Hunde, Füchse und Katzen: In diesen 8 PlayStation-Spielen könnt ihr Tiere streicheln

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Hunde, Füchse und Katzen: In diesen 8 PlayStation-Spielen könnt ihr Tiere streicheln

Niedlich und nützlich: So baut ihr Stress ab und findet dabei noch versteckte Schätze.

Das Streicheln von Tieren hat bekanntlich einen überaus positiven Effekt auf uns Menschen. Es hilft nachweislich dabei, sich zu entspannen und sogar Stress abzubauen, weshalb es gewissermaßen eine therapeutische Wirkung hat. Darum verwundert es nicht, dass uns auch Videospielentwickler immer wieder die Chance geben, einen Moment innezuhalten und ein durch die Spielwelt laufendes Tier zu streicheln.

Deshalb möchten wir euch nachfolgend acht PlayStation-Games vorstellen, in denen ihr verschiedene Tiere streicheln könnt. Von realen Vierbeinern wie Hunden und Füchsen bis hin zu fantastischen Wesen wie Chocobos und gar Zerberus wird allerlei geboten.

Assassin’s Creed Valhalla

Mit Assassin’s Creed Valhalla kehrte Ubisoft zurück ins Mittelalter, genauer ins Jahr 873. Es war eine Periode unserer Geschichte, in der vor allem die Nordmänner (Wikinger) für Aufsehen sorgten und in verschiedene europäische Reiche einfielen. Wir schlüpfen in die Rolle von Eivor und wollen eigentlich nur eine neue Heimat finden. Doch in bester Serien-Tradition werden wir dabei natürlich auch in einen bedeutend größeren Konflikt verwickelt und so wird aus unserem Wikinger-Krieger allmählich ein echter Assassine.

Da all die Raubzüge, Schlachten und natürlich Klettereinlagen ganz schön an den Nerven zehren können, dürfen wir glücklicherweise auch etwas die Seele baumeln lassen. Sei es, indem wir mit unserer Mannschaft über einen Fluss schippern oder indem wir Hunde und Katzen streicheln können, die durch unsere Siedlung sowie andere Ortschaften laufen.

Fallout 4

In Fallout 4 bahnt ihr euch derweil euren Weg durch ein postapokalyptisches Ödland. Nach einem verheerenden Atomkrieg zieht ihr als einziger Überlebender von Vault 111 in die Welt hinaus. Ihr seid jedoch nicht das einzige Lebewesen, das noch auf den Beinen ist und so entbrennt ein erbitterter Kampf ums Überleben. Es ist hierbei stets euch überlassen, ob ihr als einsamer Wolf euer Glück versuchen wollt, oder ob ihr euch einer von verschiedenen Fraktionen anschließen möchtet, um so eure Chancen zu steigern.

Nun, zumindest seid ihr fast alleine unterwegs. An eurer Seite befindet sich nämlich der Schäferhund Dogmeat, der gewissermaßen schon eine feste Größe der Rollenspiel-Reihe ist und euch den meisten Ablegern der Serie nicht von der Seite weicht. Ihr findet ihn bereits kurz nach eurem Start ins Abenteuer und dürft ihn zumindest zur Begrüßung auch streicheln, was für viele Fans bis heute den Beginn einer wundervollen Freundschaft markiert.

Far Cry 6

Als Dani Rojas wollt ihr eurer Heimat Yara eigentlich den Rücken kehren und in die USA abhauen, allerdings überschlagen sich kurz darauf die Ereignisse. Das Ende vom Lied: Ihr werdet mitten in den Bürgerkrieg, der im fiktiven karibischen Inselstaat tobt, hineingezogen. Fortan ist es eure Aufgabe, das Regime von Diktator Antón Castillo zu Fall zu bringen, damit endlich wieder Frieden herrschen kann. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, denn ehe ihr den Oberschurken erledigen könnt, müsst ihr zunächst seine Untergebenen ausschalten. Das geht selbstverständlich besonders gut im Verbund mit einigen Freunden.

Wie bereits in den Vorgängern dürft ihr auch in Far Cry 6 Begleiter anheuern, die euch bei eurem Vorhaben unterstützen. Hierzu zählen nicht nur menschliche Verbündete, sondern vor allem viele Tiere. Ihr dürft beispielsweise ein Krokodil namens Guapo mit euch nehmen, damit rechnen eure Feinde sicherlich nicht! Das Reptil dürft ihr, ähnlich wie andere tierische Begleiter, etwa den süßen Dackel Chorizo, übrigens jederzeit streicheln, um euch und ihnen eine kleine Verschnaufpause zu gönnen. Gerade nach einem Feuergefecht ist dies oft nötig.

Final Fantasy XV

Final Fantasy XV ist der aktuellste Hauptteil der altehrwürdigen JRPG-Reihe. Darin schlüpft ihr in die Haut von Noctis, dem Kronprinzen des Königreichs Lucis. Gemeinsam mit einigen Freunden ist er den feindlichen Truppen eines benachbarten Landes, die sein Reich erobern wollen, nur knapp entkommen. Nun müssen sie schleunigst die Beine in die Hand nehmen. Nicht nur, um sich selbst in Sicherheit zu bringen, sondern vor allem, damit sie Unterstützung für die Rückeroberung ihrer Heimat auftreiben können. Keine einfache Aufgabe, immerhin wartet eine beschwerliche Reise mit allerlei Gefahren auf die Truppe..

Obwohl also viel auf dem Spiel steht, bleibt auch immer wieder etwas Zeit, um sich ein bisschen Ruhe zu gönnen. Noctis erweist sich hier als richtiger Tierliebhaber und hat insbesondere ein Herz für Chocobos, die in vielen Final Fantasy-Games dabei sind. Ihr dürft auf dem Rücken der großen Vögel nicht nur die Gegend erkunden, sondern sie sogar umarmen, was für den einen oder anderen überraschend niedlichen Moment im ansonsten recht düsteren Abenteuer sorgt.

Ghost of Tsushima

Das Action-Adventure Ghost of Tsushima beginnt für unseren Helden Jin Sakai mit einem schicksalsträchtigen Abend: Die Mongolen sind an der Küste der namensgebenden japanischen Insel gelandet und wollen das Eiland einnehmen. Als Teil einer Samurai-Truppe stellt sich unser Protagonist den Invasoren entgegen, muss jedoch eine empfindliche Niederlage einstecken. In der Zeit danach erkennt er allmählich, dass der Kampfstil seiner Ahnen nicht ausreichen wird, um diese Feinde zurückzuschlagen. Er muss den ehrenhaften Kampf hinter sich lassen und zu mehr als einem Menschen werden, zu einem Geist.

Um die Insel zu befreien, dürfen wir diese frei erkunden und allerlei verschiedene Aufgaben erledigen. Eine besondere Rolle kommt dabei der Natur des Open-World-Games zu, die gewissermaßen ein eigener Charakter ist. Ab und an kommt es vor, dass etwa ein Fuchs erscheint, der uns zu einem besonderen Ort führen will. Wenn wir ihm folgen, können wir ihn nach dem erfolgreichen Abschluss der Aufgabe sogar streicheln. Diese Begegnungen zählten für viele Spieler zu ihren magischen Momenten des Titels.

Ghostwire: Tokyo

Nicht auf unserer Liste fehlen darf natürlich der jüngste PlayStation 5-Exklusivtitel Ghostwire: Tokyo. In diesem schlüpft ihr in die Rolle eines jungen Mannes namens Akito, der in der japanischen Hauptstadt lebt. Oder besser gesagt lebte, denn zu Beginn des Spiels kommt es zu einem verheerenden Ereignis und 99% der Einwohner der Metropole verschwinden spurlos. Auch unser Held hätte sich beinahe für immer aufgelöst, doch eine umherirrende Seele verschmolz mit seinem leblosen Körper. Glück im Unglück, wie sich später herausstellen sollte, denn dank dieser Verbindung kann Akito fortan Magie einsetzen und dem Ursprung der mysteriösen Ereignisse genauer auf den Grund gehen.

Wir durchstreifen also die Straßen der Stadt, in denen allerlei bösartige Monster, sogenannte Besucher, umherirren. Doch nicht jedes Wesen, das wir während des Open-World-Abenteuers treffen, will unserem Protagonisten ans Leder. Immer wieder könnt ihr nämlich auch Hunde und Katzen treffen, die sich wundern, wo all die Menschen so plötzlich hin sind. Um ihre und eure Stimmung etwas aufzuhellen, dürft ihr sie füttern und streicheln. Die perfekte Ruhepause nach einer erfolgreichen Geisterjagd.

Hades

Der Indie-Hit Hades entführt uns derweil in die griechische Mythologie, genauer in deren Unterwelt. Zagreus, der Sohn des Hades, will aus dem Reich seines Vaters entkommen und endlich an die Oberfläche. Das wird jedoch kein Spaziergang, denn zahlreiche legendäre Monster und sogar die Geister gefallener Helden stellen sich unserem Protagonisten in den Weg. Glücklicherweise kann Zag, wie er von einigen seiner Freunde genannt wird, nicht wirklich sterben. Sollte er auf einem seiner Fluchtversuche doch einmal scheitern und das Zeitliche segnen, kehrt er zum Ausgangspunkt seiner Reise zurück.

Das fordernde Actionspiel lebt nicht nur von seinen knackigen Kämpfen, sondern vor allem seiner Geschichte sowie seinen gut ausgearbeiteten Figuren. Es können viele Gespräche geführt und Beziehungen geknüpft werden, was Einfluss auf weitere Fluchtversuche hat. Keine Worte bedarf es übrigens bei den Interaktionen mit Zerberus, dem Wachhund der Unterwelt. Dieser versteht sich ausgezeichnet mit Zagreus und lässt sich nur zu gerne von diesem streicheln, was wir bei jeder Gelegenheit auch getan haben.

Uncharted 4: A Thief’s End

In Uncharted 4: A Thief’s End erleben wir ein letztes großes Abenteuer mit PlayStation-Ikone Nathan Drake und seinen Freunden. Diesmal macht sich unser Held gemeinsam mit seinem Bruder, den er jahrelang für tot gehalten hatte, auf die Suche nach dem größten Piratenschatz aller Zeiten. Diesen hatte einst der berühmt berüchtigte Seeräuber Henry Avery ergattert, doch seine Beute wurde anschließend nie gefunden. Allerdings sind Nate & Co. nicht die einzigen, die es auf den Schatz abgesehen haben, denn ein alter Freund unseres Protagonisten will ihn ebenfalls finden. Somit entbrennt ein gefährliches Wettrennen, das unseren Hauptfiguren noch einmal alles abverlangen soll.

An den Säulen des Gameplays haben Naughty Dog dabei nicht gerüttelt und so erleben wir halsbrecherische Kletterpassagen, adrenalintreibende Schießereien, kleinere Rätsel und filmreife Zwischensequenzen. Darüber hinaus dürfen wir, wie schon in einigen der vorangegangenen Spiele, auch wieder ein paar Tiere streicheln. Auf einem Markt auf der Insel Madagaskar kann Nathan beispielsweise einen Lemuren streicheln, was unseren Abenteurer sichtlich erfreut – auch wenn das kleine Kerlchen ihm danach einen Apfel klaut.

Damit sind wir auch schon am Ende unserer kleinen Liste angelangt. Welches dieser Spiele gefiel euch besonders gut und in welchem PlayStation-Game liebt ihr es, Tiere zu streicheln? Verratet es uns gerne in den Kommentaren!

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