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Gespielt: 30 Minuten mit Marvel’s Iron Man VR

Eine aufregende erste Begegnung mit dem kommenden PS VR-Actionspiel von Entwickler Camouflaj

Sid Shuman


Marvel’s Iron Man VR erweist sich als ein höchst intuitives VR-Action-Erlebnis und bietet einen immersiven Mix aus Fliegen und Schießen, bei dem Marvel-Fans – und ganz besonders die von Iron Man – mit Sicherheit in Verzückung geraten.

 

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Mein Demo-Setup war simpel. Wie im Ankündigungstrailer zu sehen, hat Ghost die Kontrolle über Tony Starks Privatjet übernommen. Meine Aufgabe als Iron Man war klar: Das Flugzeug zurückerobern und Pepper retten.

Während meiner kurzen Demo wechselte ich zwischen dem Abfeuern von Repulsor-Strahlen, Fliegen und Feuern beim Fliegen, und das alles unter Einsatz der vielseitigen PlayStation Move-Motion-Controller. Ob ich nun Ghosts Drohnen abgeballert oder Trümmern ausgewichen bin, ich habe mich nie von der Action überfordert oder verwirrt gefühlt. Das Gefühl war der Wahnsinn: Mehr als bei jedem anderen PS VR-Titel habe ich mich eins mit der Spielfigur gefühlt.

 

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Ein paar schnelle Stichpunkte und Beobachtungen:

  • Das Fliegen fühlt sich natürlicher an, als ich erwartet hatte. Es ist simpel: Man hält die T-Tasten beider PlayStation Move-Motion-Controller gedrückt und weist mit ihnen entgegen der gewünschten Flugrichtung. Ich hatte das beinahe sofort drauf.
  • Ein schnelles Doppeldrücken auf die T-Taste löst einen Turbo-Dash aus, der die Fluggeschwindigkeit deutlich erhöht. Das ist zum Beispiel echt hilfreich, um gegnerischem Feuer auszuweichen.
  • Das Abfeuern von Iron Mans berühmten Repulsorn ist ähnlich intuitiv. Man zielt einfach mit einem oder beiden PlayStation Move-Motion-Controllern und drückt mit nach oben geklappten Händen die Move-Taste. Mit ein bisschen Übung fliegt und schießt man wie Iron Man.
  • Wer ein bisschen zusätzliche Übung braucht, für den gibt es ein durchdachtes Tutorial, das einen außerhalb von Tony Starks Villa in Malibu mit allem Wichtigen vertraut macht: Schweben, Fliegen, Repulsor-Strahlen und so weiter. VR-Profis können das natürlich überspringen.
  • Ich konnte es zwar nicht ausprobieren, aber in der finalen Version des Spiels soll es möglich sein, die Iron Man-Rüstung zu individualisieren und ihre Fähigkeiten in Tony Starks Werkstatt zu verbessern.

Mehr als bei jedem anderen bislang von mir gespielten VR-Titel fühlte ich mich in Marvel’s Iron Man VR wirklich wie der gesteuerte Charakter selbst. Wenn ihr jemals vor dem Spiegel als Iron Man posiert habt, dann ist das hier genau das Spiel für euch.

Wenn das komplette Spiel ordentlich auf diesen soliden Grundlagen aufbaut, dann dürfen sich PS VR-Besitzer später im Jahr auf ein tolles Erlebnis freuen.

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