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King Oddball Ends the World erscheint heute auf PS Vita

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King Oddball Ends the World erscheint heute auf PS Vita

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King Oddball ist so seltsam, dass sich sogar Jaakko Maaniemi schwer tut, euch über das Spiel aufzuklären. Ihr könnt es euch aber ähnlich wie Angry Birds vorstellen. Am besten schaut ihr euch das Spiel aber über die kostenlose Testversion genauer an, die heute ebenfalls mit dem Store Update erscheinen wird.

Grüße aus dem seltsamerweise schneefreien Finnland, liebe PlayStation.Blog-Leser! Diese Woche ist 10tons wieder mit einem PS Vita-Spiel da. Und was für einem.

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht so recht, was ich über King Oddball erzählen soll. Oder, King Oddball Ends the World, wie der komplette Name in all seiner Pracht lautet. Dieses Spiel ist ein bisschen sonderbar, ihr versteht. Ihr solltet wahrscheinlich einfach die kostenlose Testversion ausprobieren.

Nun, es ist zwar richtig, dass King Oddball rein technisch wie Angry Birds in die Kategorie „physikbasierte Puzzle-Games“ fällt, bei näherer Betrachtung gibt es aber erhebliche Unterschiede. Sicher, ihr schleudert in beiden Spielen Gegenstände auf andere Dinge, aber damit hört sich die Gemeinsamkeit auch schon auf.

Zu aller erst sei gesagt, dass King Oddball ein bisschen seltsam ist. Was zur Hölle ist dieser betitelte Hauptcharakter überhaupt? Von was ist er König? Warum ist seine Zunge so absurd lange und dehnbar? Warum hat er so schlechte Laune? Eure Vermutung dürfte dabei genauso gut sein wie meine. Alles was ich weiß, ist, dass der exzentrische Grafikstil und der akkordeonlastige Soundtrack perfekt zum Spiel passen.

In Punkto Gameplay, und das ist wohl der Teil, der euch am meisten interessieren wird, ist King Oddball genauso ungewöhnlich: Man braucht nur einen einzigen Knopf.

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Das Ziel eines jeden Levels ist es den Bildschirm von Panzern, Soldaten und Helikoptern zu befreien – und zwar mit drei oder weniger Felsen. Es funktioniert so, dass der König automatisch Felsen aufhebt und diese mit seiner Zunge vor und zurück schwingt. Wie ein Pendel. Mit einem Knopfdruck lässt der König den Felsen los. Was dann passiert ist reine Physik.

Der Trick dabei ist, dass man versucht mehrere Ziele mit einem einzigen Felsen auszuschalten, und das ist teilweise echt knifflig. Sicher, anfangs ist es leicht… Aber wartet mal auf die späteren Levels. Übrigens, es gibt mehr als 120 an der Zahl – und eine geheime Schnauzbart-Welt! Es geht aber gar nicht so sehr um Glück. Die Physik-Engine ist so genau, dass sich das Verhalten der Felsen leicht voraussagen lässt – etwas, auf das wir besonders stolz sind.

Schaut euch den Trailer an, ladet euch die kostenlose Testversion herunter und habt Spaß! Der komplette Download kostet £3.69/€4.49 €. Im Februar sehen wir uns mit neuen PS Vita-Games wieder.

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