3 Gründe, warum ihr die Farewell-Wildnis in Days Gone erkunden müsst

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3 Gründe, warum ihr die Farewell-Wildnis in Days Gone erkunden müsst

Als knallharter Biker Deacon St. John kämpft ihr in der postapokalyptischen Welt von Days Gone um das nackte Überleben.

Eine globale Pandemie hat die Zivilisation nahezu vollständig ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden, die von der schrecklichen Seuche verschont geblieben sind, werden von den tödlichen Freakern bedroht. Dabei handelt es sich um Infizierte, die sich zu Horden zusammenrotten und gnadenlos Jagd auf die letzten Menschen machen. Und das ist nicht die einzige Gefahr, die in dem postapokalyptischen Action-Adventure Days Gone auf euch wartet.

Nicht nur die Freaker, sondern auch marodierende Banden von Plünderern, die völlig verrückten Mitglieder des teuflischen Rest in Peace-Kults und die immer hungrige Tierwelt Nordamerikas machen euch das Leben zur Hölle. In der Rolle des ehemaligen Kopfgeldjägers Deacon St. John begebt ihr euch auf einen absoluten Höllenritt durch die Farewell-Wildnis.

Wenn ihr euch noch nicht ganz sicher seid, ob das spannende Action-Abenteuer genau euren Geschmack trifft, dann schaut euch unbedingt die folgenden guten Gründe für Days Gone an.

3 Gründe für Days Gone

Ihr fühlt euch lebendig

Wir wollen jetzt auf keinen Fall spoilern, aber es hat einen sehr persönlichen Grund, warum aus Deacon ein harter, verbitterter Biker wurde. So richtig lebendig fühlt er sich nur, wenn er auf seinem Bike durch die traumhaften Landschaften der Farewell-Wildnis im Norden Amerikas fahren kann. Wenn ihr durch dichte Waldgebiete und blühende Felder fahrt oder euch der Weg auf schmalen Bergstraßen weit hinauf zu schneebedeckten Gipfeln führt, dann werdet ihr für einen Augenblick alles Leid und den alltäglichen Kampf um das nackte Überleben vergessen. Ihr werdet euch lebendig fühlen und genießt immer wieder die atemberaubende Schönheit der Natur  in Days Gone.

Das Spiel gibt euch ein cooles Motorrad

Das Drifter Bike von Deacon St. John ist sein wertvollster Besitz. Zu Fuß ist es einfach nicht möglich die weite Welt zu durchqueren, ohne gleich an der nächsten Ecke einer Horde agiler  Freaker und schießwütigen Plünderer zu begegnen oder das Opfer von hungrigen Wölfen, Bären oder Pumas zu werden. Also passt gut auf euer Bike auf, das auf den endlosen Straßen der Farewell-Wildnis eure beste Chance zum Überleben darstellt.

Am besten versorgt ihr euch in den Siedlungen mit Ersatzteilen, damit ihr bei einem Reifen- oder Motorschaden sofort eine Reparatur durchführen könnt und nicht erst einen langen Marsch zur nächsten Siedlung auf euch nehmen müsst. Kauft euch unbedingt sobald es möglich ist neue und bessere Teile, mit denen ihr das Bike leistungs- und widerstandsfähiger macht. Denkt dran: Ihr seid vor den Freaker-Horden nirgendwo wirklich sicher.

Hinter jeder Ecke können sie lauern – die Freaker. Doch einer kommt selten allein!

Gefahren lauern immer und überall, aber am häufigsten werdet ihr es mit den Infizierten zu tun bekommen, den Freakern. Damit ihr nicht als Zwischenmahlzeit der gefräßigen Kreaturen endet, müsst ihr euren Feind ganz genau kennen.

Schwärmer

Mal in kleinen Gruppen zu zweit oder zu dritt, meist aber in einer ganzen Horden  begegnet ihr den Schwärmern. Mit der Pumpgun oder in Nahkampf könnt ihr gegen ein paar der Kreaturen bestehen, rotten sich die Freaker aber zu einem Schwarm von Hunderten zusammen, helfen nur taktisch platzierte Sprengfallen oder ein strategischer Rückzug.

Krabbler

Eine besonders tückische Abart der Freaker, die in sicherer Entfernung warten, bis ihr unaufmerksam oder geschwächt seid und dann über euch herfallen. Vorsicht: Die Krabbler sind schnell und greifen gerne von hinten an.

Kreischer

Wenn ihr einen einzelnen Freaker seht und denkt, den schalte ich mal eben schnell aus, dann könnt ihr eine unangenehme Überraschung erleben. Nähert ihr euch, stößt die Kreatur schrille Schreie aus und lockt damit eine Horde Schwärmer an.

Brecher

Mit dieser ganz besonders starken Freaker-Variante ist wirklich nicht zu spaßen. Brecher verfügen über enorme körperliche Kräfte und stecken locker mehrere Treffer mit einer Pistole oder einem Gewehr weg. Unser Tipp: Nehmt die Beine in die Hand und erlegt den Koloss aus sicherer Entfernung.

Accolades zu Days Gone

„Packende Survival-Action“

– GamePro

„Ein weiterer Hit für die PlayStation 4“

– BILD

„Spannender Trip durch die Postapokalypse“

– heise.de

„Gänsehaut-Stimmung“

– Focus Online

„Ein wirklich außergewöhnlich schönes Spiel“

– Playfront.de

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