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5 Tipps für einen guten Start ins Bauernleben mit Harvest Moon: Light of Hope auf PS4

Mit dem 20. Jubiläum und der Rückkehr der beliebten Serie auf PlayStation, liefert das Team einen Guide für den optimalen Ackerbau

Tyrone Walcott, Rising Star Games:


Hallo alle miteinander! Mein Name ist Tyrone Walcott von Rising Star Games – es ist mir eine Ehre, hier über unser neuestes Spiel zu sprechen, Harvest Moon: Light of Hope Special Edition!

Die Harvest Moon-Serie feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum in Europa. Nach zehn Jahren ist Light of Hope das erste Harvest Moon-Spiel, das wieder auf einem Sony-System erscheint – wir sind total aufgeregt, einer komplett neuen Spielerschaft den neuesten Titel näher zu bringen!

Wie jeder Harvest Moon-Titel ist Light of Hope für den Genuss von Veteranen und neuen Spielern der Serie gleichermaßen designt worden. Es vermischt klassisches Gameplay aus 20 Jahren Harvest Moon-Geschichte mit den modernen Gameplay-Innovation, die man sich erwarten würde. So entsteht eine moderne und flüssige Gameplay-Erfahrung.

Zum allerersten Mal in der Geschichte der Serie gibt es sogar einen Zwei-Spieler-Couch-Koop-Modus. Und der wunderschöne visuelle Stil “Retro Plus” wird bei Fans ein Gefühl der wohligen Nostalgie auslösen.

Harvest Moon: Light of Hope

Trotzdem, jeder kann ab und zu eine helfende Hand gebrauchen und unsere Entwicklerfreunde von Natsume haben Tipps und Tricks für Anfänger parat, mit denen ihr den Leuchtturm reparieren und eure Farm mitsamt der Stadt und ihren Bürgern aufblühen lassen könnt!

1. Beste Upgrades für den Anfang

Harvest Moon: Light of Hope

Die Gießkanne ist ein essentielles Werkzeug, das ihr jeden Tag für das Bewässern eurer Pflanzen verwenden werdet. Die Upgrades vergrößern die Bewässerungsfläche, wodurch ihr mehr Zeit für andere Dinge habt!

Die Hacke ist es ebenfalls wert, näher betrachtet zu werden, da es verschiedene Arten von Erzen gibt, um Häuser zu reparieren. Upgrades für die Hacke helfen ebenfalls dabei, die Leiter viel einfacher zu finden, um tiefer in die Minen eindringen zu können.

2. Bestes Layout fürs Anpflanzen

Harvest Moon: Light of Hope

Ein 3 x 3 Feld ist eine gute Option für den Anfang, weil es die maximale räumliche Distanz ist, die man mit derselben Aktion säen und ernten kann.

Nachdem ihr etwas Geld gesammelt habt, könnt ihr mit verschiedenen Layouts herumexperimentieren und sogar eure eigenen Muster designen. Picross auf dem Boden!

3. Leiter-Trick

Harvest Moon: Light of Hope

Die Position der Leiter in den Minen ist komplett zufällig… mit der Ausnahme, dass sie niemals in der untersten Reihe neben der Wand erscheinen wird.

Durch das Upgraden der Hacke könnt ihr ein größeres Areal absuchen, um die Leiter mit weniger Ausdauerverbrauch zu finden – bringt aber genug Brot mit!

4. Tipps für Feste

Harvest Moon: Light of Hope
Der Erfolg in den Angel- und Kochfesten hängt von eurer Fähigkeit ab, die Juroren mit eurem Können und Disziplin zu beeindrucken! Fürs Kochen benutzt ihr am besten die Zutaten mit der höchsten Qualität; fürs Angeln sollte ihr die Angelrute definitiv upgraden und raffinierte Fischköder verwenden.

Sobald der Leuchtturm repariert worden ist, können qualitativ hochwertige Erzeugnisse auch von den Bürgern der Stadt gekauft werden.

5. Die Rettung des Leuchtturms ist erst der Anfang

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Mit dem Wiederaufbau der Stadt beginnt aber nur euer Abenteuer: nimmt euch die Zeit und lernt die Bürger der Stadt kennen, umwirbt Junggesellen und Junggesellinnen für potenzielle Hochzeitskandidaten; experimentiert als genialer Wissenschaftler und erforscht wilde Pflanzenmutationen; erweitert eure Farm und genießt die Früchte eurer harten Arbeit!

Harvest Moon Light of Hope Special Edition ist jetzt im PlayStation Store und ab dem 26. Juni im Handel erhältlich. Zusätzlich gibt es in Europa eine exklusive Collector’s Edition, die den kompletten Inhalt der Sepcial Edition, plus den kompletten Season Pass, eine Tasse, eine Tragetasche und eine Auswahl an Anstecknadeln in einer Box in Form einer Scheune beinhaltet.

Vielen Dank fürs Lesen! Wir hoffen ihr habt beim Spielen genauso viel Spaß wie wir bei der Entwicklung und Veröffentlichung dieses Spiels.

6 Kommentare
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1

Das ist KEIN Harvest Moon Spiel. Das heist nur so, wärend die Orginal Reihe jetzt Story of Seasons heißt. Da hat sich Natsume (die die vorherigen Spiele nur übersetzt und in anderen Ländern veröffentlich hat) die Namensrechte gesichert. Und haut jetzt Spiele unter dem Namen von anderen Spieleschmieden raus. Also kann man auch nicht von nem 20 jährigen Jubiläum sprechen, denn Rising Star Games hat mit den ursprünglichen Harvest Moon Spielen nichts am Hut.

Und ein Season Pass für so ein Spiel? Vor allem besseres Werkzeug als DLC anbieten ist schon der Hammer

Och ich kann dieses Mimimi nicht mehr lesen. Guten Morgen Sonnenscheinchen, Natsume hat die Namensrechte. So isses nun einmal in der Geschäftswelt. Wie wär’s wenn wir das Spiel bewerten nach dem was es liefert – und nicht ob der Name passt oder nicht. Hinter Story of Seasons steckt nämlich auch nicht mehr das originale Harvest Moon-Team. Plus: Angeblich war es Marvelous selbst, die den Namen “Harvest Moon” nicht mehr von Natsume lizensieren wollten. Sprich: Sie haben ihrem langjährigen Partner, der ihr Spiel im Westen bekannt gemacht hat, einfach den Stinkefinger gezeigt, weil sie was eigenes großziehen wollten. Hätte Natsume hier einfach alles aufgeben sollen?

Wer trägt die Hauptschuld? Kann niemand sagen. Aber anstatt wie ein kaputtes Tonband ständig das gleiche Mimimi im Netz rumzukrähen, könnte man doch bitt’schön beide Seiten der Geschichte erzählen, sodass sich jeder selbst ein Bild formen kann, ne?

Davon einmal abgesehen: Angeblich soll dieses Harvest Moon garnicht so schlec...

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Och ich kann dieses Mimimi nicht mehr lesen. Guten Morgen Sonnenscheinchen, Natsume hat die Namensrechte. So isses nun einmal in der Geschäftswelt. Wie wär’s wenn wir das Spiel bewerten nach dem was es liefert – und nicht ob der Name passt oder nicht. Hinter Story of Seasons steckt nämlich auch nicht mehr das originale Harvest Moon-Team. Plus: Angeblich war es Marvelous selbst, die den Namen “Harvest Moon” nicht mehr von Natsume lizensieren wollten. Sprich: Sie haben ihrem langjährigen Partner, der ihr Spiel im Westen bekannt gemacht hat, einfach den Stinkefinger gezeigt, weil sie was eigenes großziehen wollten. Hätte Natsume hier einfach alles aufgeben sollen?

Wer trägt die Hauptschuld? Kann niemand sagen. Aber anstatt wie ein kaputtes Tonband ständig das gleiche Mimimi im Netz rumzukrähen, könnte man doch bitt’schön beide Seiten der Geschichte erzählen, sodass sich jeder selbst ein Bild formen kann, ne?

Davon einmal abgesehen: Angeblich soll dieses Harvest Moon garnicht so schlecht sein – leider sieht es aus wie ein fünftklassiger Mobile-Port.

1.2

a) Ich habe noch nie was zu diesem Spiel geschrieben.

b) ich wäre extrem verärgert gewesen wenn ich mir ein Spiel nach Namen gekauft hätte und dann sowas bekommen hätte.

danceingblade 03 Juli, 2018 @ 17:43
3

Ein guter Tip: Dieses Spiel liegen lassen uns stattdessen Stardew Valley kaufen.

Stephan_PSX3 04 Juli, 2018 @ 13:10
4

Ich gebe danecingblade Recht, im Endeffekt hat Stardew Valley eigentlich in jedem Bereich mehr zu bieten.

Schlecht ist auch Harvest Moon nicht, zumindest erhält man es auf der Playstation in der deutschen Version; was bei der PC Version aufgrund der Vertriebsrechte (Risingstargames hat die Publisher Rechte in Europa, denen haben wir auch die Übersetzung zu verdanken) nicht der Fall ist. Die dafür auch einiges preiswerter ist.

Zum Spiel selbst: In wie weit das mit der urpsrünglichen Harvest Moon Reihe noch zusammenhängt, kann ich nicht sagen, ich habe erst mit Stardew Valley angefangen diese Art Spiel zu spielen. Grundsätzlich wird aber wohl auch hier das eigentliche Harvest Moon Feeling gelegt: Bauernhof aufbauen, Freundschaften schließen, Minen erkunden, etc Zunächst fällt auf, dass Licht der Hoffnung eher kindlich aufgemacht ist; das gilt für die Grafik, als aber auch die Charaktere und die Texte. Auch hier hat man genügend Abwechlung: Pflanzen sammeln, Gemüse pflanzen, fischen ge...

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Ich gebe danecingblade Recht, im Endeffekt hat Stardew Valley eigentlich in jedem Bereich mehr zu bieten.

Schlecht ist auch Harvest Moon nicht, zumindest erhält man es auf der Playstation in der deutschen Version; was bei der PC Version aufgrund der Vertriebsrechte (Risingstargames hat die Publisher Rechte in Europa, denen haben wir auch die Übersetzung zu verdanken) nicht der Fall ist. Die dafür auch einiges preiswerter ist.

Zum Spiel selbst: In wie weit das mit der urpsrünglichen Harvest Moon Reihe noch zusammenhängt, kann ich nicht sagen, ich habe erst mit Stardew Valley angefangen diese Art Spiel zu spielen. Grundsätzlich wird aber wohl auch hier das eigentliche Harvest Moon Feeling gelegt: Bauernhof aufbauen, Freundschaften schließen, Minen erkunden, etc Zunächst fällt auf, dass Licht der Hoffnung eher kindlich aufgemacht ist; das gilt für die Grafik, als aber auch die Charaktere und die Texte. Auch hier hat man genügend Abwechlung: Pflanzen sammeln, Gemüse pflanzen, fischen gehen, Minenarbeit, Freundschaften pflegen, heiraten, etc. Die Grafik ist Geschmackssache.

Die Hauptprobleme, die mir aufgefallen sind: Erstmal, die Hauptstory ist zu kurz. Da man dank des Düngemittels auch Pflanzen außerhalb der jew.Saison pflanzen kann, ist man damit recht schnell durch. Bei mir war es Mitte der 2. von vier Jahreszeiten. Hiernach kam nur noch die Familie und kleinere Aufgaben. So ist aber schnell die Motivation raus. Was auch daran liegt, dass es beispielsweise Unmengen von Rezepten gibt; die aber immer eine bestimmte von 4 Qualitätsstufen eines jeweiligen Produktes (Ei, Milch, etc.) benötigen; die geben die Tiere aber eher nach Zufall. Und da man nur eine bestimmte Anzahl an Tieren halten kann, wird das recht nervig. Die Minenarbeit wurde auch eher zweckmäßig gestaltet; Kämpfe gibt es dafür gar keine.

Das klingt jetzt alles schlechter als gemeint; Harvest Moon – LdH kann schon Spaß machen ,hat einige nette Ideen und im allgemeinen sympathische Figuren.Problem: Es gibt inzwischen halt ein Stardew Valley, welches eigentlich in jedem Bereich “mehr bietet” und preislich auch noch günstiger ist. Das tägliche Zeitmanagement ist dort besser, die Minispiele gelungener und es bietet demnächst wohl auch auf Konsole den Multiplayermodus.Ich würde hier also auch klar Stardew Valley empfehlen. Wer sich daran satt gesehen bzw. eine kleine Pause, aber auf Konsole ein ähnliches Spiel haben möchte, der kann sich auch dieses Harvest Moon mal anschauen.

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