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Die Grand Turismo World Tour 2019 heizte New York ein

Wer konnte sich in den USA wertvolle Punkte für das Weltmeisterschaftsfinale sichern?

Am 24. und 25. August ging es heiß her, denn die „World Tour 2019 – New York”, das dritte Live-Event der FIA Gran Turismo Championships 2019, wurde im PlayStation Theater in New York City, USA, veranstaltet.

Dieses Event lag auf halber Strecke der fünf „World Tour”-Live-Events. Vierundzechzig der besten Online-Spieler aus 19 Ländern/Regionen traten gegeneinander an, um einen Platz im großen Finale der Championships 2019 zu ergattern. Neben dem Nations Cup, in dem Fahrer in einzelnen Rennen gegeneinander fahren, traten in der Manufacturer Series auch Automobilhersteller gegeneinander an.

Dabei blieb es bis zum Ende spannend, den mit wechselnden Fahrern und Herstellern, die sich für das Event qualifiziert hatten, währe vielleicht die eine oder andere Wildecard für einen Überraschungssieg gut gewesen.

Mercedes dominiert das Manufacturer-Finale

Während sich die Hersteller Aston Martin nur knapp auf Platz 2 bzw. Lexus auf Platz 3 retten konnten, fuhr Merzedes mit den Fahrern Anthony Felix (USA), Bernal Valverde (CR) und Cody Nikola Latkovski (AUS) souverän mit 53 Gesamtpunkten aus vier Rennen an die Spitze!

Dabei begann das Gespann im ersten Rennen eher konservativ mit einer Platzierung auf dem vierten Platz – allerdings nur etwa 9 Hundertstel hinter dem Sieger Toyota. In den Folgerennen fanden alle drei jedoch ihre geistige Nitro-Einspritzung und ließen ihren Mitfahrern kaum Chancen noch aufzuholen!

GT Sport

Mercedes hält mit diesem Sieg den dritten Platz in der Manufacturer Series knapp vor Lexus.

Deutschland am Treppchen beim Nations Cup-Finale

Beim zweiten Event am Sonntag fanden sich dann die Vertreter aller teilnehmenden Nationen ein und kämpften um den Sieg beim Nations Cup. Der routinierte deutsche Fahrer Mikail Hizal (PSN: TRL_LIGHTNING) lieferte eine überzeugende Performance im Halbfinale der Gruppe A und fuhr auf dem ersten Platz mit einem eindeutigen Vorsprung von über vier Sekunden ins Finale ein.

Dort unterlag er nach einem harten Kampf dem Brasilianer Igor Fraga, der zwar mit einer schlechteren Zeit ins Finale einfuhr, sich aber in letzter Instanz gegen den Deutschen durchsetzen konnte. Somit sicherte sich Hizal den zweiten Platz knapp hinter Fraga.

Nach Runde 36 steht somit Deutschland immer noch mit 27550 Punkten unangefochten an der Spitze!

Es bleibt also weiterhin spannend, wenn es in der zweiten Hälfte der Series mit den Live-Events im September in Österreich und im Oktober in Japan weitergeht!

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