Metro Redux angespielt

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Metro Redux angespielt

Das atmosphärische Duo jetzt noch schöner!

Es ist schon ein Weilchen her, seitdem der erste Teil der bisher 2-teiligen Metro-Serie erschienen ist. Erst vor einem Jahr ist der Nachfolger Metro: Last Light erschienen und sorgte mit der neuen 4A-Engine für offene Mäuler.

Jetzt sind die beiden atmosphärischen Schwergewichter in einem Paket zu haben – Metro Redux wurde komplett generalsaniert und ist ab sofort für PlayStation 4 erhältlich.

Wie schon davor steht Metro für unglaublich dichte Atmosphäre. Auch wenn die Visualisierungen im ersten Teil der Neuauflage mithilfe der 4A-Engine ordentlich aufpoliert wurden, haben die Entwickler darauf geachtet, stets das düstere Feeling zu wahren. Und das ist auch ganz wichtig, spielt sich der Titel doch immerhin in den Eingeweiden des Moskauer U-Bahn-Netzes ab. Nach dem dritten Weltkrieg, der weite Teile der Erde mit Atombomben verseucht hat, haben sich die wenigen Überlebenden in die U-Bahn-Schächte geflüchtet. In Moskau ist die Situation ziemlich angespannt. Es haben sich mehrere Stationen mit Menschen gebildet, die sich zu allem Übel auch noch untereinander bekriegen.
Metro ReduxMetro ReduxMetro Redux

 
Die Grafik erstrahlt jetzt in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde

Ihr schlüpft in die Rolle des 20-järhrigen Artjom, der zu Beginn des Spiels mitbekommt, wie seine Heimatstation von böswilligen Mutanten von der Oberfläche überfallen wurde. Er bekommt vom geheimnisvollen Ranger Hunter die Mission, die Station Polis zu erreichen.

Schwierige Aufgabe, denn in den dunklen, zerstören Tunnels lauern nicht nur gemeingefährliche Menschen, auch die so genannen „Schwarzen“, die wohl mit Abstand gefährlichsten Kreaturen, die dort ihr Unwesen treiben.

Neben der Grafik, die ordentlich aufgebohrt wurde, bekamen auch einige Gameplay-Elemente eine Frischzellenkur spendiert. So wurde beispielsweise der Sauerstoffvorrat direkt an Artjoms Uhr angebracht, was den Spielverlauf um einiges flüssiger gestaltet. Immerhin spielt sich der zweite Teil um einiges actionreicher und hier zählt jede Sekunde.

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Ein cooles Feature in Last Light ist die Wahl zwischen Überlebender- und Spartaner-Stil, für die ihr euch zu Beginn entscheiden könnt. Während ihr im Überlebender-Stil mit Munitionsknappheit und langsamen Nachladezeiten zu kämpfen habt, könnt ihr mit dem Spartaner-Stil den Krieger in euch herauslassen und so richtig auf den Putz hauen!

Holt euch Metro 2033 und Metro: Last Light jetzt zusammen mit Metro Redux. Mit 1080p und 60 Bildern pro Sekude, sehen die atmosphärischen Vorzeigespiele so gut wie noch nie aus – und für nur 39.99€ im PlayStation Store für PlayStation 4. Was sagt ihr? Wie gelungen findet ihr die Neuauflage?

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1 Kommentar

  • Echt starkes Duo, aber was mich momentan bei LL nervt ist die Inkonsistenz bei der Verteilung der Gasmaskenfilter. Ich schaue mich in dem Spiel echt gründlich um, stehe momentan aber fast ohne Filter im verseuchten Moskau und renne wie ein panischer Huhn durch die Gegend. Irgendwas stimmt da nicht mit der Balance. das Problem hatte ich bei 2033 nicht. Apropos 2033: schon mal versucht die Bibliothekare niederzustarren? Geil, habe ich zufällig gemerkt, weil in Schockstarre dem Vieh einfach nur in die Augen geschaut habe und die ziehen echt ihres Weges.