Debatte am Freitag: Wie viele Dimensionen braucht man zum Prügeln? + Super Street Fighter IV Gewinnspiel

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Liebe PlayStation.Blog-Leser, es darf wieder diskutiert werden! Doch nicht nur das: Weil die Damen und Herren bei Capcom so überaus fantastische Menschen sind, kann ich euch im Zuge unserer Freitagsdebatte auch mal wieder ein tolles Gewinnspiel anbieten. Zu gewinnen gibt es 20 x das Kostümpaket 2 zu Super Street Fighter IV! Gewinnen könnt ihr, indem ihr euren Twitter-Account bemüht und der Welt in einem Tweet mit dem Hashtag #PSDebatte mitteilt, welcher Street Fighter-Kämpfer euer Favorit ist. Ihr habt dafür bis kommenden Montag, 17. Januar, um 15 Uhr Zeit. Wenn wir mehr als 20 Posts finden, entscheidet das Los.

Wichtig: Damit wir euch den Gewinn zukommen lassen können, müsst ihr unbedingt unserem Twitter-Account folgen. Wäre doch zu schade, wenn das Glück schon auf eurer Seite ist und wir haben keine Möglichkeit, euch für euren Eintrag zu belohnen.

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Kommen wir zur Debatte: Wir bleiben bei der erfolgreichen Street Fighter-Franchise. Seit dem ersten Spiel aus dem Jahre 1987 konnten die Spiele rund um Ryu immer wieder neue Maßstäbe setzen und gelten seit je her als Referenz im Prügler-Genre.

Als im Jahre 2008 aber Street Fighter IV auf die PS3 stürmte, mussten sich viele erstmal erstaunt die Augen reiben: Die Serie war sich treu geblieben und bot weiterhin nur Bewegungen in zwei Dimensionen. Eine bemerkenswerte Entscheidung, schließlich hatte sich nahezu jeder Konkurrenztitel inzwischen in drei Dimensionen breit gemacht.

Das Konzept ging auf, Street Fighter IV genau so wie Super Street Fighter IV sind „durchschlagende“ Erfolge. Woran liegt das? Braucht man die dritte Dimension für ein Prügler Spiel überhaupt? Erzählt mal aus euren Erfahrungen: Nutzt ihr in Prüglern mit drei Dimensionen überhaupt die Möglichkeit, sich auch zur Seite zu bewegen? Oder ist das für das eigentliche Gameplay eher unerheblich?

Kommentare sind geschlossen.

7 Kommentare

  • Ganz ehrlich gut Beat’em Ups brauchen nicht zwingend die dritte Dimension!

    Okay 3D-Prügler sehen schöner und nicht so stark platt & comichaft aus.
    Aber mal ganz ehrlich wie oft nutzt ihr den Schritt in den Raum bei den 3D-Prüglern?

    Aber wer weiß vielleicht kommt ja irgendwann ein Fullmovement-Street Fighter, bei dem uns Blanka gegenüber steht und versucht uns den Arsch aufzureißen!

  • Frage sollen wir unsere meinung hier schreiben und euch nur bei twitter folgen oder alles per twitter machen „?

  • Also am liebsten spiele ich 2D Prügler weil das ohne Probleme läuft sprich man hat schnellle action und es läuft alles auf einer ebene das heißt es gibt keine iditioten die hin und her hüpfen das macht das spiel deutlich schneller und actionreicher.Bei street fighter klappte das schon zu super ninteno zeiten extrem gut,einfach mit einen kumpel hingesetzt und drauf losgehauen auch wenn er ein anfänger konnte er es sehr schnell lernen da 2d prügler meistens viel schneller zu erlernen sind als die komplizierten 3d prügler.Den besten 3D Prügler finde ich Tekken 6 ,tekken 6 ist ein kampfspiel was mehr taktik erfordert sprich man muss überlegen was man bei den extrem schweren boss gegner tut denn wenn sie einen erstmal erwischt haben dann wird es schwer aus ihrem schwitzkasten rauszukommen.Tekken 6 hat ein ausgezeichnetes Kampfsystem aber das erfordert sehr viel einarbeitungszeit weil die moves und kombos sehr kompliziert also zumindest die schön langen moves.Aber 3D Prügler haben leider das problem das man manchmal an irgendeiner stelle hängen bleibt und man dann einen extremen nachteil hat,das ist bei street fighter 4 zum beispiel nicht der fall.Mir Persönlich gefallen 2D Kampfspiele ala SFIV besser.

  • 2D reicht völlig aus – auf viel mehr kann man sich eh nicht konzentrieren, wenn man in einem gescheiten Kampf ist.

  • bin auch der meinung das 2D ausreicht, Super Smash Bros macht mir persönlich mehr spaß als die ganzen andern Prügelspiele wo man nur ne HP leiste hat und nicht diese riesige Itemauswahl, auf die man dort zugriff hat

  • 3D-Prügler sind ja auch nicht wirklich 3D, wie das z.b. bei Shootern ist. Das geht ja mehr in Richtung 2,5D 🙂

  • Es hängt ja davon ab für wen das Spiel gedacht ist:

    3D macht den Kampf vielseitiger und dadurch auch spannender. D.h. die Möglichkeit in mehrere Richtungen auszuweichen um dann zu kontern gibt dem ganzen Geprügel noch eine taktische Note.
    Ein eingefleischter Zocker, der Wert auf Skills legt wird hiermit besser bedient sein.
    Ein weiterer Nachteil bei den 2D Spielen ist, dass dann einer ankommen kann, der wahllos und wild auf den Controller drückt (am besten alle Tasten gleichzeitig) und damit auch noch gewinnt.

    Andererseits gilt auf einer Party: je leichter, desto besser, weil man davon ausgehen kann, dass nicht jeder mit dem jeweiligen Prügelspiel vertraut sein wird.

    Mein absoluter Favorit: DefJam Fight For New York auf der PS2 (Anstelle von Icon, könnte man den Titel ja mal ins PSN für die PS3 konvertieren)