Debatte am Freitag: Minderheitenschutz für Offlinespieler?

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Auf unserem Facebook-Account war heute folgender Post zu lesen:

Wir haben uns gestern Abend an einem PSN-Koop-Titel versucht. Nachdem wir auch nach dem zehnten Versuch einfach nicht das zweite Level geschafft haben, sind wir beleidigt ins Bett gegangen. Wo liegt eure Frust-Grenze? Wie oft müsst ihr scheitern, bevor ihr das Spiel, den Entwickler und die Welt für euer Versagen beschuldigt?

Mal abgesehen davon, dass Dead Nation für so Durchschnittszocker wie uns wirklich unverschämt schwer ist, hat uns das heute aber auch zu einer angeregten Diskussion im Büro geführt: Wir haben online zusammen gespielt. Der früher mal obligatorische Split-Screen ist heute wenn überhaupt ein besonders lobendswertes Feature, oftmals fällt er aber völlig raus.

splitscreen

Die Diskussion ging weiter: Live-Chat, Trophäen, weltweite Leaderboards, DLC… Videospiele sind so vernetzt wie nie zuvor. Bleibt der klassische Offline-Spieler dabei nicht auf der Strecke?

Wie sieht das bei euch aus? Gibt es noch ein paar Offline-only Zocker unter euch? Könnt ihr dem Multiplayer-Gedanken eventuell gar nichts abgewinnen? Und fühlt ihr euch dabei manchmal ein bisschen von den Entwicklern allein gelassen? Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

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