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Der Survival-Horror Uncanny Valley erscheint am 8. Februar für PS4 und PS Vita

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Der Survival-Horror Uncanny Valley erscheint am 8. Februar für PS4 und PS Vita

Cross-Buy mit 15% PS Plus-Rabatt in der ersten Woche nach Veröffentlichung!


Tadej Kupcic, Entwickler:

Uncanny Valley ist ein verstörendes 2D-Survival-Horror-Spiel mit Fokus auf der Geschichte und einer einzigartigen Mechanik für Konsequenzen, die erst bei mehrmaligem Durchspielen die dunkelsten Geheimnisse des Spiels preisgibt. Es erscheint in Europa am 8. Februar sowohl auf PlayStation 4 als auch auf PS Vita. Das Spiel unterstützt Cross-Buy und in der ersten Woche nach Veröffentlichung erhalten PS Plus-Mitglieder einen Rabatt von 15%.

Wir waren schon immer große Fans offener Sandbox-Spiele mit vielen Möglichkeiten. Nur auf eine Art und Weise zu spielen, wird langweilig, und deshalb möchten wir Entscheidungen nicht nur für den Verlauf der Geschichte, sondern auch für das Gameplay anbieten. Deswegen haben wir einige Zeit investiert, damit sich das Spiel natürlicher anfühlt. Sagen wir, ihr seid in einem Raum eingeschlossen. Dort befindet sich ein stabiler Karren, den ihr anschieben und damit die Tür aufbrechen könntet. Es gibt auch einen Lüftungsschacht, durch den ihr in die Freiheit klettern könntet. Vielleicht habt ihr vorhin eine Axt gefunden und könnt so die Türen zerstören, was bedeutet, dass ihr euch nicht mehr auf die Suche nach einem Schlüssel machen müsst. Das Spiel logisch zu gestalten, war unser erstes Anliegen.

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So sehr wir die Silent-Hill-Spiele lieben – wir wollen keine Quests, in denen ihr Schlüsseln hinterherjagen müsst, wenn man genau so gut auch die Tür zerstören kann. Zumindest für den größten Teil des Spiels muss ein auf Logik basierendes Vorankommen möglich sein. Das ist unser Vorteil gegenüber 3D-Spielen – wir können solche Dinge einfacher geschehen lassen.

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Das, was ihr tut, hat auch Einfluss auf die Story – gehen wir einmal zurück zu der vorhin genannten Situation, in der ihr Türen mit einem Karren durchbrecht. Wenn ihr das tut, wird es laute Geräusche geben, die die Aufmerksamkeit des Gegners erregen könnten. Bewegt ihr euch durch einen Lüftungsschacht, so können sie euch ebenfalls vielleicht hören, oder es könnte eine Falle sein – ihr solltet euch besser nicht in einem engen Raum ohne Fluchtmöglichkeit befinden, wenn sie euch aufspüren. Das Gameplay sorgt also für knifflige Situationen. Wenn wir das mit dem Konsequenzensystem verbinden, solltet ihr euch einige Dinge besser zweimal überlegen, bevor ihr etwas tut, das ihr bereuen werdet. Pro Durchgang wird es nur einen Spielstand geben, ihr könnt also nicht zurückgehen und das Geschehene verändern, um das beste Ergebnis zu erzielen.

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Und was das Konsequenzensystem angeht: Es wird ausgeglichen sein. Es wird nie eine Situation geben, in der ihr zu stark verletzt seid, um zu entkommen oder weiter in der Geschichte voranzuschreiten. Ihr werdet nicht für den Rest des Spiels in den Rollstuhl verbannt! Es ist ein schmaler Grat zwischen dem Erschaffen von etwas, das den Spieler bestraft, aber trotzdem noch Spaß macht, doch durch viel Ausprobieren werden wir es schaffen, die perfekte Balance zu finden. Einige Konsequenzen können Einfluss auf die ganze Welt haben, z. B. auf Nebencharaktere oder darauf, wie die Geschichte weitergeht. Es steht also nicht immer nur euer eigenes Leben auf dem Spiel.

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Jetzt kennt ihr unser Ziel. Wir wollen ein atmosphärisches, gruseliges Horrorspiel erschaffen mit logischem Verlauf und Konsequenzen, die euren Charakter, die Welt und die Nebencharaktere formen. Wir wollen das Gameplay während des gesamten Spielerlebnisses frisch und interessant halten und eine Geschichte erzählen, die untypisch für einen Horrortitel ist. Die Kombination aus all dem soll ein großartiges Spiel hervorbringen: Uncanny Valley. Am 8. Februar könnt ihr es selbst ausprobieren.