Call of Duty: Infinite Warfare Multiplayer fühlt sich vertraut und zugleich frisch an

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Call of Duty: Infinite Warfare Multiplayer fühlt sich vertraut und zugleich frisch an

Das Playstation Blog Team spielt das Hands-on zu Infinity Ward’s kommenden Shooter

Viel wurde über Call of Duty: Infinite Warfare’s Weltraum-Single-Player-Kampagne gesagt, aber bislang konnten wir keinen guten Blick auf den Multiplayer-Modus werfen , für viele Brot und Butter jedes Ego-Shooters – bis jetzt.

Infinity Ward macht diesen November einen mutigeren Schritt in die Zukunft als jeder andere Call of Duty Entwickler zuvor. Aber trotz seines High-Tech-Drumherums wird sich Infinite Warfare sofort für langjährige Veteranen und neuere Call of Duty-Fans gleichermaßen vertraut anfühlen.

Call of Duty: Infinite Warfare's Zombies mode

Ich hatte hier bei der Call of Duty XP die Möglichkeit, den Infinite Warfare Multiplayer für ein paar Stunden anzuspielen und bin von der Fähigkeit beeindruckt, Altes und Neues in Einklang zu bringen. Hier sind einige Details, die hängen geblieben sind:

  • Insgesamt scheint das Kartendesign einen einzigartigen Look und Spielstil zu erzeugen verglichen mit Black Ops 3. Frontier fand in weitläufigen, engen Korridoren einer Raumstation statt, was zu zahlreichen Close-Counter-Begegnungen und Überraschungsattacken führte.
  • Zwar beeinflusste die Gravitation nicht das Kampfgeschehen, doch geschlagene Feinde trieben träge in Richtung Decke.
  • Wir spielten Standard Team Deatchmatch und Domination, zudem einen süchtigmachenden Modus namens Defender, bei dem die Teams um die Kontrolle eines Balles ringen, der in gewissen Abständen an seiner ursprünglichen Position respawned. Während man den Ball mit sich führt, ist es nicht möglich, seine Waffen zu benutzen, dafür kann man den Ball jederzeit zu in der Nähe befindlichen Teammitgliedern passen – oder teilt einen beherzten Hieb aus, falls es brenzlig werden sollte.
  • Infinite Warfare’s Multiplayer behält das Bewegungssystem, das durch Black Ops 3 berühmt wurde, inklusive Slides, Wallrunning und Mid-Air-Boosting bei. Mir fiel auf, dass Granaten nun scheinbar eine etwas längere Detonationszeit aufweisen, und es fühlte sich etwas massiver als Black Ops 3 an.
  • Wir spielten mit sechs Combat Rigs, auswählbare Charaktere ähnlich den Specialists aus Black Ops 3. Jeder kommt mit einem Set von Perks und einer Spezialwaffe, die sich auflädt, während das Match läuft. Stryker kann eine Gravity Vortex Gun ausrüsten, die Schwarze Löcher feuert; Kampfdruide Synaptic kann integrierte Dual-Machinengewehre herbei zaubern; Marc baut auf den Steel Dragon, eine Multi-Ziel-Strahlenwaffe.
  • Mein Favorit? The Eraser, mit einer limitierten Anzahl an Schüssen, dafür unglaublich mächtigen Pistole, die alles, was damit getroffen wird, auf der Stelle vaporisiert.
  • „Klassen erstellen“ wurde uns mit einer großen Anzahl an Klassen präsentiert, vom standardmäßigen Rifleman bis zum schweren Rapid Response und Shotgun fokussierten Point Blank. Ich bevorzugte eine schnelle Klasse namens Duelist, lediglich mit zwei Pistolen ausgerüstet.
  • Die umfangreiche Scorestreak Auswahl beinhaltete alles von traditionellen UAVs über Bombardierungen von nahegelegenen Waffen-Satelliten bis hin zum Ruf eines R-C8 Mech, optisch eine Kreuzung aus Terminator-Endoskelett und einem gehenden Panzer.
  • Apropos Waffen: Infinity Ward Multiplayer ist voll von High-Tech-Feuerkraft, alles von retro-ballistischen Karabinern und SMGs mit Dual-Magazinen bis hin Energy Rifles, Slug Throwers, „Sonic Shotguns“, Sci-Fi-Granatenwerfer und Strahlenwaffen. Und das ist eine konservative Beschreibung des Arsenals – ist ist riesig und vielfältig.
  • Type 2 gefiel mir auf Grund einer interessanten und merkwürdigen Begebenheit besonders: Es ist ein SMG, das ihr in zwei separate Waffen teilen könnt für Close-Range Encounters, indem ihr Dreick drückt.
  • Die Waffen-Beschreibungen beinhalten coole kleine Details, welche das Universum lebendiger wirken lassen. Zum Beispiel verschießt der Hailstorm-Revolver verheerende Triple-Shots dank seiner Mehrfach-Ladungen im Zylinder.
  • Wir hatten nicht viel Zeit, um mit all der vielfältigen Ausrüstung zu spielen, aber wir sahen Cryo-Minen, die Feinde verlangsamen können, ein Dome-Schild für Widerstand gegen Attacken und ein großes Angebot an anderen Granaten-Typen.
  • Ein Sicht-Aufsatz gewährte mir Wärme-Sicht während des Zielens, schränkte dafür aber die Wahrnehmung meiner direkten Umgebung ein. Ein Segen bei Long-Range-Begegnungen, aber ein Nachteil im Nahkampf.
  • Die Karten zeigten einfallsreiche Gebiete, beispielsweise Frost, eine großartige Karte auf dem winterlichen Mond Europa, mit einem galaktisch schönen Ausblick auf Jupiter, der drohend darüber thront. Throwback scheint dagegen eine Nachstellung einer ursprünglichen amerikanischen Stadt zu sein.

Wir haben zudem die Information erhalten, dass die Infinite Warfare Beta im Oktober ihr Debut exklusiv auf PS4 geben wird.

Eine genaue Erklärung der Combat Rigs findet ihr hier in dem Video: