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Wie man in Sniper Elite 4 ein Viadukt sprengt

Schaut euch Rebellions anstehenden Zweiter-Weltkriegs-Shooter genauer an

Tim Jones, Rebellion:

Hallo zusammen, ich bin Tim von Rebellion. Diese Woche haben wir Sniper Elite 4 auf der E3 enthüllt.

Einige von euch können sich bestimmt noch erinnern: Unser Teaser-Trailer aus dem März endete damit, dass Karl, der Protagonist des Spiels, auf ein bedrohliches und riesiges Eisenbahngeschütz zielte, das förmlich danach SCHRIE, zu explodieren!

Wir wollen euch nicht zu sehr auf die Folter spannen und haben hier deshalb einige neue Details über den Viadukt-Level und die verschiedenen Möglichkeiten, wie ihr das Vorland Süditaliens vom faschistischen Regime säubern könnt …

„Aus nächster Nähe”

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Falls ihr Sniper Elite noch nicht kennt, dann seid ihr vielleicht überrascht, zu erfahren, dass das Scharfschießen nur eine der heimlichen Tötungsmethoden der Serie ist. Ihr habt eine schallgedämpfte Pistole, Ablenkungsmöglichkeiten wie zum Beispiel eine Pfeife, viele Deckungsoptionen und eine Reihe von Wegen, die Karte zu durchqueren (mehr dazu später), um eure Feinde zu überraschen. Und wenn wir sagen „überraschen”, dann meinen wir, dass ihr eure nichtsahnenden Gegner in einen Busch zieht, um sie mit der neuen, knallharten X-Ray-Kill-Cam für den Nahkampf zu erledigen. Autsch.

Natürlich ist es auch möglich, eure Sprengladung an dem Viadukt anzubringen, ohne jemanden zu töten, aber das wäre doch eine Verschwendung der guten Ausrüstung, die ihr auf eurem Rücken tragt …

Die „Aussichtsstraße …”

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Kein Zweifel: Das Vorland Süditaliens ist ziemlich erstaunlich. Wie das warme Sonnenlicht durch die Alpenwälder strahlt, vorbei an plätschernden Bächern und … HEY, AUFWACHEN, SCHARFSCHÜTZE! Das ist hier kein Erholungsort!

Nein, es ist eher Zeit, Karte und Fernglas rauszukramen, den riesigen Level auszukundschaften und zu erkennen, was ihr vor euch habt: ein verheißungsvolles Gefahrenpotenzial, mit unzähligen Pfaden und Geheimzielen, die ihr beliebig erfüllen könnt, unglücklichen Patrouillen, die es zu terrorisieren gilt, Sammelobjekten und vielem anderen mehr.
Ach, und ihr könnt euch das Viadukt vornehmen … nur, wenn ihr wollt, versteht sich.

Der „Cliffhanger”

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Diese Herangehensweise ist leichtsinniger und vermutlich auch dramatischer. Ein Großteil der riesigen Umgebung kann erklommen werden – Gebäude, Züge, Klippen – außer Sichtweite spähender Naziaugen. Am nützlichsten zeigt es sich in den schwindelerregenden Höhen des Viadukts selber. Wenn ihr ein Feuergefecht nicht gewinnen könnt, dann schwingt euch über die Mauer und wagt euch auf die seitlichen Gerüste. (Nicht nach unten schauen!) Haltet die Trench Gun bereit … falls ein Feind mal zu nahe kommt.

Der „Oldschool-Scharfschütze”

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Das ist immerhin ein Scharfschützen-Spiel, aber beim Titel „Sniper Elite” habt ihr euch das bestimmt schon gedacht! Viadukt bietet eine der weitesten Schusslinien in der Geschichte von Sniper Elite, und das imposante (und sehr aktive) Eisenbahngeschütz bietet euch reichlich Lärm, den ihr nutzen könnt, um euren Feinden aus der Entfernung die Knochen zu brechen. Habt ihr erstmal eure Gegner dezimiert, dann könnt ihr zu einem etwas härteren Angriff übergehen: Mit eurem Arsenal aus Maschinengewehren, Granaten und explosiven Fallen könnt ihr euch das Viadukt vornehmen.

Wir hoffen, dass euch die vielen Bilder und Videos von der E3 gefallen, und vielleicht sprengen wir den Viadukt ja mal gemeinsam in die Luft, im Koop-Onlinemodus.

Bis dann!

1 Kommentare
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G-PunktSchoepfer 16 Juni, 2016 @ 12:36
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Bitte mit “Spiele als Deutscher” Dlc!!!!!

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