Erfahrt, wie der Koop-Modus im retro-modernen Dungeon Crawler Brut@l für PS4 funktioniert

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Erfahrt, wie der Koop-Modus im retro-modernen Dungeon Crawler Brut@l für PS4 funktioniert

Der neue Trailer gewährt tiefere Einblicke in die Neuinterpretation des ASCII-RPGs von Stormcloud Games.


Richard Wood, Producer, Stormcloud Games:

Bisher haben wir nicht viel über den Koop-Modus in Brut@l verraten, aber damit ist jetzt Schluss! Wir haben einen lokalen Zwei-Spieler-Koop-Modus in Brut@l – unsere moderne Neuinterpretation des klassischen Dungeon Crawlers im ASCII-Stil – integriert, damit ihr mit einem Freund zusammen in die Tiefen unseres ASCII-Dungeons vordringen könnt. Ihr könnt Beute teilen, eure Stufe erhöhen und zusammen ums Überleben kämpfen, während ihr euch euren Weg bis hinunter in die 26. Ebene bahnt, um es mit dem furchteinflößenden Guardian of the Dungeon (Verlies-Hüter) aufzunehmen und zu versuchen, seine Krone an euch zu bringen.

Da wir ein retro-inspiriertes Spiel entwickeln (was besonders in unserem visuellen Stil zum Ausdruck kommt), hat es sich richtig angefühlt, einen lokalen Koop-Modus zu integrieren, weil er bei vielen Spielern Nostalgie aufkommen lässt und dabei gleichzeitig eine tolle Möglichkeit darstellt, um mit einem Freund zu spielen. Aus diesem Grund haben wir Systeme und Mechanismen eingeführt, die sicherstellen, dass das grundlegende Spiel im Koop-Modus Spaß macht. Gleichzeitig sorgen sie auch für ein gewisses Element der Zusammenarbeit und lassen Schrecken aufkommen, wenn einer von euch unerwartet stirbt.

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Doch zunächst einmal wird die Beute, die ihr in Brut@l findet, nicht geteilt. Eine gefundene Axt oder ein gefundener Gesundheitstrank kann jeweils nur von einem Spieler verwendet werden. Dadurch wird das Teilen von Ressourcen besonders wichtig, um alle 26 Dungeon-Stockwerke erfolgreich zu durchqueren. Das kann von Vorteil sein, wenn Spieler eins einen Gesundheitstrank hat und die Gesundheit von Spieler zwei niedrig ist. Ihr könnt eurem Koop-Partner den Trank übergeben oder ihn ihm sogar in der Hitze des Gefechts zuwerfen, damit er in seinem epischen Kampf auf Leben und Tod die nötige Gesundheit hat. Aber passt auf, dass ihr nicht daneben werft! Schließlich wollt ihr auf keinen Fall den Feind heilen, gegen den euer Freund kämpft. Wir wären wirklich nur ungern im Raum, wenn euch das passieren würde!

Neben der Verwaltung der Gegenstände, Waffen, Nahrung und Rüstung, die ihr und euer Partner tragt, müsst ihr feindliche Angriffe auch gemeinsam überleben. Ihr könnt jedwede Taktik verwenden, die euch am sinnvollsten erscheint. Zum Beispiel kann ein Spieler den Warrior (Krieger) verwenden und eure Feinde direkt angreifen, während der zweite als Mage (Magier) kämpft und mit seinem Stab aus der Ferne zerstörerische magische Energie verschießt. Passt nur auf, dass der Warrior (Krieger) nicht stirbt, denn das Letzte, was der Mage (Magier) will, ist von einem Rudel Orks angegriffen zu werden.

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Wir finden außerdem, dass das Wiederbelebungssystem ein strategisches Element und Spannung zum Spiel hinzufügt. Wenn ein Spieler stirbt, hat der andere Spieler zwei Optionen: Er kann ihn an Ort und Stelle wiederbeleben oder weiterziehen und die Leiche des toten Freundes auf der nächsten Ebene ausfindig machen. Die Entscheidung hängt von eurer Situation ab. Wenn ihr euren Freund wiederbelebt, erhält er die Hälfte eurer Gesundheit. Wenn ihr 50 Gesundheitspunkte habt, bleiben euch nach seiner Wiederbelebung also nur noch 25 Punkte. Ihr könnt danach zwar zusammen angreifen, seid aber beide dem Tod sehr nah. Wenn ihr euren Freund erst später wiederbelebt, geht ihr das Risiko ein, euch nicht auf seine Axt und seine verschiedenen Tränke verlassen zu können, wenn ihr einem Feind begegnet, der euch überlegen ist. Die Entscheidung ist alles andere als einfach, also viel Glück! 😀

Seht euch unser Video am Anfang des Beitrags an, um vorab einen Blick auf das Koop-Gameplay in Brut@l zu erhaschen!

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