Die Gewinnerin unseres Schleichwettbewerbs hat THIEF für PS4 angespielt

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Die Gewinnerin unseres Schleichwettbewerbs hat THIEF für PS4 angespielt

Thief

Ein lautloses Hi Leute in die Runde. Bei unserem großen THIEF-Gewinnspiel hat sich Jennifer am lautlosesten von allen Teilnehmern bewegt, und konnte deshalb als eine der Ersten, direkt bei Square Enix, THIEF für PS4 anspielen. Sie hat ihre Erfahrungen mit dem heiß erwarteten Stealth-Titel THIEF auf Blatt geschrieben und möchte sie mit euch teilen. Also Jennifer, was hältst du von THIEF?

Ich konnte eine Version vom neuen Thief (PS4 Version) am 14.02 für knapp 3 1/2h bei Square Enix in Hamburg anspielen.

Wie schon bekannt gibt’s verschiedene Schwierigkeitsgrade, welcher jedoch nach Start des Spieles nicht mehr änderbar ist.

Wie bei jedem Spiel durchläuft man zu Beginn ein Tutorial, um die Steuerung kennenzulernen. Ich muss gestehen am Anfang hatte ich wegen der Touchpad-Steuerung der Waffenauswahl ein wenig Bedenken. Doch es läuft hiermit meiner Meinung nach viel flüssiger als mit dem Waffenrad, was man aus anderen Spielen kennt.

Thief

Viele haben ja negativ darauf reagiert, dass das Springen nicht mehr möglich ist (außer an vorgegebenen Stellen), doch ich muss sagen, es fällt gar nicht auf, dass das Springen nicht mehr frei verfügbar ist.

Um in den 3 ½ Stunden möglichst weit zu kommen, habe ich mich zu Beginn für den leichtesten Schwierigkeitsgrad entschieden. Ich war sehr überrascht, wie scharfsinnig die Wachen auf diesem waren. Selbst in den Schatten muss man vorsichtig sein, denn Bewegungen werden trotzdem registriert. Außerdem sind diese allgemein viel klüger als erwartet – es werden, wie ihr vielleicht schon in den Gameplay-Videos gesehen habt, auch die Schränke nach Euch durchsucht. Es gibt auch noch andere Elemente (werde diese hier nicht genauer nennen), welche einen enttarnen können, also immer schön die Umgebung beobachten.

Thief

Eines der entscheidenden Elemente, das Knacken von Schlössern, macht in diesem Teil definitiv am meisten Spaß. Man kann nicht mehr nur am Schloss erkennen, wo genau die Punkte sind, an denen man drücken muss, um einen Ring zu knacken. Wenn man sich z.B. vertut, wird der Standpunkt verändert – und Fehler machen lärm, was Wachen anlockt.

Im Spiel tauchen immer wieder Kleinigkeiten auf, welche an die alten Teile erinnern. Fans werden ihren Spaß haben. 😉

Die ganzen Neuerungen wie Minimap etc. kann man je nach Belieben an- und ausschalten (außer man ändert bestimmte Einstellungen beim Schwierigkeitsgrad). Ich persönlich finde es am besten, wenn alles aus ist, aber das bleibt jedem Spieler selbst überlassen.

Thief

Sobald man Hauptmissionen abgeschlossen hat, kann man sich bei Basso Nebenaufträge holen. Außerdem gibt es auch ähnlich wie im dritten Teil Nebenmissionen, welche man in der Stadt finden kann. Also jede Menge Arbeit für Meisterdiebe ;).

Im neuen Thief werden nicht nur die Hauptmissionen bewertet (Beute usw.), sondern auch die Nebenmissionen. Wenn man mit dem Ergebnis unzufrieden ist, kann man selbst entscheiden die Mission zu wiederholen, um vielleicht doch noch alles zu finden.

Zur Story darf und will ich auch nichts verraten, aber ich kann Euch sagen, sie steht den alten Teilen in nichts nach – von dem was ich bis jetzt gesehen hab finde ich den neuen Teil am besten :).

Thief

Um noch mal kurz alles zusammenzufassen:

Ich habe eine noch nicht finale Version gespielt und die Grafik ist sehr gut und läuft durchgehend flüssig – keine Ladehemmungen, Texturfehler oder Ähnliches. Die Steuerung ist auch sehr gut (Touchpad etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach dem Eingewöhnen, ist es viel besser als ein Waffenrad – Spiel läuft währenddessen weiter und wird nicht immer unterbrochen.) Sehr intelligente KI – also solltet ihr Vorsicht walten lassen ;).

Ich kann Thief jedem wärmstens ans Herz legen, wer die alten Thief-Teile mochte, aber auch Fans von Stealth-Spielen kommen hier definitiv auf ihre Kosten.

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