Sechs Gründe, warum ihr mit RIGS Mechanized Combat für Project Morpheus in die Arena steigen solltet

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Sechs Gründe, warum ihr mit RIGS Mechanized Combat für Project Morpheus in die Arena steigen solltet

Alles, was ihr über Guerrilla Cambridges vorzeigbaren VR-Shooter wissen müsst


Rhys Sutheran, SCEE:

Auf der Bühne bei der E3 2015 stellt Andrew House einen hochwertigen, knallharten neuen Titel vor, der exklusiv für Project Morpheus produziert wird: RIGS Mechanized Combat League.

Im Ausstellungsbereich haben wir uns mit Piers und Tom von Guerilla Cambridge getroffen, um mehr über das Spiel herauszufinden, das das Zeug zum schnellsten, härtesten und explosivsten neuen Funsport in der virtuellen Realität hat – und warum ihr euch unbedingt ein VR-Headset schnappen und in die Arena steigen müsst.

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1. Es geht um alle eure Lieblingssportarten in einer futuristischen Arena.

Piers: „RIGS ist ein arenabasierter First-Person-Shooter, der 50 Jahre in der Zukunft spielt und eine Mischung aus allen möglichen verschiedenen Sportarten ist – es gibt Elemente aus Motorsport, Schießen, Basketball und vielen anderen. Daraus setzt sich die Kampfliga zusammen, in der die Rigs die eigentlichen Helden sind.“

Tom: „Es geht um die Spannung, wenn man den Rig eines Gegners aus der Luft holt, wenn er gerade punkten will, wenn man gut abwehrt oder in der letzten Minute das Siegestor für sein Team erzielt.“

Piers: „Wir haben Elemente aus echten Sportarten genommen, die Spannung erzeugen, wenn alles auf Messers Schneide steht … das Tor in der letzten Minute, die Paraden und Blocks – wir haben uns von den Spielen, in denen man diese Momente erleben kann, inspirieren lassen.“

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2. Ihr sitzt am Steuer eines riesigen, mechanischen Sporthelden.

Piers: „Die Rigs sind nicht einfach Roboter – sie werden von euch gelenkt. Ihr habt die Kontrolle und in Morpheus bekommt man wirklich ein Gefühl für ihre schiere Größe und Präsenz.“

Tom: „Kopfbewegungen sind wichtig beim Steuern der Rigs – in dem Spielmodus, den wir auf der E3 präsentieren, können die Spieler auf diese Weise die Mechs steuern und zielen. Ihr könnt den Himmel scannen und andere Rigs betrachten – oder schnell die Richtung ändern. Aber letzten Endes bieten wir eine Auswahl an Steuerungsmöglichkeiten, damit die Leute die Kontrolle über ihre Mechs übernehmen und sich mit dem Spiel vertraut machen können.“

Piers: „Wir haben die DualShock-Steuerung so natürlich und intuitiv wie möglich gemacht, damit sich die Spieler darauf konzentrieren können, was im Morpheus-Headset geschieht. Wir werden euch nicht mit Steuerungen überfrachten. Wir haben alles auf das Wichtigste reduziert, das ihr benötigen werdet, um in der Arena anzutreten.“
Ihr könnt euren Rig auswählen und so spielen, wie ihr es wollt.

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3. Wählt euren Rig und eure Spielweise

Piers: „Gespielt wird 3-gegen-3, und es gibt unterschiedliche Rigs, die alle verschiedene Besonderheiten haben. Da gibt es Hunter, Mirage und Tempest. Tempest ist ein leichter, flugfähiger Rig, Mirage ist ein großer, beweglicher Rig, der Doppelsprünge ausführen kann, und Hunter sind kleine, flinke Rigs, die schnell durch kleine Lücken kommen.“

Tom: „Für jeden Geschmack ist etwas dabei – ich bin ein großer Fan von Tempest. Ich fliege gern herum, habe einen Überblick über die Arena, schaue mich mit dem Morpheus-Headset um und behalte im Auge, was in dem Match vor sich geht.“

Piers: „Ich mag den Hunter echt gern … Ich springe hinter die Deckung und wieder hervor und schalte die Leute aus, ohne dass sie mich kommen sehen.“
Unterschiedliche Spielmodi bieten verschiedene Arten zu spielen.

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4. Unterschiedliche Modi bedeuten mehr Arten zu spielen

Tom: „Auf der E3 präsentieren wir ein Spiel namens Power Slam, bei dem man Gegner ausschalten muss, um Energiekugeln zu finden und seinen Rig in den Overdrive zu schalten – wodurch man schneller rennen, stärkere Schüsse abfeuern und schneller Gesundheit regenerieren kann. Am wichtigsten aber ist: Im Overdrive kann man durch den Reifen springen und ein Tor erzielen, um Punkte auf der Anzeigetafel zu erhalten. Es ist ungefähr wie Basketball – nur mit Kanonen.“

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5. Ihr könnt euer Team auswählen und die Taktik absprechen – aber auch Solo-Spieler kommen nicht zu kurz.

Piers: „Wir haben zwei Teams mit zur E3 gebracht, die Cobras und die Dynamos. Jedes verfügt über seine speziellen Fähigkeiten, die ihnen in bestimmten Spielmodi helfen können. Die Cobras haben eine Vampirfähigkeit. Sie regenerieren ihre Gesundheit, wenn sie einen Gegner ausschalten. Die Dynamos verfügen über eine Art K.-o.-Kraft, mit der sie einen Gegner mit einem Nahkampfangriff ausschalten und den Overdrive stehlen können, um ihm so die Chance zu nehmen, Punkte zu erzielen.“

„Die Mechs verfügen über unterschiedliche Ausrüstungen und Fähigkeiten, aber es kommt immer darauf an, wie ihr und euer Team spielen wollt. Das beeinflusst die Tatsache, welche Klassen ihr auswählen und kombinieren wollt.“

„Was Solo-Spieler angeht – da ist unser Angebot noch nicht ganz spruchreif. Wir konzentrieren uns auf der E3 erst einmal auf die Team-Spiele, weil man dabei am besten sehen kann, worum es in dem Spiel geht. Aber wir haben schon Pläne wie der Singleplayer-Modus aussehen soll.“

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6. Das Spiel wurde exklusiv für Project Morpheus produziert.

Piers: „Alles, was wir dachten, über die Entwicklung von Spielen zu wissen, flog über Bord, als wir mit den Arbeiten an RIGS begannen. Wir mussten alles von Grund auf neu lernen, was unglaublich erfrischend ist. Wir haben neue Möglichkeiten erlernt, eine Umgebung zu choreografieren, neue Wege, ein Interface zu gestalten … Alles daran ist anders und wirklich aufregend.“

Tom: „Es klingt kitschig, aber die Arbeit mit dem Morpheus-Set ist ein bisschen wie Zauberei. Wir spielen das Spiel natürlich jeden Tag und haben uns möglicherweise schon daran gewöhnt, aber hierher zu kommen und die Reaktionen der Leute zu sehen, wenn sie RIGS zum ersten Mal spielen, ist fantastisch. Man muss es einfach spielen, um zu verstehen, was ich meine.“