Alles, was ihr über The Division wissen müsst – ab morgen für PS4 erhältlich

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Alles, was ihr über The Division wissen müsst – ab morgen für PS4 erhältlich

Ubisoft erzählt uns vom epischen neuen Open-World-Shooter


Justin Massongill, SCEA:

Tom Clancy’s The Division wird am 8. März 2016 auf PS4 veröffentlicht … das ist schon morgen! Der auf Gefechte aus der Deckung angelegte Third-Person-Shooter von Ubisoft Massive spielt in einem New York, das von einem biologischen Angriff heimgesucht wurde. Der Spielerfortschritt, Beutezüge und soziale Interaktion stehen dabei im Vordergrund.

Nachdem wir die offene Beta von The Division gespielt hatten, hatten wir viele Fragen an das Team hinter diesem ambitionierten Projekt. Wir haben uns mit Martin Hultberg, IP Director von Ubisoft Massive, in Verbindung gesetzt, um ein paar Antworten zu erhalten.

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The Division ist ein riesiges Projekt, bei dem eine Menge los ist – wie würdest du es in einem Satz beschreiben?
Martin Hultberg:
Ein äußerst umfassender und sozialer Open-World-RPG-Shooter in dem am realistischsten nachgebauten New York aller Zeiten, in welchem eine tödliche Pandemie die Stadt an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat und selbst euer bester Freund zu eurem schlimmsten Feind werden kann.

Beutebasierende Shooter werden immer beliebter. Wie geht ihr in The Division an das Beutesystem heran?
Martin Hultberg:
Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Beute: Ausrüstung und kosmetische Gegenstände. Ausrüstung, wie etwa Waffen und Gerätschaften, beeinflussen Werte und Kraft eures Charakters. Kosmetische Gegenstände ermöglichen euch, einen wirklich einzigartigen Charakter zu erschaffen. Da es sich hier um einen Shooter handelt, sind Waffen natürlich wichtig. Sie können mit Modifikationen und Designs ausgestattet werden, um die Leistung und das Aussehen zu verbessern oder zu verändern.

Gestaltet ihr The Division als langfristiges Erlebnis? Werden die Spieler auch nach Abschluss der Hauptkampagne einen Grund haben, das Spiel weiterzuspielen?
Martin Hultberg:
Wir sehen The Division als den Beginn von etwas Größerem als nur der ursprünglichen Veröffentlichung an und haben weitreichende Pläne für Aktualisierungen und DLC. Unser Ziel ist es, ein Universum zu erschaffen, das wir zusammen mit den Fans, die es spielen, erweitern können.

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Die Dark Zone ist eine interessante soziale Erfahrung. An welchem Punkt während der Entwicklung wurde sie eingeführt und welche Rolle spielt sie im Gesamtgefüge von The Division?
Martin Hultberg:
Das Konzept der Dark Zone war von Anfang an ein Kernstück des Spiels. Es ist ein soziales Erlebnis, das alles von sozialen Zonen über kooperatives Gruppenspiel bis hin zum Risiko feindlicher Begegnungen in der Dark Zone umfasst. Die Idee dahinter ist, eine sehr dynamische und angespannte Situation mit hohem Risiko und großen Belohnungen zu schaffen; etwas, das bei Spielern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wird, die erforschen, nach Beute suchen oder gegen andere Leute kämpfen wollen.

Was hat das Team durch die kürzliche offene Beta gelernt? Wurden aufgrund des Feedbacks der Spieler irgendwelche wichtigen Änderungen vorgenommen?
Martin Hultberg:
Ich denke, dass wir viel gelernt haben. Wir haben ein paar Probleme gefunden, die wir vorher nicht gesehen hatten, Bestätigung darüber bekommen, wie sich die Spieler mit Features wie der Dark Zone verhalten, und hatten die Gelegenheit, eine Menge Verbesserungen und Fehlerbehebungen vorzunehmen. Dafür sind Betas da und wir haben eine ganze Menge daraus lernen können.

Welches Ziel hatte das Team beim Designen und Implementieren des Umgebungs-Chats? Er führt ja eindeutig zu so mancher angespannter Situation.
Martin Hultberg:
Genau das! Kommunikation ist überaus wichtig, deswegen haben wir immer versucht, das in unsere Spiele einzubauen. Es passt perfekt in die Dark Zone, in der wir Spannung, Nervenkitzel und fragiles Teamwork schaffen wollen.

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Wie genau entsprechen die Architektur und das Layout des New Yorks in The Division der echten Stadt?
Martin Hultberg:
Wir haben uns ein paar Freiheiten beim Nachbau von New York erlaubt, aber es ist ziemlich nahe dran. Es geht dabei nicht nur um die Größe, sondern um die detaillierte Nachstellung von allem Möglichen – von Graffitis bis hin zu bestimmten Gebäuden. Es fühlt sich wirklich wie New York an, wenn man durchläuft.

The Division sticht vor allem als Multiplayer-Erlebnis hervor. Konzentriert es sich vorrangig auf soziale Interaktion, oder werden Spieler das Spiel auch alleine spielen können, ohne das Gefühl zu haben, viel zu verpassen?
Martin Hultberg:
Man kann es natürlich auch allein spielen! Es gibt viele Systeme, die die Spieler dazu ermutigen, mit anderen oder gegen andere zu spielen, aber wer das nicht möchte, kann das Spiel auch als komplettes Singleplayer-Spiel erleben.

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