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7 Dinge, die ihr über die Beta von Fallout 76 auf PS4 wissen müsst

Bethesda verrät Details über das Plündern, Aufleveln, PvP und die gigantischen Mottenkreaturen in ihrem postapokalyptischen Online-Abenteuer

Neil Gorton, Community Manager, Bethesda


Die Beta von Fallout 76 ist da – und das postapokalyptische Ödland von West Virginia erwartet euch schon. Aber wie ihr sicher wisst, ist aller Anfang schwer. Deshalb verraten wir euch sieben Dinge, die ihr unbedingt wissen und tun solltet, wenn ihr euch in das postnukleare Appalachia wagen wollt.

1. Die Beta ist das GANZE Spiel

Ja, ihr habt richtig gelesen. Mit der Beta von Fallout 76 könnt ihr euch schon vor dem Launch in das komplette Spiel stürzen. Auf der Karte, die viermal größer ist als die von Fallout 4, gibt es nämlich jede Menge zu entdecken, bis das vollendete Spiel erscheint. Und das Beste ist, euer Fortschritt wird zum offiziellen Launch des Spiels am 14. November einfach übernommen. Also levelt schon mal fleißig drauf los!

Fallout 76

2. Nutzt das C.A.M.P

Das Plündern und Finden nützlicher Gegenstände ist ein essentieller Bestandteil von Fallout 76. Ihr solltet also alles mitnehmen, was ihr finden könnt. Egal ob kleine Metallteile, alte Flaschen, Kochutensilien, Waffen oder präapokalyptisches Geld – alles hat einen Nutzen!

Allerdings gibt es dabei einen kleinen Haken. Man kann natürlich nicht unbegrenzt Dinge mit sich herumschleppen. Deshalb steht jedem Charakter im Spiel ein Computer-Assistenzsystem für mobile Produktion (kurz C.A.M.P) von Vault-Tec zur Verfügung, mit dem man eine eigene Siedlung errichten und alles lagern kann, was man findet – unter anderem auch sperrigere Dinge.

3. Herstellung für Anfänger

Ein guter Überlebenskünstler weiß sich immer zu helfen. All die Metallteile, Pakete voll Schießpulver, Flaschen und anderen Kleinteile, die ihr gefunden habt, können sich also durchaus als nützlich erweisen, wenn ihr an eine Werkbank kommt. Verbessert eure Waffen, motzt eure Rüstung auf oder stellt Verbrauchsgegenstände her, um euch auf euren Abenteuern in Topform zu halten.

Fallout 76

4. Werdet musikalisch

Wir alle brauchen von Zeit zu Zeit etwas Ablenkung – und was bietet sich da mehr an als eine kleine Jamsession? Im Ödland warten Banjos, Tubas und Mundharmonikas auf euch.
Wenn ihr allein seid, könnt ihr nach Lust und Laune vor euch hinspielen, aber wenn ihr mit anderen zusammenspielt, müsst ihr als postapokalyptisches Orchester gemeinsam den gleichen Song spielen. Ernsthaft. Probiert es aus!

5. Die Karten wurden neu gemischt

Eure Zukunft, eure Wahl. Während ihr im Laufe des Spiels im Level aufsteigt, erhaltet ihr sogenannte Perk-Karten. Diese Karten erlauben es euch, euren Charakter in verschiedenen Bereichen zu verbessern. Egal ob Stärke, Resistenz gegen den toxischen Abfall, den ihr von Zeit zu Zeit konsumieren müsst, oder bessere Erholungsfähigkeiten – die Stärken und Schwächen eures Charakters liegen allein in eurer Hand. Ihr könnt Perk-Karten jederzeit austauschen, also experimentiert ruhig etwas mit euren Charakterzusammenstellungen herum!

Fallout 76

6. Fressen oder gefressen werden Oder auch nicht!

Wenn ihr euch erstmals als naiver Unschuldsengel aus Vault 76 herauswagt, beginnt ihr erst einmal als ein Charakter auf Level 1. Mit eurem Fortschritt durch das Spiel sammelt ihr immer mehr Fähigkeiten an und erhöht euer Level. Ab Level 5 ändert sich allerdings alles.

Als Spieler auf Level 5 könnt ihr nämlich am PvP teilnehmen und euch in den Kampf mit anderen Spielern stürzen. Wenn ihr jemanden angreift oder euch zur Wehr setzt, entbrennt ein schonungsloser Kampf und der Sieger erhält die Beute. Habt ihr allerdings den Pazifisten-Modus aktiviert und schlagt nicht zurück (und werdet getötet), dann handelt sich euer Angreifer einiges an Ärger ein. Zum einen erhält er ein Kopfgeld und zum anderen kann er niemanden mehr auf der Karte sehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er also von anderen Spielern zur Strecke gebracht – und muss das Kopfgeld aus eigener Tasche zahlen!

7. Findet den Mottenmann

Fallout 76 bedient sich der reichhaltigen Mythologie von West Virginia. Ein zentraler Teil dieser Folklore ist der Mottenmann, eine gewaltige Mottenkreatur, die unter den Einheimischen für Übergriffe bekannt ist. Solltet ihr also das Glück haben, auf diese mystische Kreatur zu treffen, seid besser gut vorbereitet. Sie kann sich teleportieren, ist unglaublich angriffslustig und viel zu intelligent. Fallout 76 ist vollgepackt mit ungewöhnlichen Kreaturen, die ihr aufspüren und jagen könnt. Auf eigene Gefahr, versteht sich!

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2 Kommentare
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Nutz das Camp

“gähn” ich hab fast 3h gesucht bis ich ne Stelle gefunden hab, wo ich das hinstellen durfte !

Viele Bereiche wo es ingame ein Symbol für ein gesicherte CAMP-Aufstellung möglich sein soll ist falsch, aber die Grenze sind vorhanden !

Nicht mal Geschenkt möchte ich dieses Spiel.Allein die Aussagen vom Hern Peter Hines,die gaben mir zu Verstehen das der gute Mann selbst nicht Wusste was er da grade Versucht der Community Schmackhaft zu machen.Kein Singelplayer [ Ich Meine Singelplayer nicht den Versuch es doch alleine zu Probieren ] Keine NPC,Keine Quest Reihe, Entwicklungs Zeit von 2 Jahre [Wen Überhaupt],das alles kommt mir wie ein Fallout Light vor.Und das mit der Absicht aus der Einst Einmaligen Spiele Serie noch so viel Geld wie Möglich Raus zu Pressen.Ein Fallout stand für Erkundung,Waffen Crafting und Bau, Tagebücher lesen und die Geschichten der einzelnen NPC auf sich wirken zu lassen.Und das soll man jetzt in Mindestens 4 -16 Gruppe machen?Da wo jeder Spieler andere Prioritäten hat und an das Spiel anders Heran geht.Da geht für mich der Reiz von Fallout verloren.Und das noch alles unter Plus Zwang. 

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