Debatte am Freitag: Schwierigkeitsgrade

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Hi Community! Na, fällt es euch schwer, euch so kurz vor dem Start ins Wochenende noch einmal zum Diskutieren aufzuraffen? Wäre doch toll, wenn man so ein inneres Optionsmenü hätte, in dem man den Schwierigkeitsgrad für die eigene Überwindung mal eben schnell auf leicht stellen könnte, oder?

Was für eine Bombeneinleitung… Naja, ihr habt es gemerkt, heute wollen wir über Schwierigkeitsgrade sprechen. Bei dem Versuch, ihre Spiele für eine möglichst breite Masse an Spielern spielbar zu machen, bauen viele Entwickler Unterschiede in die Hürden ihres Gameplays ein. Gleichzeitig dienen die Abstufungen auch dem Belohnungssystem sowie dem Widerspielwert – Wer ein Spiel auf Normal durchgespielt hat, kann sich an einer härteren Variante probieren, entweder um das Spiel noch intensiver zu erfahren, oder aber vielleicht auch, um vorher nicht gezeigte Inhalte freizuspielen.

PlayStation Network

Der gute Gedanke in allen Ehren, aber es gibt auch Spieler, die das nicht mögen. Variierende Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass ein Spiel nicht mehr nur eine Erfahrung bietet, sondern gleich mehrere. Spricht ein Spieler, der nur die Story genießen wollte und deswegen auf leicht gespielt hat über das gleiche Spiel, wie jemand, der auf hart gespielt hat?

Nicht jeder hat Lust, sich unzählige Stunden an dem höchsten Schwierigkeitsgrad die Zähne auszubeißen, will aber trotzdem das komplette Spiel genießen. Wenn man nach dem Durchspielen des harten Modus neue Inhalte gezeigt bekommt (zum Beispiel alternative Enden), kann er das aber nicht. Manche ärgert das.

Was ist eure Meinung zu den Schwierigkeitsgraden? Wo machen sie Sinn? Wo sind sie eher Ärgernis als Bereicherung?

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