5 wirklich wahnwitzige Fakten über das Retro-Shoot-‚Em-Up Black Paradox, das diese Woche auf PS4 erscheint

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5 wirklich wahnwitzige Fakten über das Retro-Shoot-‚Em-Up Black Paradox, das diese Woche auf PS4 erscheint

Festhalten und ein feuriges Shoot-‘Em-Up zwischen den Sternen erleben

Matt Cundy, Community Manager, Digerati


Im Weltraum gibt es jede Menge Schurken. Und nur Black Paradox, der knallharte Kopfgeldjäger und Raumschiffpilot, kann sie der Gerechtigkeit zuführen (indem er solange auf sie schießt, bis sie explodieren). Also schnallt euch an, Weltraumkadetten, dreht die Synthwave-Musik auf und startet in ein in Neon gehaltenes Retro-Universum, in dem euch ein Rogue-lite-Shooter-Abenteuer im scrollenden 2D-Gewand erwartet!

Doch bevor ihr das tut, widmet euch diesen fünf wirklich wahnwitzigen Fakten zu Black Paradox, die euch dabei helfen werden, im Kosmos klarzukommen.

1. Die Star Phoenix kann mit bis zu sechs Power-ups ausgerüstet werden

Die erste Regel der intergalaktischen Verbrechensbekämpfung lautet, beim Rasen durchs All stets eine gute Figur abzugeben. Darum warpt ihr euch mit der Star Phoenix durch die Quadranten – einem Raketenauto mit Flügeltüren, das nicht nur so heiß aussieht wie eine Sonneneruption, sondern auch genauso sexy ist. Stellt euch nur nicht zu nah an den Abluftanschluss.

Das Grundmodell der Star Phoenix ist bereits ein Hingucker, doch die wahre Schönheit dieses Raumschiffs liegt darin, dass es während des Flugs verbessert werden kann. Habt ihr einen Boss besiegt, dürft ihr euch zur Belohnung für zwei Power-ups entscheiden. Diese kommen in Gestalt von Buffs für Werte, Drohnenhelfern oder anderen Gameplay-Effekten daher, die in aller Regel vorteilhaft sind. Während eines einzelnen Durchlaufs kann die Star Phoenix mit bis zu insgesamt sechs Power-ups ausgerüstet werden.

Zusätzlich zu den 37 verschiedenen Power-ups und 13 Drohnentypen gibt es acht supergeheime Power-up-Combos zu entdecken. Diese entstehen, wenn ihr zwei bestimmte Power-ups im gleichen Durchlauf ausrüstet, was einen neuen Effekt erzeugt. Eine dieser acht Combos bildet ihr zum Beispiel, wenn ihr die Power-ups „Blade Drone“ (Klingendrohne) und „Barbed Wire“ (Stacheldraht) gemeinsam ausrüstet. Daraus entsteht dann die Combo „Ripping Drone“ (Zerreißerdrohne).

2. Chips sorgen für permanente Verbesserungen

Power-ups sind zwar cool, aber ihr verliert sie nach einem Durchlauf wieder. Einen bleibenden Effekt für die Star Phoenix bieten hingegen die dauerhaft ausgerüsteten Chips. Chips könnt ihr zwischen den Durchläufen in der Garage (Werkstatt) mit Credits kaufen, die ihr von abgeschossenen Gegnern erhaltet. Ein ausgerüsteter Chip stärkt zwei der Wertkategorien der Star Phoenix, das sind namentlich Gesundheit, Angriff, Tempo und/oder Feuerrate. Zudem verleiht er einen speziellen Zusatzeffekt.

Zu Beginn sind nur zwei Chipplätze verfügbar. Es empfiehlt sich jedoch, genug Credits zu verdienen, um so schnell wie möglich zwei weitere freizuschalten, damit ihr maximal vier Chips zugleich ausrüsten könnt. Je mehr Chips ausgerüstet sind, desto höher eure Erfolgschancen.

Zu Beginn des Spiels sind nur Chips auf niedrigen Levels verfügbar. Die Chips reichen von Level 1 (Minimum) bis zu Level 13 (Maximum). Die Chips, die ihr kaufen könnt, werden jedoch zufällig generiert, abhängig vom Durchschnittslevel der bereits ausgerüsteten Chips. Könnt ihr euch zwischen zwei Chips entscheiden, solltet ihr euch immer für den Chip mit dem höheren Level entscheiden. Auf diese Weise könnt ihr die Star Phoenix am schnellsten mit hochstufigen Chips ausrüsten.

3. Es stehen 20 verschiedene Waffen zur Auswahl

Jeder Durchlauf beginnt mit der Basiskanone der Star Phoenix. Diese ist für den Anfang effektiv genug, doch ihr solltet euch so schnell wie möglich etwas Gewaltigeres schnappen, das mehr Spaß macht. Lange Frachtschiffe hinterlassen bei Abschuss Waffenkisten, nach denen ihr Ausschau halten solltet.

Ihr könnt die Star Phoenix mit zwei Waffen ausstatten, allerdings dürft ihr immer nur eine der beiden benutzen. Sind zwei Waffen ausgerüstet, wenn ihr eine neue Waffe aus einer Kiste aufsammelt, ersetzt die neue Waffe die Waffe, die ihr zuletzt verwendet habt.

Ihr solltet euch mit sämtlichen Waffen vertraut machen, denn sie alle weisen Vor- und Nachteile auf. Meine eigene bevorzugte Ausstattung besteht aus einer Waffe mit breit gestreutem Schaden und einer, die mehr Präzision erfordert, dafür aber durchschlagskräftiger ist. Dann müsst ihr je nach Situation nur noch zwischen ihnen wechseln.

Praktischer Tipp: Manche Waffen verlangsamen euch, wenn ihr sie abfeuert. In Situationen, die genaues Manövrieren verlangen, kann das äußerst nützlich sein. Zum Beispiel, wenn ihr euch durch einen dichten Kugelhagel winden müsst.

4. Black Paradox ist nicht gleich Black Paradox

Ihr wisst bereits, dass der Schrecken aller Schurken Black Paradox heißt, aber was ihr nicht wusstet, ist, dass Black Paradox eine den Raum krümmende Spezialaktion beherrscht, die ebenfalls Black Paradox heißt. Ist die Leiste für den Spezialangriff gefüllt und Black Paradox wird ausgelöst, warpt ein Klon von Black Paradox aus einem dunklen Paralleluniversum herbei, der einen Klon der Star Phoenix steuert, um an eurer Seite zu kämpfen.

Wie bei den meisten Spezialangriffen solltet ihr euch Black Paradox für Notfälle aufheben. In diesem Fall sind das die Bosskämpfe am Ende jeder Spielwelt. Die Leiste für den Spezialangriff muss zu Beginn jedes Quadranten wieder neu gefüllt werden, sie wird also nicht übertragen. Ist die Spezialangriffsleiste während eines Bosskampfes gefüllt, sollte ihr den Angriff also nutzen, um ihn nicht zu verschwenden!

Es ist ebenfalls erwähnenswert, dass eure Gesundheit zu Beginn jeder Stufe wieder AUFGEFÜLLT wird. Ihr könnt während eines Bosskampfes also ruhig etwas gewagter vorgehen, da ihr zu Beginn des nächsten Bereichs wieder über volle Gesundheit verfügt (vorausgesetzt natürlich, ihr besiegt den Boss!).

5. Spielt das Spiel durch und ein alternatives Universum erwartet euch

Wenn ihr euch mit der Star Phoenix erfolgreich durch alle sieben Quadranten ballert und jeweils all ihre Bosse besiegt, schaltet ihr den Darkness Mode (Dunkelheitsmodus) frei – einen Bosskampfmodus, der in dem alternativen „dunklen“ Universum spielt, aus dem der Klon von Black Paradox stammt. Da dies sein Gebiet ist, spielt ihr als der „dunkle“ Black Paradox, und nicht als der „helle“ Held aus dem Hauptspiel.

Ihr tretet gegen alternative, noch mächtigere Klone der jeweiligen Bosse an, die alle modifizierte und tödliche Versionen ihrer Angriffe einsetzen. Wenn ihr hier den Spezialangriff Black Paradox auslöst, verkehren sich die Rollen. Es erscheint also Black Paradox aus dem hellen Universum, um euch vorübergehend seine Feuerkraft zu leihen.

Apropos Modi, ich sollte ebenfalls erwähnen, dass Black Paradox über einen lokalen Zweispieler-Koop-Modus verfügt. Ihr könnt euch also mit einem Kumpel verbünden, um gemeinsam die übelsten Schurken der Galaxie auszuschalten.

Black Paradox ist ab heute, dem 30. April, erhältlich. Wir hoffen, dass ihr Spaß haben werdet, den Kosmos von einem Verbrecherboss nach dem anderen zu befreien.