Wheels of Destruction – Waffenführer

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Um den Donnerstag ausklingen zu lassen (Morgen ist ja schon wieder Freitag und damit quasi Wochenende), haben wir hier noch einen sehr interessanten Post zu Wheels of Destruction.

Das Waffensystem in Wheels of Destruction kommt einem wunderbar vertraut vor und ist trotzdem dynamisch. Es wurde so konstruiert, dass das Spiel ausbalanciert bleibt. Spieler, die auf Klassen basierende Shooter wie Unreal Tournament und Team Fortress 2 kennen, werden sich sofort heimisch fühlen. Das Spiel bietet vier Waffentypen, jeder mit primärem und alternativem Feuer, die bequem mit den Richtungstasten gewählt werden können. Dieses einfache, intuitive System bietet 11 einzigartige Wege zur Dezimierung der Gegner.

Die Gatling-Kanone ist die Waffe, die jeder zu Beginn eines Matchs besitzt. Sie steht dem Spieler immer zur Verfügung und ihre Munition ist unbegrenzt. Allerdings ist sie relativ schwach und unpräzise. Ihr Alternativfeuer ist aber extrem mächtig. Es handelt sich um eine Schrotflinte mit sehr geringer Reichweite und hoher Durchschlagskraft. Sehr geschickte Spieler können mit etwas Glück einen sofortigen kapitalen Treffer landen, doch in der Regel ist es besser, wenn ihr neuen Waffen nachjagt.

Die nächsten Waffen sind ebenso zugänglich und bekannt: Rockets (Rakete) und Mortar (Granatwerfer). Wie in vielen Spielen ist die Rocket (Rakete) auch hier recht unkompliziert zu verwenden. Ganz ohne Mitdenken geht es zwar nicht, doch es braucht nicht viel Strategie für einen schnellen, niederschmetternden Schuss.

Wheels of Destruction - 01

Gegner können solche Versuche sicherlich vereiteln, beim Mortar (Granatwerfer) wird es aber etwas schwieriger. Dieser Alternativangriff wirft eine Rocket (Rakete) in die Schlacht und sorgt für eine massive Explosion, die alle betroffenen Fahrzeuge in die Luft wirbelt – Verbündete inklusive. Die Lähmung eurer Gegner kann auch die Lähmung eurer Alliierten bedeuten, aber in einem Gefecht trägt sie dazu bei, die gegnerische Verteidigung zu schwächen.

Ein cooler Tipp: Erfahrene Spieler können den Mortar-Sprung (Granatwerfer-Sprung) meistern. Schießt beim Beschleunigen in den Boden, um einen Angriffspunkt zu erschaffen, wenn keine Sprungfelder oder Rampen in der Nähe sind. Oder benutzt den Mortar (Granatwerfer), um einen Gegner von seinem unverdienten Angriffspunkt zu blasen.

Der Flamethrower (Flammenwerfer) verschießt katalytische Additive, die Metall schmelzen. Setzt dieses Plasma ein und der Schaden pro Sekunde wird sich exponentiell vergrößern. Allerdings ist es eine Sache für sich, ein fliehendes Fahrzeug im Plasmastrom zu halten. Langsamere, schwerere Fahrzeuge sind besonders anfällig für diese Flammenhölle.

Der Fire Ring (Feuerring), das Alternativfeuer des Flamethrowers (Flammenwerfers), bringt alle Gegner in einem gewissen Umkreis zum Glühen. Die Waffe ist zwar nicht sehr weitreichend und auch nicht besonders zerstörerisch, aber die Spieler können wahllos in eine Menge feuern und kleinere Gegner ausschalten. Flamethrower (Flammenwerfer) und Fire Ring (Feuerring) durchdringen gegnerische Schilde. Ein passender Angriff mit dieser Waffe kann sich also als perfekte Wahl herausstellen. Falls ein Gegner nicht stirbt, wird die Hitze seine elektronischen Schaltkreise stören, sodass er nicht mehr zielen kann, solange er brennt. Falls ihr Opfer dieses Infernos werdet, solltet ihr euch schnell ein Reparatur-Powerup besorgen, um ihm zu entrinnen.

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Die Rail Gun (Schienenkanone) ist eine Waffe für echte Experten. Mit ihr kann der Spieler einen Gegner mit einem einzigen Treffer über die gesamte Karte hinweg eliminieren. Ein mit einer Rail Gun (Schienenkanone) ausgerüsteter Spieler an einem strategisch guten Angriffspunkt hat das Schlachtfeld unter Kontrolle. Die Rail Gun (Schienenkanone) besitzt eine lange Nachladezeit, und ein einzelner Schuss fordert die gesamte Aufmerksamkeit des Schützen. Doch dieser eine, die Wende bringende Schuss, ist den Aufwand wert.

Das Alternativfeuer der Rail Gun (Schienenkanone) ist die BFG. Spieler können vier bis fünf Gegner mit einem Treffer ausschalten. Da es sich um einen experimentellen Prototypen einer zukünftigen Waffe handelt, ist das Verhalten nicht immer vorhersehbar. Vergeudet sie nicht.

Die Spieler werden merken, dass das Waffensystem vielfältig und doch einfach ist. Durch den Zugriff auf diverse Waffen kann der Spieler das für ihn passende Setup finden. Aber letztendlich bestimmt immer das eigene Können über Sieg und Niederlage – so haben wir das Spiel aufgebaut.

Kommentare sind geschlossen.

2 Kommentare

  • MARVIN_1980

    Und wie Sieht es mit dem Preis Aus fûr WoD ? Wen es im Schnitt zwischen 7.99 Euro und 9.99 Euro Kostet, Ist es Gekauft. Falls es Mehr Kostet,Werde ich darauf Verzichten.Den es gibt zu Viele Rennspiele Dieser Art, Und das Rad wurde bei Wheels Of Destruction auch nicht grade Neu Erfunden. Oder daß das Spiel Was Aussergewöhnliches zu Bieten hat.

  • Hey ganz ernsthaft das game ist der letzte mist dafür würde ich kein Cent auf den Tisch legen