13 Infos, die ihr über den Zombie-Modus von Call of Duty: Infinite Warfare haben solltet

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13 Infos, die ihr über den Zombie-Modus von Call of Duty: Infinite Warfare haben solltet

Alles, was ihr über Zombies In Spaceland wissen müsst

Treyarchs Zombies haben seit ihrem ersten Auftauchen in Call of Duty: World At War 2008 eine treue Fangemeinde. Und das ist nicht schwer zu verstehen: Das strategische Gameplay, versteckte Hintergrundinfos und unzählige Geheimnisse machen es zu einem immer wieder-spielbaren Coop-Juwelen. Es ist seit Jahren einer meiner Lieblinge.

Call of Duty: Infinite Warfare's Zombies mode

Aber jetzt im November unternimmt Infinity Ward in Call of Duty: Infinite Warfare eine Spritztour mit dem Konzept, deren Ergebnisse eingefleischte Zombiefans sicher überzeugen werden.

Unter dem Namen Zombies in Spaceland lässt dieser Remix der Zombieerfahrungen vier Klischeetypen der 80er gegen eine neon-leuchtende untote Horde antreten. Inklusive Retro-Popsongs und massenweise neuen Geheimnissen. Justin und ich hatten die Möglichkeit, das bei der Call of Duty XP selbst mal auszuprobieren. Hier also alles, was uns in unseren zwei Runden aufgefallen ist – und ich wette, wir haben gerade mal die Oberfläche angekratzt!

Call of Duty: Infinite Warfare's Zombies mode

Kurze Randbemerkung: Einige Details, die wir hier beschreiben, könnten sich bis zur Fertigstellung noch ändern oder geklärt werden. Das hier waren unsere Beobachtungen aus dem Spiel an einer noch-nicht-endgültigen Version.

  1. Das allgemeine Aussehen unterscheidet sich stark vom groben Look der Treyarch Zombies-Serie. Die comicartige Farbpalette hat mich ein bisschen an klassische 80er Horrorfilme wie Creepshow oder Verdammt die Zombies kommen erinnert. Die Ghule selbst tragen kitschig-krasse 80er Klamotten von Neon-Spandex über Punkrock und mehr. Das ist eine extreme Tonveränderung, die ich sehr gut finde.
  2. Von der Spielmechanik her fühlt sich das Spiel sehr nach dem Treycharch Zombiemodus aus Black Ops 3 an – mit ein paar entscheidenden Änderungen. Die erste Waffe hat viel mehr Einschlag und ich konnte wesentlich früher eine viel größere Bandbreite mächtigerer Waffen kaufen. Der Flow ist insgesamt ähnlich, aber mit klitzekleines bisschen mehr „Videospielhallen“-Feeling. Insgesamt aber sehr befriedigend.
  3. Es gibt alle normalen Power-Ups wie wir sie kennen und lieben: Vom Nuken und Instakill über Ammo und mehr. Zombies können auch individuelle Items hinterlassen wie Munition, verschiedene Granatentypen und natürlich Bares.
  4. Apropos: Bares ist auch hier Wahres, aber man kann es jetzt in Retro-Geldautomaten hinterlegen und später abbuchen. Für die Zukunft sparen und so…
  5. In Zombies in Spaceland gilt außerdem eine neue, seltene Währung: Tickets. Ich habe Tickets am Ticketschalter gegen mächtige, neue Ausrüstung eingetauscht wie Laser Tretminen oder Kyrionenminen und vieles mehr. Eine willkommene Ergänzung für mein Arsenal.
  6. Meine Gruppe traf auf einen Roboter namens N31L auf seinem Streifzug durchs Spaceland. Als wir ihn angesprochen haben, gab er uns einfache Missionen wie Zombies im Nahkampf zu besiegen. Als Belohnung gab es dann Tickets – das System habe ich noch nicht ganz durchschaut, aber ich will auf jeden Fall mehr darüber rausfinden.
  7. Manchmal verlieren besiegte Untote „Souvenirs“ – Collectibles, die in eine Maschine in der Nähe des Startbereichs platziert werden konnten. Nachdem mein Team drei davon abgeliefert hatte, erschien ein einmal-nutzbares Objekt. Für mich war das „Kindle Pop“, ein zuckriges Pulver, das ich auf dem Boden verstreut und dann mit einem Schuss meiner Pistole angezündet habe. Die daraus resultierende Feuerwand hat jeden Zombie angezündet, der ihr zu nah kam. Sie brannte lange genug, dass ich auch noch ein paar weitere, unvorsichtige Gegner erledigen konnte, die nicht genug Abstand gehalten hatten.
  8. Die allseits beliebte Mystery Box? Ich habe sie in keinem meiner Spiele gesehen, aber das heißt nicht, dass sie sich nicht irgendwo versteckt hat. Ich konnte allerdings wesentlich mehr mächtige Waffen kaufen, die über den Spaceland-Park verteilt waren und größtenteils aus Infinite Warfares Multiplayermodus stammen.
  9. Zu Beginn unseres Spiels wurden wir aufgefordert, den Strom in Spaceland wieder anzuschalten. Das haben wir zwar nicht ganz geschafft, aber wir haben einen Eindruck davon bekommen, was uns das bringen könnte: Nachdem wir ein paar Bereiche freigeschaltet hatten, habe ich ein Level entdeckt, das einen Generator aktivierte. Durch den wiederum hatte ich die Möglichkeit, ein wenig Geld zu investieren, um eine Falle auszulösen, die auf einer der Attraktionen in Spaceland basierte. In diesem Fall war das eine riesige Rakete, die sich auf den Boden richtete und alle Zombies in der Nähe beseitigte. Ich weiß nicht, ob das auch Verbündeten schaden würde – habe ich nicht zu testen gewagt.
  10. Ein neues Kartendecksystem scheint ungefähr so zu funktionieren, wie die Spezialfähigkeiten im Multiplayer. Beim Aufladen konnte ich die Richtungstaste nach oben verwenden, um die Karten in meiner Hand zu mischen. Verschiedene Karten hatten nach ihrer Aktivierung unterschiedliche Effekte: Eine ließ mich für 30 Sekunden der totalen Zerstörung eine Railgun mit unendlicher Munition benutzen, andere erweiterten die Effekte für erschossene Zombies um einen Flammeneffekt. Ich weiß noch nicht, wie viele es davon gibt, aber sie sind ein einzigartiger Aspekt für neue strategische Züge.
  11. Abgesehen von den Standard-Zombies haben wir in einer Bonusrunde auch gegen explodierende Clowns gekämpft (urghs). Wir sind auch gegen einen unförmigen, kolossalen Zombie mit überdimensioniertem Alienkopf angetreten, der einzelne Spieler mit einem starken Laser abknallen konnte. Au!
  12. Der Soundtrack verdient eine Erwähnung: 80er Hits von Twisted Sister, Animotion, The Specials und anderen.
  13. Paul „Pee Wee Herman“ Reubens spielt den mysteriösen Horrorfilm-Regisseur hinter der Zerstörung und David Hasselhoff ist wohl der Park-DJ. Also bitte!
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Das ist erst mal alles! Zombies in Spaceland sieht wirklich nach einer erfrischend neuen Variante der klassischen Zombie-Formel aus. Ich freu mich darauf, mehr davon zu spielen, wenn es mit Call of Duty: Infinite Warfare auf PS4 am 4. November rauskommt.

Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, stellt die in den Kommentaren!