Dragon’s Crown Pro – Abenteuer mit einem neuen Orchester-Soundtrack

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Dragon’s Crown Pro – Abenteuer mit einem neuen Orchester-Soundtrack

Kämpft um Ruhm und Ehre begleitet von Musik, die von einem echten Orchester eingespielt wurde

Jonathon Stebel // Associate PR Manager, Atlus USA


Der Start von Dragons Crown Pro steht kurz bevor! Egal, ob ihr schon erfahrene Abenteurer seid und eure hunderte von erlebten Stunden vom Originalspiel übertragen wollt, oder mit dieser Version frisch beginnen werdet, Reichtümer und Ehre anzuhäufen: Der Startschuss fällt am 15. Mai für PS4.

Das Team von Vanillaware hat sich alle Mühe gegeben, in Dragon Crown Pro den Charme des Originals zu bewahren und gleichzeitig auf 4K aufzurüsten. Das Ergebnis ihrer Bemühungen könnt ihr im neusten 1080p vs. 4K-Vergleichs-Trailer bewundern!

Dragon's Crown Pro

Aber 4K ist nicht das einzige, das Dragon’s Crown Pro auszeichnet – der gesamte Soundtrack, den der legendäre Videospielmusik-Komponist Hitoshi Sakimoto komponiert hat, wurde mit einem echten Orchester neu aufgezeichnet. So erhält jeder Track ein ganz neues, eigenes Leben und unterstreicht die Leistung der einzelnen Instrumente im Orchester.

Sakimoto hat auch schon für einige andere Spiele von Vanillaware atemberaubende Soundtracks komponiert – unter anderem für Odin Sphere und das kommende 13 Sentinels: Aegis Rim.

Hier könnt ihr mal reinhören und den Unterschied erleben, den ein echtes Orchester für den ersten Track im Spiel, Dragon’s Crown, macht:

Hört ihr das Schlagzeug und die Streicher? Falls euch aber doch die Originalversion lieber ist, könnt ihr jederzeit übers Optionsmenü zurückwechseln.

Bald könnt auch ihr Soundtrack und 4K in vollem Umfang genießen: Freut euch auf den Launch am 15. Mai!

Kommentare sind geschlossen.

1 Kommentar

  • Todesglubsch

    Bin da noch nicht ganz überzeugt. Keine neuen Inhalte, keine neuen Trophäenlisten – es werden sogar die Trophäen der alten PS3/Vita-Version übernommen. Was bleibt ist der aufgepimpte Soundtrack und die hübschere Grafik – und, im Falle der Retailversion, ein schönes Steelbook – und das für 50 Öcken.

    Ich habe hier das Gefühl, man hätte deutlich mehr tun können, wenn man nur bereit gewesen wäre, das Crossplay mit der Last Gen über Bord zu werfen – oder zumindest stark zu überdenken.