Das Action-RPG Akiba’s Beat erscheint am 19. Mai auf PS4 und PS Vita

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Das Action-RPG Akiba’s Beat erscheint am 19. Mai auf PS4 und PS Vita

Geht auf die Straßen von Akihabara und kämpft euch durch Dungeons


Thomas Lipschultz, XSEED Games Localisation:

Okay, es geht um Akiba’s Beat! Dieses Spiel hat schon für viel Verwirrung gesorgt und wir haben viele Fragen erhalten, weshalb ich jetzt hier bin, um die Dinge klarzustellen und euch die gewünschten Infos zu liefern. H-hoffentlich. (*Anime-artiges Gesichts-Emote mit Hand hinterm Kopf und geröteten Wangen*)

Als Erstes: das Erscheinungsdatum! Wir haben jetzt eins. Das Spiel erscheint in Europa am Freitag, 19. Mai, als Datenträger- und Downloadversion für PS4 und PS Vita.

Und wenn ihr vorhabt, euch das Spiel auf Datenträger zu kaufen, dann schaut unbedingt bei eurem Händler vor Ort vorbei und bestellt es vor, denn zu jeder Vorbestellung gibt es ein Stofftier im Taschenformat: das liebenswerte(?) „hässlich-niedliche“ Maskottchen des Spiels, Pinkun (bei teilnehmenden Händlern und solange der Vorrat reicht). Ehrlich, gibt’s was Cooleres als sein seltsames, aufgedunsenes Gesicht, das euch aus der Ecke eures Schlafzimmers angrinst, euch mitten in der Nacht „Dingsda“ nennt und eure Haushälterin anflirtet?

Was wir auch oft gefragt wurden: „Was hat dieses Spiel mit Akiba’s Trip: Undead & Undressed, dem vorherigen Akiba-Spiel von XSEED, zu tun?“ Die Antwort lautet: Gar nichts!

Akiba's Beat

… Na ja, fast gar nichts. Es stammt vom selben Entwickler, Acquire, und nutzt denselben Schauplatz, aber alles andere ist völlig neu: die Story, die Charaktere, der Gameplay-Stil und sogar der Ton!

Für alle, die es nicht wissen (oder denen der Name nichts sagt), Akiba’s Trip: Undead & Undressed war ein etwas gewagtes Prügelspiel, den wir 2014 herausgebracht haben, und in dem die Spieler Vampiren die Klamotten vom Leib reißen mussten, sodass sie in der Sonne schmolzen. Das Spiel war in Europa zu Recht erst ab 16 Jahren freigegeben und es war ziemlich genial, mit tollem ironischem Humor und einer gehörigen Portion japanischer Kultursatire. (Und es ist jetzt auf PS4, PS3 und PS Vita erhältlich, also wartet nicht, kauft es noch heute!)

Akiba’s Beat wiederum ist ein (größtenteils) nicht besonders schlüpfriges Action-RPG, in dem die Spieler surreale „Delusionscape“-Dungeons durchqueren und es in actiongeladenen Kampfszenen mit Monstern aufnehmen müssen. Es bietet eine viel größere Auswahl brandneuer Charaktere, ein komplexeres und differenzierteres Kampfsystem, einen gezielteren satirischen Unterton (immer noch satirisch, aber nicht ganz so direkt) und – am auffälligsten – es fallen keine Klamotten. Nicht mal eine Socke! Das Spiel ist in Europa ab 12 Jahren freigegeben und wesentlich zahmer als sein Akiba-Urahn.

Akiba's Beat Akiba's BeatAkiba's Beat

 
Aber lasst euch deswegen nicht vom Kauf abhalten: Auch wenn es keine nackte Haut gibt, bekommt ihr doch ein Story-lastiges Rätsel um entrechtete Millennials, die unsere heutige Welt zu begreifen versuchen in einer detailgetreuen Nachbildung von Tokios Akihabara-Viertel – der sogenannten „Elektronikmeile“, die heutzutage wohl am bekanntesten für ihre unzähligen Spiele- und Anime-Shops, Cosplay-Restaurants, Arkaden, Secondhandläden und Elektronikfachgeschäfte ist.

Das Charakteraufgebot besteht, wie ihr euch vorstellen könnt, aus einer bunten Mischung der verschiedenen Typen, denen man an einem solchen Ort begegnet: Nerd ohne Arbeit und Verantwortungsbewusstsein, eine unnahbare Person aus der Fremde, ein jugendliches Popidol mit Wir-schaffen-das-Mentalität, ein Emo-Fanfiction verfassender Teenager, der zu cool für die Schule ist, eine „Gothic-Lolita“ aus privilegiertem Haus, ein des Lebens überdrüssiger Ex-Programmierer voller Selbstzweifel, und das allgegenwärtige Anime-Urgestein: der von Herzschmerz geplagte Kindheitsfreund (bloß in männlicher Form).

Ach ja, und alle Charaktere haben Stimmen. Richtig gehört: ALLE. Wir reden hier von 22.000 gesprochenen Textzeilen von über 180 verschiedenen, einzigartigen Charakteren, und das auf Englisch UND auf Japanisch.

Für die englischen Stimmen konnten wir Größen wie Chris Patton, Erica Mendez, Tia Ballard, Robbie Daymond, Cherami Leigh, Ed Bosco, Ray Chase, Mick Wingert, Cristina Vee, Todd Haberkorn und Brittney Karbowski in ihrer ersten Videospielrolle überhaupt als Maskottchen des Spiels, Pinkun, gewinnen – und das sind nur einige der vielen, vielen talentierten Menschen!

Also, ja. Es ist ein richtig großes Spiel und wir geben unser Bestes, damit es euch begeistert. Haltet die Augen offen für News zur Vorbestellung! Die Straßen von Akihabara rufen euren Namen …

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