich Namco Bandai nicht nur auf die Kampf-Komponente des Spiels sondern liefert euch eine findet ihr euch spannende und dynamische Storyline. Sechs Monate nach den Ereignissen des letzten Shinobido Teils, der auf PlayStation 2 erschien, schlüpft ihr im Spiel in die Rolle des Zen, der von seinen Gefährten verraten und tödlich verwundet wurde. Nur knapp dem Tod entronnen, wählt Zen das Leben einen Ninjas und macht sich auf die Suche nach denjenigen, die ihm Unrecht getan haben.

Anhand neuer Gameplay Features wie „Assassination“ wird es euch möglich sein, leiser aber nicht minder effektiv die Gegner zu erledigen. Ihr könnt – wie sich das für einen Ninja gehört – steile Wände und Sprünge über Dächer meistern, lautlos auf eure Beute zuschleichen und dann mittels scharfer Klinge überwältigen.

Bereits nach der Veröffentlichung des ersten Trailers dachte ich mir: Da möchte ich mehr darüber wissen und habe deshalb Kazuhiro Watanabe, Producer bei Spike Co., Ltd. zu Wort gebeten. Was er euch zum Game verraten kann, lest ihr in den folgenden Zeilen:


PlayStation.Blog: Worum geht es bei Shionobido 2: Revenge of the Zen eigentlich genau?

Kazuhiro Watanabe:
„Shinobido“ ist ein Ninja Stealth-Action Spiel in dem 3 Fraktionen gegeneinander kämpfen, der Spieler sich für eine entscheiden und dann Missionen für sie ausführen muss. Sobald sich der Spieler für eine der Fraktionen und ihre Mission entscheidet, wird die „Harakiri“-Engine, eine der Hauptfeatures des Spieles, die Story und die Mission dementsprechend anpassen.

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Je nachdem, ob der Spieler bei einer Fraktion bleibt, kann das Spiel schneller beendet werden, doch es ist auch möglich, den Charakter so hoch zu leveln wie möglich, in dem man alle Missionen für jede Fraktion macht. Dies erlaubt dem Spieler ein gewisses Maß an Freiheit, denn der Spielstil, die offene Welt und das Zusammenspiel der Ninja-Werkzeuge beeinflussen das Spiel maßgeblich. „Shinobido“ ist ein ziemlich populärer Zeitgenosse…

PSB: Wie wird Shinobido 2: Revenge of the Zen die speziellen Features der Vita ausnutzen?

Kazuhiro Watanabe:
Obwohl alle Sticks und Buttons in diesem Spiel verwendet werden, hat auch das Touch-Panel eine wichtige Rolle. Manchmal ist es vorgesehen, so viele Gegner so schnell wie möglich auszuschalten, dafür sind das Touch Panel und die „Caution Icons“ enorm nützlich. Zusätzlich wird die „Umgebung“-Funktion der PS Vita für das Spiel maßgeblich sein.

PSB: Acquire Corp. sind Meister ihres Faches, Stealth/Action-Games höchster Güteklasse zu produzieren. Was ist deren Geheimnis?

Kazuhiro Watanabe:
Das ist zum Einen wegen unserer Jahrelangen Erfahrung mit der Tenchu-Reihe, welche schon auf der ersten PlayStation begann. Zusätzlich dazu, aber dieser Aspekt ist nicht nur bei Stealth/Action so, aber die Charaktere und ihre Reationen auf bestimmte Ereignisse sowie die Levels gibt Acquire Titeln ein anderes Gefühl als anderen Spielen.

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Wir haben Shinobido entwickelt, um unerer eigenen Tenchu Reihe als beste Ninja-Erfahrung Konkurrenz zu bieten.

PSB: Shinobido 2: Revenge of the Zen ist nur einer der drei Namco Bandai Spiele welche während des Release-Zeitraumes der Vita erscheinen, jedoch ist es das einzige, welches verstärkt Story-basiert ist. Wenn wir uns dieses Faktum vor Augen führen: War die Story für euch ein wichtiges Anliegen?

Kazuhiro Watanabe:
Das Image der Ninjas ist hier in Japan im Vergleich zu Übersee ein etwas anderes. Echte japanische Ninjas, basierend auf historischen Daten, führten keine prominente Existenz und waren bei jeder Mission in Lebensgefahr.

Die Charaktere von Shinobido 2, sowie Zen, die Hauptfigur, kämpften lange gegen ihr Schicksal an und wollen nun Rache ausüben. Trotz des dynamischen Gameplays handelt es sich hierbei um ein ziemlich dunkles Spiel. Die verschiedenen Enden der Story werden von den gewählten Missionen beeinflusst. Wir hoffen, die Spieler finden Gefallen an diesen Elementen.

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PSB: Sicherlich hattest du schon die Gelegenheit, ein bisschen mit der PS Vita zu spielen. Wie gefällt sie dir?

Kazuhiro Watanabe:
Ich glaube, dass die PS Vita über alle möglichen Eingabe-Methoden verfügt, die eine Handheld-Konsole haben sollte, welches ungeahnte Möglichkeiten für Entwickler sowie Spieler verspricht.