In der neuen Demo von Stranger of Paradise Final Fantasy Origin könnt ihr euren Fortschritt in die Vollversion übernehmen

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In der neuen Demo von Stranger of Paradise Final Fantasy Origin könnt ihr euren Fortschritt in die Vollversion übernehmen

In der Demo, die heute erscheint, könnt ihr die ersten drei Phasen des Spiels spielen

Nach all der Zeit des Wartens steht das Erscheinungsdatum von Stranger of Paradise Final Fantasy Origin kurz bevor und ich freue mich, nun eine Demo für alle anzukündigen, die der Veröffentlichung am 18. März entgegenfiebern!

In der neuen Demo von Stranger of Paradise Final Fantasy Origin könnt ihr euren Fortschritt in die Vollversion übernehmen

Die Demo wird sowohl für PlayStation 4 als auch für PlayStation 5 verfügbar sein. Darin könnt ihr die ersten drei Phasen vom Beginn des Spiels bis zum Westschloss spielen. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, die Demo im Multiplayer-Modus gemeinsam zu spielen. Darüber hinaus lassen sich die Speicherdaten in die Vollversion des Spiels übernehmen, also spielt gerne die Demo, während ihr auf die Veröffentlichung wartet.

Eine neue Richtung für Final Fantasy

Stranger of Paradise Final Fantasy Origin ist ein authentisches Action-Spiel, das alle bisherigen Teile der „Final Fantasy“-Reihe übertrifft. Dadurch, dass hier ein Schurke der Protagonist ist, wird eine düsterere Welt erzeugt.

Falls ihr zuvor schon andere „Final Fantasy“-Spiele gespielt habt, seid ihr euch vielleicht noch unsicher, was ihr von dieser neuen Richtung halten sollt.

Im Laufe des Spiels werdet ihr aber sicher feststellen, dass SOPFFO zweifelsohne ein „Final Fantasy“-Titel ist. Das reicht von der verworrenen Geschichte des Protagonisten Jack, die tragisch und hoffnungsvoll zugleich ist, über die Dungeons, die an frühere Teile der „Final Fantasy“-Reihe angelehnt sind, bis zum Jobsystem und vielen anderen Bereichen des Spiels.

Gameplay mit beeindruckender Tiefe

Wenn ihr die Hauptstory in einer guten Geschwindigkeit durchspielt, solltet ihr nach etwa 40 Stunden Spielzeit das Ende erreichen. Aber natürlich gibt es auch Gameplay-Elemente, die ihr tiefergehend erkunden könnt. Das Jobsystem, eines der legendären Systeme der „Final Fantasy“-Reihe, wurde zu einer Form mit etwa 30 unterschiedlichen Jobs weiterentwickelt, wie sie nur in einem Action-Spiel möglich ist. Ihr könnt die Jobs erlernen, die am besten zu eurem Spielstil passen, oder euch dazu entschließen, sie alle zu meistern – euch sind keine Grenzen gesetzt.

Darüber hinaus gibt es Nebenmissionen, die von den Hauptmissionen losgelöst sind, und dank der Anpassung der Ausrüstung beim Schmied fühlt es sich so an, als könntet ihr ewig weiterspielen.

Schwierigkeitsgrade für Spieler aller Art

Für viele Leute mag SOPFFO wie ein extrem anspruchsvolles Action-Spiel wirken, aber es lässt sich auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden spielen. Der zugänglichste Schwierigkeitsgrad ist „Story“, in dem Spieler, die mit dem Action-Gameplay noch nicht so vertraut sind, die Story erleben und gleichzeitig mit dem Action-Gameplay in Berührung kommen können. Dies ist eine der größten Stärken von SOPFFO. Und Spieler, die sich der intensiven Action annehmen wollen, kommen mit den Schwierigkeitsgraden „Action“ und „Schwer“ auf ihre Kosten.

SOPFFO ist ein mutiges Spiel, da es einen „Schurken“ in den Mittelpunkt rückt, der ein vollkommen anderes Weltbild hat als die Krieger des Lichts aus den vorherigen Spielen. Wir hoffen, dass daraus eine neue „Final Fantasy“-Serie entstehen wird! Hoffentlich können sich noch mehr Spieler für die neue Richtung, die SOPFFO einschlägt, begeistern!

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6 Kommentare

  • Shadowrider133

    Ich bin ehrlich: Wenn die Grafik aus der Demo genau dieselbe ist, wie in der Vollversion, dann werde ich es mir dreimal überlegen ob ich das Spiel kaufe. In schnellen Szenen lädt das Spiel die Bilder enorm nach, sodass es verwaschen aussieht.
    Die Levelstruktur des FF-Titels gefällt mir gar nicht.
    Ich kenne den Originaltitel und bin maßlos enttäuscht darüber, dass die Weltkarte nicht ein Gameplay-Teil des Spieles ist.
    FF lebt von der begehbaren Welt.
    Bitte schlagt nicht diesen Weg ein.
    Das hält mich auch schon von Babylons Fall fern.
    Ihr habt mir mit FF7 RI einen Titel serviert, von dem ich nicht genug bekommen konnte.
    Nun zerstört ihr dieses positive Bild mit diesem Titel. Anerkennend ist, dass ihr immer wieder versucht, die Fans mit relativ innovativen Kampf- und Skillsystemen zu überraschen. Nur passt es diesmal nicht zu einem Remake eines alten FF-Titels.
    Entschuldigt bitte, aber für mich bisher: FLOPP.

    • Franziska Behner

      FF7R ist aber auch echt Wahnsinn – in allen belangen. Riesig, wahnsinnig schön und echt eine gelungene Verwandlung. Ich war anfangs noch skeptisch, lieb es aber auch total.
      Ich habe die Demo noch nicht gespielt. Wieso passen Skill-System und Kampfsystem für dich nicht zum Titel?

    • SonnenKarma

      das mit der grafik kann ich absolut nachvollziehen, nach FF7R/Intergrade. ABER Stranger of Paradise ist kein reboot und kein remake, sondern eine moderne interpretation die lose auf FF basiert. das wurde mehrmals erwähnt und sollte eher wie Ehrgeiz oder World of Final Fantasy betrachtet werden! nur halt erwachsener!

  • Shadowrider133

    Werde es natürlich weitertesten, in der Hoffnung, dass es mich dich noch positiv überrascht.

  • Halli Hallo,

    hat jemand schon die Vollversion gespielt? Ich hab mir die Demo gezogen und muss dem Herren oben recht geben… es sieht bei mir auch total grottig aus… . Sogar meine Frau sagt es ist vom aussehen her ein echter Rückschritt zu den beiden Vorgängern. Sieht das im voll Spiel genauso aus?

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