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Mit diesen Gameplay-Tipps seid ihr gewappnet für das Testwochenende von Predator: Hunting Grounds

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Mit diesen Gameplay-Tipps seid ihr gewappnet für das Testwochenende von Predator: Hunting Grounds

Ob als Alien-Jäger oder 4-Mann-Feuerteam, so steigert ihr eure Chance auf den Sieg

Jordan Mathewson, Lead Designer, IllFonic


Ich hoffe, ihr seid schon alle mächtig heiß auf das Testwochenende, das am 27. März beginnt*. Während ihr euch auf das Katz- und Mausspiel im Dschungel vorbereitet, hat das Team bei IllFonic einige nützliche Tipps und Tricks zusammengetragen, die euch sicherlich helfen werden. Die Rolle des Predators und die der Soldaten im 4-Mann-Feuerteam unterscheiden sich sehr stark voneinander. Beide spielen sich komplett anders und haben eigene Vor- und Nachteile. Deswegen hier nun die nützlichsten Tipps, die der Community bei den Hands-on-Events viel gebracht haben. Natürlich werdet ihr auch eigene Wege finden, euer Ziel zu erreichen, da sind wir uns ganz sicher.

Das Testwochenende hat begonnen!

Ladet euch die Predator: Hunting Grounds Testversion herunter und geht auf die Jagd!

Predator: Hunting Grounds
Predator: Hunting Grounds – Testversion

Fokus

Zuerst einmal müsst ihr euer Ziel vor Augen behalten, um das Match zu gewinnen. Als Predator ist eure Mission ganz klar: Ihr müsst das Feuerteam ausschalten und die Trophäen einsammeln. Das ist alles, was zählt. Als Feuerteam müsst ihr unterschiedliche Aufgaben erfüllen und euch gegen die KI durchsetzen, um danach die Beine in die Hand zu nehmen und um jeden Preis zu überleben. Natürlich könnt ihr den Predator auch als Team jagen und so mehr EP verdienen, aber ihr solltest stets Risiko und Nutzen gegeneinander abwägen, vor allem, wenn es euch um den Sieg geht.

Feuerteam

Bleibt nah zusammen, aber nicht zu nah: Ihr müsst euch unbedingt gegenseitig den Rücken freihalten und euren Kameraden schnell zur Hilfe eilen. Wenn der Predator sich zeigt und angreift, könnt ihr geschlossen gegen ihn vorgehen und ihn vertreiben oder sogar zur Strecke bringen. Ein Kamerad geht zu Boden, zwei drängen den Predator zurück und der letzte belebt den Gefallenen wieder. Dann könnt ihr euch wieder sammeln. Wenn ihr euch zu weit voneinander entfernt, kann euch der Predator Fallen stellen. Ein am Boden liegender Teamkamerad kann so schnell zur Gefahr für euch werden. Hockt ihr aber eng beieinander, fordert ihr es geradezu heraus, alle gleichzeitig von einer Plasmakugel ausgelöscht zu werden.

Vergesst den Schlamm nicht: Erinnert ihr euch noch an den Film von damals, in dem Dutch sich selbst mit Schlamm bedeckt hat, um sich vor dem Predator zu verbergen? In unserem Spiel ist das ein Feature! Im Dschungel findet ihr überall schlammige Bereiche, also nutzt sie regelmäßig, damit der Predator eure Wärmesignaturen nicht verfolgen kann. Ebenso wie im Film kann euch der Predator so leicht übersehen, wenn er auf die Wärmesicht fixiert ist. Somit werdet ihr nicht automatisch gescannt, wenn der Predator in der Nähe ist. Außerdem seid ihr so auch schwieriger im Dickicht zu erkennen – für den Jäger und für die KI.

Predator on PS4Predator on PS4

Sichten und Acht geben: Wenn ihr euch nicht per Chat unterhalten könnt, könnt ihr das Sichten-System nutzen, um eurer Truppe mitzuteilen, dass ihr gerade etwas entdeckt habt. Das kann ein verstecktes Gesundheitspaket sein, eine Gruppe KI-Gegner oder der durch die Baumwipfel huschende Predator. Wenn jeder die Bedrohung sieht, könnt ihr auch leichter schnell reagieren.

Rollen und Klassen: Um als vierköpfiges Feuerteam Erfolg zu haben, sollte jeder seine Rolle kennen und seine Stärken nutzen. Während des Testwochenendes stehen euch 3 von 4 Klassen zur Verfügung, die es im vollständigen Spiel geben wird – Sturmsoldat, Unterstützer und Späher. Späher sind besonders schnell und wendig. Sie können also voraussprinten, um wichtige Gegenstände aufzuspüren und Ziele zu erfüllen. Sturmsoldaten sind versiert in verschiedenen Disziplinen. Sie können Spähern Deckung geben, bei Missionen Unterstützung leisten, gegen KI-Gegner kämpfen und sind der Fels in der Brandung, wenn alles den Bach runter geht. Die Supporter können mehr nützliche Ausrüstung mitbringen, um das Team zu versorgen. Sie halten außerdem eine Menge Schaden aus und dienen im Kampf gegen die KI als menschliche Schutzschilde – und sie können die Aufmerksamkeit des Predators auf sich lenken. Ein gut aufgestelltes Team zwingt den Predator dazu, mit extremer Vorsicht vorzugehen.

Immer in Bewegung bleiben: Bleibt niemals unnötig stehen. Je öfter ihr eure Position wechselt, desto schwieriger hat es der Predator, euch zu finden. Wenn die Mission voranschreitet, bleibt nicht einfach stehen und wartet auf den Sankt-Nimmerleins-Tag.

Predator

Die Beute aufspüren: Das mächtigste Werkzeug des Predators zum Aufspüren seiner Beute ist seine Maske mit eingebautem Sichtmodus. In diesem Modus kann der Predator Geräuschquellen auch über große Entfernungen wahrnehmen (Schüsse/Explosionen) und so den Brandherd aufspüren, wo sich vermutlich auch das Feuerteam befindet. Dem Predator steht auch noch die sogenannte Zielisolierung zur Verfügung, eine Fähigkeit mit Abklingzeit, mit der er einen Energieimpuls aussendet, um den ungefähren Aufenthalt des Feuerteams auf der Karte herauszufinden.

Sobald ihr dem Feuerteam näherkommt, werden die Mitglieder automatisch gescannt, damit ihr sie von den NPC-Soldaten unterscheiden könnt. Ihr solltet euch aber nie ausschließlich auf diese Systeme verlassen, denn das Feuerteam kann sich mit Schlamm bedecken oder Schalldämpfer nutzen, um euch zu entwischen.

Den richtigen Moment abwarten: Nicht jede Gelegenheit ist eine gute Gelegenheit. Wenn ihr das Gefühl habt, dass die Sache zu heiß wird, dann zieht euch einfach zurück, um euch zu heilen und eure Waffen wieder aufzuladen. Denn das Feuerteam muss sich dann wieder auf seine Mission und den Kampf mit den KI-Gegnern konzentrieren, wodurch ihr die Chance bekommt, euch eine neue Strategie auszudenken, damit die Jagd weitergehen kann. Ein vollzähliges Feuerteam ist bestens ausgerüstet und kann einen Predator schnell erledigen, wenn alle zusammenarbeiten. Kämpfen im offenen Gelände solltet ihr also aus dem Weg gehen.

Für Verunsicherung sorgen: Nutzt den Dschungel und die Bäume zu eurem Vorteil. Greift aus unterschiedlichen Richtungen an, mal von oben, mal von der Seite. Das Feuerteam wird nicht wissen, von wo aus ihr als Nächstes angreift. Wenn ihr in den Bäumen auf der einen Seite des Lagers entdeckt werdet, lauft am Boden weiter, umrundet das Lager und greift von einem ganz anderen Winkel aus an.

Nichts überstürzen: Ihr müsst vorausschauend spielen. Als Predator habt ihr einen entscheidenden Vorteil: Ihr habt nur ein Ziel – eure Beute zu erlegen. Während das Feuerteam immer weitere Missionsziele erfüllen muss und es mit Horden von Gegnern zu tun bekommt, könnt ihr eure Angriffe planen und auf den perfekten Zeitpunkt zum Angriff warten. Wenn ihr zu übermütig drauflos stürmt, kann ein gut ausgerüstetes Feuerteam selbst die besten Predators in die ewigen Jagdgründe befördern. Wartet also lieber ab, bis sie bereits einige ihrer Mittel eingesetzt haben. Damit steigert ihr eure Erfolgschancen. Es kann schon reichen, während eines Matches hin und wieder aus der Distanz anzugreifen, um ihre Heilvorräte aufzubrauchen. Außerdem ist eure Beute mehr Punkte wert, je weiter sie in einer Mission voranschreitet – noch ein guter Anreiz, mit dem Angriff zu warten.

Bis ihr eure eigenen Strategien gefunden habt, werden euch diese Tipps hoffentlich als Jäger und Gejagter helfen. Wir alle hier bei IllFonic freuen uns darauf, euch vom 27. bis 29. März in der Testversion begrüßen zu dürfen. Das komplette Spiel kommt dann weltweit am 24. April für PS4 und PC raus.

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