Dying Light 2 Stay Human: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zombie-Spiel

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Dying Light 2 Stay Human: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Zombie-Spiel

Die Spielwelt des Zombie-Games Dying Light 2 ist riesig. Wir stellen euch die 12 Abschnitte vor.

In Dying Light 2 Stay Human müsst ihr permanent um euer Überleben kämpfen, immerhin wollen euch allerlei Zombies an den Kragen. Wenn ihr euch jedoch etwas Zeit nehmt, könnt ihr die Atmosphäre der Stadt richtig in euch aufnehmen und ihre 12 Distrikte ausgiebig erkunden. Diese haben nämlich wirklich einiges zu bieten.

Wie groß ist die Spielwelt von Dying Light 2?

Obwohl ihr euer Abenteuer in der Wildnis fernab jedweder Zivilisation beginnt, startet das eigentliche Spiel erst in der Stadt. Euer Ziel als Aiden ist es, ins Zentrum dieser einstigen Metropole zu kommen, um nach einer wichtigen Person zu suchen. Ihr beginnt eure Suche in Old Villedor (vier Abschnitte) und setzt sie danach im Zentrum (acht Abschnitte) fort.

Beide Stadtteile sind von den Jahren seit dem Ausbruch der Zombie-Plage gezeichnet, weshalb ihr in jedem Bezirk neben allerlei Untoten und wenigen Überlebenden vor allem kaputte Fahrzeuge, langsam verrottende Häuser sowie menschliche Überreste findet. Darüber hinaus erobert die Natur langsam weite Teil der Stadt, am Boden und auf den Dächern, zurück. Doch natürlich gibt es in der Spielwelt auch einige optische Highlights.

Horseshoe (Old Villedor)

Wir beginnen unsere Tour natürlich in Old Villedor, genauer im Stadtteil Horseshoe. Am Anfang eures Abenteuers werdet ihr hier neben Zombies vor allem auf allerlei Banditen treffen. Wenig verwunderlich, schließlich befindet sich im Norden dieses Distrikts einer ihrer Stützpunkte mit dem Namen Jack & Joes Camp.

Die architektonischen Highlights warten derweil eher im Süden des Bezirks. Hierbei handelt es sich einmal um einen Wasserturm, der bereits im Mittelalter als Wachturm erbaut wurde. Die Stadt sah sich zu dieser düsteren Zeit öfter Angriffen von Wikingern und Sachsen ausgesetzt. Gegen Zombies dürfte das Bauwerk ebenfalls nützlich sein. Nördlich davon könnt ihr zudem eines von zwei Windrädern in Horseshoe sehen.

Houndfield (Old Villedor)

Houndfield ist der westlichste Old Villedor-Bezirk und bietet eher wenige optische Highlights. Neben einige verwinkelten Gassen und einem Windrand, das sich ungefähr im Zentrum des Stadtteils befindet, gibt es hier eher wenig zu sehen. Fernhalten solltet ihr euch übrigens vom Süden des Distrikts, denn dieser ist mit giftigen Chemikalien verseucht, die eure Spielfigur Aiden sehr schnell aus umhauen, wenn ihr nicht aufpasst.

Ein Gebäude, das wir hier besonders hervorheben möchten, gibt es allerdings und das befindet sich im Norden von Houndfield. Hierbei handelt es sich um das Saint-Joseph-Krankenhaus, einem der wenigen Orientierungspunkte in der Welt von Dying Light 2. Dies sind Gebäude, die ihr bereits aus der Ferne erspähen könnt, manchmal selbst aus anderen Stadtteilen. Während eines Bürgerkriegs kam es dort zu einer brutalen Schlacht zwischen den Peacekeepern und der Armee, an die die zerstörte Inneneinrichtung noch erinnert.

Quarry End (Old Villedor)

Auch in Quarry End sind architektonische Highlights eher spärlich gesät. Anders als in den übrigen Stadtteilen von Old Villedor haben hier jedoch insbesondere die Peacekeeper das Sagen. Eine U-Bahn-Station im Norden des Distrikts steht beispielsweise unter ihrer Kontrolle. Das ist besonders wichtig, da es im Laufe der Zeit immer wieder Spannungen zwischen den PKs und den Überlebenden im Nachbarbezirk gab und natürlich werdet ihr als Aiden in genau diesen Konflikt mit hineingezogen.

Im Osten des Bezirks gibt es einen weiteren Orientierungspunkt, nämlich das Schwimmbad Quarry End. Das Bauwerk wurde bereits in den 1990ern vom damaligen Bürgermeister als olympisches Schwimmbecken errichtet. In den darauffolgenden Jahren kursierten Gerüchte, dass sich eine religiöse Gruppe an diesem Ort eingenistet haben soll.

Trinity (Old Villedor)

In diesem Teil der Stadt werdet ihr in Dying Light 2 besonders viel Zeit verbringen. Nach einem überaus unfreundlichen Empfang verdient ihr euch allmählich das Vertrauen der Trinity-Bewohner. Dieser zentrale Stadtteil von Old Villedor wird von Überlebenden kontrolliert, die euch, wie die PKs, auf ihre Seite in diesem Kampf ziehen wollen.

Besonders erwähnenswert sind zwei Bereiche des Bezirks. An erster Stelle sei der Basar im Süden des Stadtteils genannt. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges Gotteshaus, die Kirche der heiligen Dreifaltigkeit. Inzwischen ist es jedoch eine Überlebenden-Siedlung, in der ihr einen nicht unerheblichen Teil eurer ersten Spielstunden verbringen werdet. Neben einigen Story-Missionen warten hier des Weiteren auch diverse Sidequests auf euch. Im Norden von Trinity findet ihr derweil das Old Villedor-Meisterwindrad, einen weiteren Orientierungspunkt. Ursprünglich erbauten die Nightrunner dieses Gebäude, doch danach übernahmen die Peacekeeper die Kontrolle über das strategisch wichtige Bauwerk.

Downtown (Zentrum)

Kommen wir nun zum Zentrum, genauer zu dessen nordwestlichen Bezirk Downtown. Das Stadtbild ist, genauso wie in den übrigen sieben Distrikten, öfter als in Old Villedor von Hochhäusern gekennzeichnet. Neben allerlei Wohntürmen werdet ihr in den zentralen Teilen der Stadt also vermehrt auf richtige Wolkenkratzer treffen, die das Bild einer einstigen Metropole zum Leben erwecken. Außerdem könnt ihr hier schön eure Parkour-Moves üben.

Spezielle Orte, die es wert sind, in Downtown hervorgehoben zu werden, sind jedoch eher Mangelware. Da hätten wir beispielsweise die Kürbisfarm, einen Unterschlupf, in dem einige Überlebende besondere Kürbisse anbauen. Hier warten ab und an auch kleinere Quests auf euch. Storyrelevant ist derweil vor allem Stromwerk im Nordwesten. Mit Aiden ist es eure Aufgabe nachzusehen, ob die Anlage eventuell wieder reaktiviert werden könnte.

Garrison (Zentrum)

Garrison ist flächenmäßig einer der größten Stadtteile des Zentrums, in dem eines der wichtigsten Gebäude in Dying Light 2 zu finden ist. Hierbei sprechen wir vom VNC-Turm, einem der höchsten Bauwerke der Spielwelt, das alles in seiner Umgebung deutlich überragt und eine durchaus wichtige Rolle innerhalb der einen oder anderen Story-Mission spielt.

Der Tower wurde 1959 fertiggestellt und ist nach der Villedor News Corporation benannt, die das Gebäude, neben anderen Firmen, hauptsächlich benutzte. Von der Spitze des Turms habt ihr übrigens einen absolut magischen Ausblick über die gesamte Stadt, den ihr euch keinesfalls entgehen lassen dürft.

Lower Dam Ayre (Zentrum)

Der Bezirk Lower Dam Ayre befindet sich im Südosten des Zentrums und gehört zu den Gebieten, die ihr erst später im Spiel erkunden werdet. Ein Grund hierfür ist das Banditenlager Heron Renegados im Osten des Gebiets, in dem sehr starke Gegner auf euch warten, denen ihr idealerweise mit guter Ausrüstung begegnen solltet.

Auffällig in diesem Areal ist der Fluss, der mitten hindurch fließt und über den eine große Brücke führt. Es ist eine willkommene optische Abwechslung zu den übrigen sehr urbanen Vierteln. Darüber hinaus fällt vor allem der große Wasserturm Saint Paul in der Mitte des Distrikts ins Auge. Wie die übrigen Türme dieser Art diente auch dieser im Mittelalter als Wachturm, um auf die Angriffe verschiedener Feinde vorbereitet zu sein.

Muddy Grounds (Zentrum)

Muddy Grounds ist ein sehr zentral gelegener, eher kleiner Stadtteil Villedors. Der nordöstliche Teil des Bezirks ist am Wasser gelegen, weshalb dort ebenfalls ein Wasserturm zu finden ist. Ansonsten ist dieser Distrikt eher unscheinbar.

Vor dem Ausbruch des Zombie-Virus war es vermutlich das Kulturviertel der Metropole. Hierauf deutet zumindest der dort befindliche Orientierungspunkt hin, die Metropolitan Art Galery, die ihr am östlichen Rand von Muddy Grounds findet. Vor dem Zusammenbruch der Zivilisation war das Gebäude ein Museum für moderne Kunst.

Newfound Lost Lands (Zentrum)

Den südlichsten Stadtteil des Zentrums erreicht ihr erst sehr spät im Verlaufe der Story und es ist vermutlich der einzigartigste Teil der Dying Light 2-Spielwelt. Weite Teile dieses Gebiets, die Flooded Area, stehen nämlich unter Wasser und können von euch deshalb nur schwimmend beziehungsweise tauchend eingehend erkundet werden. 

Im Südwesten des Areals befindet sich übrigens eine Insel, auf der ihr nicht nur ein paar äußerst aggressiven (und explosiven) Zombies begegnet, sondern auch einen Funkturm findet. Bei diesem handelt es sich um eine alte Militäranlage. Das Gebiet befindet sich mittlerweile jedoch in der Hand von Banditen, die ihr zuerst erledigen solltet, falls ihr den Turm aktivieren wollt. Auf der gegenüberliegenden Seite könnt ihr übrigens ein großes Gebäude erspähen, das das übrige Gebiet, wie der Turm, deutlich überragt.

New Dawn Park (Zentrum)

New Dawn Park befindet sich im Herzen des Zentrums und ist der flächenmäßig kleinste der acht Bezirke. In diesem Teil der Stadt gibt es nur wenige richtige Highlights, die eine Erwähnung wert wären. Zumindest von kleineren Ausnahmen abgesehen.

Der wichtigste Teil dieses Areals ist ein Überlebenden-Versteck, das innerhalb der Story des Zombie-Spiels eine bedeutende Rolle einnimmt: Die Kantine “Fischauge”. Hier trefft ihr nicht nur einige essentielle Charaktere, sondern nehmt auch verschiedene Quests an. Es ist ein Ort der Hoffnung und gewissermaßen eine kleine Oase der Ruhe inmitten des Chaos. Im Südosten des Distrikts befindet sich außerdem die Künstlerwerkstatt, eine weitere Überlebenden-Siedlung, die euch in der Nacht mit ihren UV-Lampen Schutz bietet.

Saint Paul Island (Zentrum)

Saint Paul Island ist der östlichste Bezirk des Zentrums und kann ohne Übertreibung als das Kirchenviertel der Stadt bezeichnet werden. Das liegt daran, dass sich in diesem Bereich direkt drei Orientierungspunkte befinden, die allesamt Gotteshäuser sind.

Das absolute Highlight ist die Saint Paul-Kathedrale, die dem Distrikt seinen Namen gibt. Es ist das älteste Gebäude in der Stadt, errichtet im frühen 11. Jahrhundert, und zog zahlreiche christliche Pilger an. Die zwei prächtigen Türme des Bauwerks sind ein wahrlich majestätischer Anblick.

The Wharf (Zentrum)

Das letzte Stadtviertel, The Wharf, liegt im Norden des Zentrums von Villedor und befindet sich unter der Kontrolle der Peacekeeper. Es ist ein zentraler Punkt innerhalb der Handlung von Dying Light 2, denn Aiden macht dort Bekanntschaft mit einigen hochrangigen PKs. 

Der wichtigste Ort ist entsprechend die Schwimmende PK-Festung, im Norden des Areals. Hierbei handelt es sich um ihre Operationsbasis, in der ein Großteil ihrer Truppen stationiert ist und neue Rekruten ausgebildet werden. Darüber hinaus ist ebenfalls der Nordring-Funkturm im Westen des Gebiets eine Erwähnung wert. Hierbei handelt es sich um ein hart umkämpftes Gebäude, dessen Erklimmen euch einiges abverlangen wird.

Damit sind wir nun am Ende unseres kleinen Stadtrundgangs angelangt. Welcher Dying Light 2-Bezirk hat euch im Zombie-Spiel besonders gut gefallen? Verratet es uns gerne in den Kommentaren!

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