Neuer PS Vita-Trailer erklärt das Gameplay von MouseCraft

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Neuer PS Vita-Trailer erklärt das Gameplay von MouseCraft

Schaut euch den Käseknobler von Curve Digital genauer an

Trefft Schrödinger, den verrückten Wissenschaftler, der euch einige knifflige Rätsel stellen wird. Rob Clarke von Curve Digital hat alle Infos für euch.


Rob Clarke, Curve Digital:

Wir wollten MouseCraft schon immer als zugängliches, vom Gameplay getragenes Spiel mit tollem Design gestalten, aber unser Hauptcharakter ist definitiv das prägnanteste Element. Er ist der Star unseres neu veröffentlichten Trailers und in jedem verfügbaren Level des Spiels im Hintergrund sichtbar. Darf ich vorstellen: Schrödinger, unser verrückter Katzenwissenschaftler.

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Falls es euch entgangen sein sollte …

MouseCraft ist unser kommendes A-nach-B-Puzzlespiel, in dem die Spieler eine Gruppe Mäuse auf deren rastloser Suche nach Käse unterstützen und ihnen den Weg durch das Stapeln von Tetrominos ebnen.
Das Spiel ist ein familienfreundliches Puzzle-Erlebnis, aber wir haben die Perfektionisten und Hardcore-Spieler unter euch nicht vergessen. Das Spiel bietet 80 Levels voller sammelbarer Gegenstände, Trophäen, Gegner, Gefahren sowie sieben verschiedene Tetromino-Blöcke.
Die eine Sache, die sich im Spiel nie verändert, ist euer Hauptziel: Ihr müsst einer Katze helfen, indem ihr die Mäuse zum Käse geleitet.

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Brie-llantes Genie?

Okay, aber wer ist diese Katze? Der Name ist Schrödinger und er ist Wissenschaftler. Er lebt in der weit entfernten Welt Cohesia und hat sein gesamtes Leben dem Studium des Energiegewinns durch „Mausbewegung“ verschrieben. Seine Bemühungen haben bis jetzt noch zu keinen bahnbrechenden Entdeckungen oder Erfindungen geführt, aber er hofft, dass sich all das in der näheren Zukunft ändern wird. Denn im Augenblick arbeitet er an der Entwicklung einer geheimnisvollen, von Mäusen betriebenen Maschine.
Wie ich bereits erwähnt habe: Seine Maschine wird durch die Bewegungen von Mäusen angetrieben. Und für die Mäuse gibt es bekanntermaßen keine bessere Motivation, sich zu bewegen, als ein großes, duftendes Stück Käse. Schrödinger wirkt vielleicht nicht wie die hellste Katze, aber er hat in jedem Abschnitt der Maschine einen Käsebrocken platziert, sodass jedes Mal, wenn eine Maus den Käse erreicht, ein Knopf gedrückt und so ein Teil der Maschine aktiviert wird.
Wie alle guten Wissenschaftler schert sich Schrödinger nicht um Geld. Vielmehr tut er das alles im Dienste der Wissenschaft. Unglücklicherweise ist das Forschungsgebiet, dem er sich widmet, ziemlich käseintensiv und die Menge an Käse, die er für seine wissenschaftlichen Versuche benötigt, ist nicht gerade billig. Nach mehreren Anläufen sein Projekt zum Laufen zu bringen, saß er irgendwann auf dem Trockenen und nun muss er seine ganzen Ersparnisse dafür aufbringen, die letzten Stückchen Käse zu kaufen. Diese letzten Käsestücke könnten – sparsam in der Maschine verteilt – Schrödingers letzte Chance sein, seiner Erfindung Leben einzuhauchen. Das wird allerdings nur funktionieren, wenn alle Mäuse ihren Weg finden.
Und hier kommt ihr ins Spiel: Ihr müsst Schrödinger dabei helfen, die Erfindung zum Laufen zu bringen. Dazu muss jeder einzelne Teil der Maschine funktionstüchtig sein. Es gibt insgesamt 80 solcher Teile, also müssen die Spieler mathematisch gesprochen mindestens 80 Mäuse zum Käse führen, um das Spiel abzuschließen und herauszufinden, warum die Maschine unserem verrückten Katzenwissenschaftler so am Herzen liegt.
Wir möchten euch das Spiel natürlich nicht verderben, also beenden wir den Eintrag an dieser Stelle. Der Rest der Geschichte wird am 9. Juli enthüllt, wenn das Spiel veröffentlicht wird.
In der Zwischenzeit bedanken wir uns fürs Lesen und sagen: „Bis zum nächsten Mal!“

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