Überlebenstipps für die urtümlich wilde Tierwelt in Ark: Survival Evolved

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Überlebenstipps für die urtümlich wilde Tierwelt in Ark: Survival Evolved

Studio Wildcard hat einige Ratschläge für neue Spieler parat, die das Überleben im PlayStation Plus-Titel vom März einfacher machen sollten.

Hallo, liebe neue Überlebende! Nachdem Ark: Survival Evolved es in die PlayStation Plus-Sammlung für März geschafft hat, werden wohl viele neue Überlebende zum ersten Mal in dieses gewaltige Abenteuer eintauchen. Es gibt endlos viele Informationen über Ark, die für Neueinsteiger schnell überwältigend sein können. Deshalb haben wir für euch ein paar Tipps zusammengestellt, um euch den Beginn eurer bevorstehenden Reise etwas einfacher zu machen.

Wenn ihr Ark: Survival Evolved startet, müsst ihr darauf vorbereitet sein, euch die Ressourcen des mysteriösen Lands zunutze zu machen. Ihr müsst Rohstoffe sammeln, alles Überlebensnotwendige selbst herstellen, euch einen Unterschlupf bauen und euch der urtümlichen Kreaturen erwehren, um euer Überleben zu sichern und der Insel letztendlich zu entkommen.

Ein schnelles Bett ist oberstes Gebot

Neue Überlebende sind quasi ungeschützt unterwegs. Wer von einem Raptor gebissen oder von einer wütenden Schar Dodos überwältigt wird, trägt mit Sicherheit einige Blessuren davon.  Zimmert euch deshalb schnell ein Bett zusammen, selbst, wenn ihr unter freiem Himmel darin schlaft. Gerade zu Beginn eures Abenteuers ist es von unschätzbarem Wert, da ihr so immer am selben Ort respawnen könnt.  Solltet ihr kein Bett haben, wacht ihr einfach irgendwo auf der Insel wieder auf, ohne Zugriff auf eure eingelagerte Ausrüstung – und das kann ziemlich brenzlig für euch werden.

Geschwindigkeit sollte nicht vernachlässigt werden

Ob durch Zufall oder aufgrund einer schlechten Entscheidung (vermutlich Letzteres), irgendwann wird euch bestimmt ein Dinosaurier angreifen, der euch drastisch überlegen ist. In diesen Situationen ist die beste Verteidigung … die Beine in die Hand zu nehmen!  Beim Verbessern eures Charakters mögen mehr Gesundheit und Angriffskraft verlockend wirken, aber wenn ihr Punkte in Geschwindigkeit investiert, könnt ihr den meisten niedrigstufigen Dinos entkommen.  Gerade am Anfang rettet euch das das Leben öfter als ein paar Trefferpunkte mehr.  Und nie die goldene Regel vergessen: Ihr müsst nicht schneller als der Dino sein … nur schneller als der langsamste in der Gruppe.  

Das erste gezähmte Tierchen

Nachdem ihr euch mit eurer Umgebung vertraut gemacht und euren Charakter ein bisschen aufgewertet habt, könnt ihr euch dem Zähmen der Tiere in eurer Umgebung widmen. Auf dem Rücken eines Raptors zu reiten oder einen süßen kleinen Dodo als Haustier zu halten, mag zwar eine fast unwiderstehliche Versuchung sein. Doch am Anfang solltet ihr euer Augenmerkt auf Nutztiere legen. Der Triceratops (Trike) eignet sich sehr gut für euren ersten „Zähmungsversuch“.  Er ist nicht aggressiv und greift euch deshalb nicht sofort an, wenn er euch erblickt.  Außerdem ist er ein Pflanzenfresser, weshalb ihr ihn beim Zähmen mit leicht zu findenden Beeren füttern könnt. Und robust ist er auch noch. Dank seiner hohen Tragkapazität könnt ihr mit ihm auch auf ausgediente Rohstoffsammelausflüge gehen. Wenn ihr euch schnell einen davon holt, werdet ihr es sicher nicht bereuen. 

Die Basisverteidigung nicht außer Acht lassen

Ihr habt Rohstoffe gesammelt. Ihr habt Materialien hergestellt. Ihr habt hart an eurem bescheidenen Zuhause gearbeitet.  Es wäre doch schade, wenn ein zufällig auftauchender Dinosaurier oder andere Überlebende alles zerstören würden, was ihr euch aufgebaut habt!  Mit einer gezähmten Kreatur könnt ihr auch eure Basis verteidigen. Nutzt den „Zähmungsanker“ hinter eurem Haus, um euer gezähmtes Tier anzubinden. Ab jetzt wird euch euer tierischer Begleiter beim Abwehren von Möchtegernangreifern wacker zur Seite stehen. Ihr müsst sie nur zurückpfeifen, wenn sie mit dem Gegner fertig sind, damit sie erneut ihre Verteidigungsposition einnehmen.

Den Feind kennen

In der Welt von Ark tummeln sich eine Menge Kreaturen.  Ihr müsst unbedingt wissen, welche die meiste Zeit über sanftmütig sind, welche bei Provokation angreifen und welche sofort auf euch zustürmen, wenn sie euch erblicken. Ein Raptor wird die meiste Zeit über aggressiv auftreten, aber wie sieht es mit einem Parasaurier aus?  Das Temperament aller Kreaturen in dem Gebiet zu kennen, das ihr gerade erkundet, ermöglicht es euch, die Insel schnell zu durchqueren.  Wenn ihr euch mal nicht sicher seid, wie aggressiv ein Tier auftreten wird, könnt ihr auch einfach schnell zu ihm hinlaufen und ihm eine auf die Nuss geben.  Nachdem ihr ja genug Punkte in Geschwindigkeit investiert habt (zwinker), könnt ihr ja einfach davonlaufen … oder den langsamsten der Gruppe opfern.

Hoffentlich werden diese Tipps neuen Spielern am Anfang ihrer Reise helfen.  In der Welt von Ark gibt es noch so viel mehr zu lernen und erkunden. Viel Glück, Überlebende!

*Holt euch die PlayStation Plus-Spiele vom März für eure Spielebibliothek, bevor sie am Montag, den 4. April aus dem monatlichen Angebot verschwinden, damit ihr weiter auf sie zugreifen könnt, solange eure PlayStation Plus-Mitgliedschaft aktiv ist. 

**Für den Online-Multiplayer ist eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft erforderlich. PS Plus ist ein Abonnement mit wiederkehrenden Gebühren bis zur Kündigung. Es gelten Altersbeschränkungen. Vollständige Geschäftsbedingungen: play.st/PSPlusTerms.

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