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Lebt eure Spionagefantasien in Espire 1: VR Operative aus

Erklimmt Wände, lenkt Feinde ab und bleibt verborgen in einem futuristischen Schleichspiel

Nick Acciarito, Production Manager, Digital Lode Design Studio


Sich selbst zu ducken, um nicht entdeckt zu werden, während man sich nach einem Fluchtweg umsieht – das ist ein Erlebnis, dem ein Bildschirm beim normalen Spielen einfach nicht gerecht werden kann. Wenn ihr schon immer mal eure Spionagefantasien in einem Spiel ausleben wolltet, dann ist Espire 1: VR Operative von Digital Lode vielleicht genau das Richtige für euch.

Spieler schlüpfen in die Rolle eines Drohnenpiloten unter Kommando der australischen Regierung, der einen sogenannten Espire-Roboter aus der Ferne steuert.

Dank der Möglichkeit, auch an Metalloberflächen hochzuklettern, können Spieler die Vertikalität der Umgebungen voll ausnutzen und sich aus der Höhe auf ihre Gegner stürzen. Durch das Werfen von Waffenmagazinen oder anderer Objekte in Griffreichweite lassen sich Wachen ablenken, um unbemerkt an diesen vorbei zu schleichen – eine Erfahrung, die sich nirgends echter als in VR anfühlt.

Zusätzlich kann eine Kamera aus den Rückseiten der Hände abgesondert werden, mit der sich Gegner „markieren” lassen oder die geworfen werden kann, um beim Aufprall mit einer Oberfläche Geräusche zu verursachen.

Geräusche sind natürlich ein wichtiges Element in Schleichspielen – Spieler sollten also aufpassen, dass sie sich Feinden langsam und heimlich nähern. Sobald man nah genug am Feind ist, kann man diesen anschließend ausknocken oder mit einem Kommando zum Stillstand bringen. Besonders vorsichtige Spieler können Wachen ihre Waffe sogar direkt aus den Händen stehlen.

Aber passt auf, dass ihr euch wirklich leise fortbewegt. Denn wenn ihr gehört oder gesehen werdet, löst womöglich jemand den Alarm der Basis aus und fordert so zusätzliche Verstärkung an. Hier bedient sich Espire dann einiger Werkzeuge von Action-Spielen und gibt Spielern die Möglichkeit, sich bei jeder Begegnung für eine andere Herangehensweise zu entscheiden. Es ist zudem auch eine gute Idee, ausgeschaltete Wachen zu verstecken, damit nach einer Konfrontation nicht aufs Neue Chaos ausbricht.

Dem Espire-Roboter steht eine Reihe von Waffen zur Verfügung, von denen viele über die Basis verstreut sind.

Spieler, die sich lieber unbemerkt umherbewegen, können eine Betäubungspistole einsetzen, die Feinde mit einem einzigen Schuss in die Welt der Träume schickt. Nach jedem Schuss muss allerdings manuell nachgeladen werden, indem der Kolben zurückgezogen wird – eine weitere spaßige Spielmechanik, die es so nur in VR gibt. Mit dem Reparaturwerkzeug können Schäden am Gehäuse repariert oder Feinde betäubt werden.

Darüber hinaus gibt es für Schleichenthusiasten noch 2 schallgedämpfte Pistolen, 2 schallgedämpfte Gewehre und eine abgedämpfte Schrotflinte. Für alle, die sich lieber lautstark bemerkbar machen, gibt es allerdings ein ganzes Arsenal weniger heimlicher Waffen.

Espire 1 bietet zwischen 4 und 6 Stunden Spielspaß, der sich über 6 storyhaltige Kampagnenmissionen und 25 kleine, virtuelle Herausforderungen verteilt. Außerdem gibt es 22 freischaltbare Cheats, mit denen sich Spieler auf verschiedene Weise austoben können.

Das Team von Digital Lode freut sich schon darauf, dass ihr euch in das virtuelle Spionageabenteuer von Espire 1: VR Operative stürzt. Gerne könnt ihr Fragen an das Team in der Kommentarspalte weiter unten richten!

Espire 1: VR Operative wird heute veröffentlicht!

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