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Begebt euch mit dem interaktiven Virry VR auf die ultimative virtuelle Safari – ab heute für PlayStation VR

Füttert Löwen, nehmt ein Schlammbad mit Nashörnern und geht auf Tuchfühlung mit afrikanischen Wildtieren

Katy Roxburgh, Senior Marketing Manager, Virry VR:

Die meisten Menschen werden nie die Gelegenheit haben, große Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern. Das liegt zum Teil an den Kosten und an der Zeit, die man braucht, um zum afrikanischen Busch zu gelangen, aber auch an der erheblichen Gefahr, der wilde Tiere durch Wilderer ausgesetzt sind. Tatsächlich ist die Population der Wildtiere zwischen 1970 und 2012 um 58 % zurückgegangen.

Aber mit der Veröffentlichung von Virry VR für PlayStation VR in dieser Woche können Benutzer in die kenianische Savanne reisen und alles aus nächster Nähe erleben – und zwar viel näher als jeder Tourist.

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Vom Füttern der Löwen mit saftigen Fleischstücken bis hin zum Schlammbaden mit Nashörnern – Virry VR bietet Benutzern eine einzigartige Wildtier-Erfahrung mit einigen der atemberaubendsten echten VR-Aufnahmen, die man bisher gesehen hat.

Aber zusätzlich zu jeder Menge Spaß (und auch einem gewissen Suchtfaktor) wartet Virry VR mit einer gewissen Ernsthaftigkeit auf. Es spielt eine wesentliche Rolle für den Naturschutz, indem es eine neue Generation von Benutzern über die Gewohnheiten und Bedürfnisse von Wildtieren aufklärt.

Alle Tiere, die in Virry VR vorkommen, wurden in einem der angesehensten Schutzgebiete der Welt gefilmt – Lewa Downs, im Norden Kenias. Dieses UNESCO-Welterbe ist das Zuhause einiger der majestätischsten Tiere auf unserem Planeten, darunter Elefanten, Nashörner, Grevyzebras und Leoparden.

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Die Balance zwischen Unterhaltung und Erziehung hat großen Beifall vonseiten der Eltern und auch vom Naturschutz erhalten. Alexander Rhodes, ein Vorstandsmitglied der Elefanten-Wohltätigkeitsorganisation TUSK sagt, dass Virry VRs-Technik „ergreifend und anregend ist und die jüngere Generation in die Wildnis entführt, wo sie aus erster Hand etwas über die Bedeutung der Natur lernen kann.”

Virry lässt Spieler in das Leben echter Tiere eintauchen und fördert das Erkunden, das Einfühlen und die Problemlösung, während es ihnen hilft „die Natur, den Naturschutz und die Welt um sie herum besser zu verstehen”, sagt die Geschäftsführerin von Virry, Svetlana Dragayeva.

Das meiste VR-Bildmaterial wurde mit Kamerastativen aufgenommen, die das Geschehen aus höchstens zwei Meter Entfernung filmen. Virry VR nutzt jedoch ein spezielles Stativ, durch welches das Geschehen aus nur zwei Zentimeter Entfernung aufgenommen werden kann – und zwar mit unglaublichen Resultaten.

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Dies ermöglicht es den Benutzern, über interaktive Szenarien direkt mit wilden Tieren in Kontakt zu treten. In einem davon wird der Spieler gebeten, den Controller zu schütteln und Fleisch in der Savanne zu platzieren. Kurz darauf erscheint ein Löwe vor dem Spieler, und es wirkt sogar so, als würde er ihm über das Gesicht lecken.

Wie ihr euch vorstellen könnt, war das Filmen in einer solchen Umgebung sehr herausfordernd, erzählt Dragayeva. „Was die Löwen angeht, hatte das Team geplant, eine Kamera aufzustellen und das Fleisch per Fernsteuerung fallen zu lassen. Aus Sicherheitsgründen durften wir den Wagen nicht verlassen. Es war aber nicht so simpel, wie wir dachten. Am Ende haben wir das Fleisch einfach aus dem Truck geworfen und schnell das Weite gesucht.”

Nachdem das Team vier Wochen lang gefilmt und Kameras zur permanenten Aufzeichnung aufgestellt hat, ist es ihm gelungen, atemberaubendes Videomaterial und einige Livestreams von Lewa einzufangen. Auf dem gesammelten Material sind Elefanten, Löwen, Leoparden, Hyänen, Grünmeerkatzen und Nashörner zu sehen.

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Aber nicht nur Tiere sind in das Erlebnis einbezogen. Benutzer, die einfach nur entspannen wollen, können Landschaftsaufnahmen von Wasserfällen und den weiten afrikanischen Ebenen genießen.

Ihr könnt diese virtuelle Safari schon heute selbst erleben, denn Virry VR ist jetzt im PlayStation Store erhältlich.

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Sieht in VR (egal ob PSVR oder Vive und co.) vermutlich nicht mal halb so scharf auf wie auf dem GIF im Post. 🙁

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