Die Spielstile von Splinter Cell Blacklist im Detail

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Die Spielstile von Splinter Cell Blacklist im Detail

Hey Leute. Wiedermal etwas Lust auf richtigen Stealth? Erst gestern haben wir vom Indie-Projekt Stealth Inc. berichtet, das übrigens heute im Zuge des PlayStation Store-Updates erscheint und im Gegensatz zum neuen Splinter Cell Blacklist einen alternativen Weg einschlägt. Jetzt aber ran an den Speck! Auf welche Arten lässt sich das neue Splinter Cell Spielen? Zack Cooper, Community Developer, verrät euch ein paar Details dazu.

Wie ihr hier im Video sehen könnt, gibt es drei klare Vorgehensweißen in Splinter Cell Blacklist. Der Geist (The Ghost) betritt und verlässt eine Mission, ohne eine einzige Spur zu hinterlassen. Ihr könnt entweder Kontakt mit Kontrahenten vermeiden (unbemerkt zu bleiben ist die größte Herausforderung und bringt die meisten Belohnungen), oder sie ausschalten. Es gibt unzählige maßgeschneiderte Gadgets für Geister; der Bewegungs-Schocker ist einer meiner Favoriten, vorallem wenn ich mich mit der KI spielen möchte. Ich verteile Minen am Boden, installiere eine Haftkamera als Köder (die Kamera kann Sounds abspielen, die Gegner anlocken), um sie dann auf die „Spielwiese“ zu locken.

Es ist schon recht befriedigend einen Terroristen auszuschalten, seinen Körper nicht zu verstecken, einen Kameraden dabei zu beobachten, wie er den Körper entdeckt und anschließend die Umgebung untersucht, nur um von mir ausgeschalten zu werden. Erst danach wird aufgeräumt – die Körper im Schutze der Dunkelheit versteckt.
Der Geist ist trotzdem immer unbewaffnet. Das ist die Bedingung dieser Spielart. Wenn ihr euer Karambit (das indonesische Messer, das Sam in Blacklist nutzt) benutzen wollt, dann verschlägt es euch ins Panther Territorium.

Splinter Cell Blacklist

Panther gehen ebenfalls versteckt vor, aber meucheln mit tödlicher Kraft aus dem Schatten heraus. Die Close-Quarter Kills sind extrem schnell und leise. Auch hier gibt es einige Waffen, darunter eingebaute Schalldämpfer, die im Rahmen des Anpassungs-Systems benutzt werden können. Die Five-seveN ist nicht mehr euer standardmäßige Pistole, aber Geld zu sammeln, um sie zu bekommen (oder bessere Waffen) macht echt Laune. Insgesamt gibt es annähernd 40 Waffen – jede individuell angepasst – die sich allesamt unterschiedlich anfühlen. Solang ihr also einen Schalldämpfer benutzt und ihr Typen ausschaltet ohne entdeckt zu werden, seid ihr ein Panther.
Assault ist ein Thema für sich.
Wenn ihr entdeckt werdet und ihr Bedrohungen ausschaltet – mit oder ohne Schalldämpfer – erhält ihr Geld mit dem Aussault Playstyle. Ihr könnt euch dazu schnell entscheiden, indem ihr einfach laut herumlauft, aber seid gewarnt: es wird nicht einfach. Ihr müsst euch mit den Konsequenzen abfinden, dass Gegner über euren Standort alarmiert werden und relativ schnell ausgeschalten werden könnt. Feuert besser zuerst oder nutzt mehr Sprengkraft als die anderen. Bewegungs-Minen, Granaten in verschiedenen Geschmacksrichtungen, sowie großkalibrige Waffen werden eure besten Freunde sein, gemeinsam mit eurer „letzten bekannten Position“. Das ist der beste Wege eure Kontrahenten zu überbewältigen, wenn sie zahlenmäßig überlegen sind. Euer LKP poppt auf als geisterhafte Silhouette und zeigt, wo euch der Gegner zuletzt gesehen hat. Ihr könnt dies zu eurem Vorteil nutzen, indem ihr schnell in Deckung geht um eine schnelle Strategie auszuklügeln.
Idealerweise beruht euer Überleben und Erfolg auf Taktik, aber wenn ihr einmal Dampf ablassen wollt, ist dies eine solide Option.
Wir haben noch längst nicht alles bekanntgegeben – wir wollen euch ja noch überraschen! Aber seid euch sicher, es gibt viele Wege Splinter Cell Blacklist zu spielen. Geist, Panther oder Aussault. Ihr könnt sozusagen eure eigene Version von Sam Fisher machen, stattet ihn aus wie ihr wollt und habt Spaß!
Ihr werdet belohnt, egal wie ihr spielt, aber ihr tut euch leichter, wenn ihr eine Linie fährt (auch wenn ihr zwischen Missionen wechselt).
Welchen Spielstil werdet ihr anwenden?