Erstellt euren eigenen Beat in der virtuellen Realität mit Track Lab – ab heute für PS VR erhältlich

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Erstellt euren eigenen Beat in der virtuellen Realität mit Track Lab – ab heute für PS VR erhältlich

Lernt, wie ihr aus den Bausteinen des Systems in Track Lab unglaubliche Melodien erschaffen könnt

Tomas Sala, Creative Director, Little Chicken Game Company


Heute geben wir euch mit großer Begeisterung die Veröffentlichung von Track Lab für PS VR bekannt und zeigen euch, wie ihr dank des intuitiven Systems euer musikalisches Supertalent entfesseln, fette Performances kreieren und sie mit der Welt teilen könnt. Selbst ihr versierten Musiker da draußen werdet die neuen Perspektiven lieben, die Track Lab euch eröffnet.

Die Grundlagen

Im Wesentlichen zerlegt Track Lab musikalische Beats in ihre Bestandteile, sodass ihr einfache Bausteine erhaltet, die ihr kombinieren und zusammensetzen könnt. Es soll kein Instrument sein, das ihr mithilfe von Noten bedient (obwohl ihr das auch könnt). Es soll als Improvisationswerkzeug dienen, als spaßige Möglichkeit, mit der ihr herumprobieren und mit musikalischen Bausteinen spielen könnt.

So entstehen durch einfaches Experimentieren, Ausprobieren und Spaßhaben richtig coole Sounds. Ihr erzeugt physische und visuelle Strukturen, die einen Beat ergeben, und Track Lab sorgt dafür, dass alles so gut wie möglich klingt. Sobald ihr euren Beat aufgebaut habt, könnt ihr ihn abmischen, Effekte hinzufügen und dem DJ in euch freie Hand lassen.

Kernbausteine

Sehen wir uns einmal genauer an, wie ihr Beats erstellt. Es ist wirklich unglaublich einfach und intuitiv, wenn ihr erst mal loslegt, und dazu müsst ihr nur drei Elemente verstehen.

  1. Impulse
  2. Jedem Beat in Track Lab liegen im Wesentlichen Lichtimpulse zugrunde, die sich durch ein Raster bewegen und dabei Musik-Samples berühren. Jedes Mal, wenn ein Impuls ein Sample berührt, wird es abgespielt. Den Pfad dieser Impulse zu lenken und die Samples an der richtigen Stelle zu platzieren, lässt den Beat entstehen.

  3. Samples
  4. Samples sind die Noten und Beats, aus denen ihr musikalische Kompositionen erschafft – einfache Bausteine, die ihr stapeln, aneinanderreihen oder in Mustern anordnen könnt. Die Interaktion zwischen den Samples und den Impulsen ist buchstäblich eure Musik. Es gibt fast 2.500 Samples in 16 verschiedenen Stilen, mit denen ihr herumspielen könnt.

  5. Optics
  6. Optics dienen nicht dazu, Klänge zu erzeugen, sondern sie sind Bausteine, mit denen ihr den Impuls manipulieren könnt, indem ihr ihn teilt, umleitet oder blockiert. Mithilfe von Optics könnt ihr von einem einfachen Loop zu komplexen, vielschichtigen Kompositionen übergehen.

    Es gibt Optics, die die Lichtimpulse blockieren oder einen Wechsel erzeugen und sogar Logikgatter, die zu komplexen Arrangements führen.

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Spielmodus: Evolver

Im Evolver-Modus vereinen wir Spielen und Komponieren mithilfe der Kernkonzepte von Track Lab. Evolver macht Spaß, bringt euch gleichzeitig aber auch bei, in musikalischen Strukturen zu denken. Indem ihr mittels der Kernbausteine von Track Lab Beats ergänzt und vervollständigt, lernt ihr spielerisch, was Optics, Impulse und Samples eigentlich sind.

Dazu gibt es Rätsel, die ihr lösen müsst. Jedes gelöste Rätsel schaltet jeweils den Track frei, an dem ihr gearbeitet habt. Anschließend könnt ihr euch mit eurem Track am Mischpult austoben, ihn abmischen, überblenden und heiße Soundeffekte hinzufügen.

Spielmodus: Creation

Der Creation-Modus ist das Herzstück von Track Lab. Hier gebt ihr eure Stützräder ab und werdet vom Spieler zum echten Musiker. Entdeckt 16 verschiedene Stile von Hip-Hop bis Dubstep über Hardstyle und Chiptune bis hin zu Metal und Rock, die jeweils mehrere verschiedene Instrumente bereithalten.

Im Creation-Modus nutzt ihr sämtliche im Evolver-Modus erlernten Mechaniken, um tolle eigene Songs zu komponieren. Dabei steht euch die komplette Bandbreite an Optics zur Verfügung, um Musik auf dem Raster zu erschaffen.

Ihr könnt verschiedene Arten von Impuls-Spawnern verwenden, die schnellere oder langsamere Impulse abgeben, ihr könnt diese Impulse teilen und umleiten, um weitere Loops zu bilden, die im richtigen Moment ausgelöst werden, und ihr könnt Gatter und Optics auslösen, um Logikelemente in euren Track einzufügen.

Sobald ihr mit eurer Komposition zufrieden seid, könnt ihr sie am Mischpult bearbeiten und mit anderen Kreationen abmischen. Außerdem habt ihr Zugriff auf Effektkugeln, mit denen ihr professionelle Effekte hinzufügen und das perfekte Live-Set basteln könnt.

Effekte

Experimentiert einfach im Creation-Modus herum und erschafft im Handumdrehen tolle Beats. Beginnt mit einem einfachen Loop, baut darauf auf und fügt Elemente hinzu, bis ihr mit dem Sound zufrieden seid. Bei Track Lab geht es ums Experimentieren und Improvisieren, um unglaubliche, atemberaubende Melodien zu erzeugen.

Also worauf wartet ihr noch? Probiert es selbst aus, fangt an, Beats zusammenzusetzen, und lasst die Welt an euren musikalischen Meisterwerken teilhaben! Track Lab ist ab sofort und exklusiv für PS VR erhältlich – gleich hier im PlayStation Store.

Kommentare sind geschlossen.

1 Kommentar

  • Smirnoff8945647

    Mir gefällt es sehr gut 🙂

    Allerdings fehlt mir noch die Möglichkeit die eigenen Tracks exportieren zu können. Das teilen auf der PlayStation ist zwar ein Anfang aber ein leichter Export per USB Stick wäre super 🙂