
Wir verraten euch, warum und wie Musik in „Suri: The Seventh Note“ zum zentralen Gameplay-Element wird
Das Wichtigste in Kürze
„Suri: The Seventh Note“ erscheint am 30. Oktober 2026 für PS5. Das Rhythmusspiel verbindet Gameplay, Musik und indische Kultur auf der fantastischen Insel Suri und lässt euch mit Ajira jeden Beat meistern. Vorbestellungen sind ab sofort in zwei Editionen möglich.
Auf einen Blick
- Release: 30. Oktober 2026
- Plattform: PS5
- Editionen: Standard Edition, Digital Deluxe Edition
- Besonderheit: Teil des PlayStation India Hero Project
- Digital Deluxe Edition enthält: Basisspiel, exklusiver Chandini Skin, DLC, 20 % Vorbestellungsrabatt, 3 Tage früherer Zugang
Nach vier Jahren Entwicklungszeit freuen wir uns riesig, unser Debütspiel ankündigen zu können: „Suri: The Seventh Note“ ist ab dem 30. Oktober 2026 endlich für PS5 erhältlich.
Jede Umgebung, jede Figur und jede Animation wurde sorgfältig illustriert, um eine unverwechselbare visuelle Identität zu schaffen. Die Insel selbst ist von den reichen künstlerischen und architektonischen Traditionen Indiens inspiriert. Sie vereint Einflüsse von Rajput-Festungen, der Theyyam-Kultur, Himalaya-Klöstern und vielfältigen regionalen Kulturen zu einer lebendigen Fantasiewelt, die sich zugleich vertraut und originell anfühlt.
Ob ihr nach perfekten Durchläufen jagt, versteckte Pfade entdeckt, jede Bewegungsfähigkeit meistert oder einfach nur die Welt um euch herum auf euch wirken lasst: „Suri“ vereint Gameplay, Musik und Kultur in einer Welt, die zum Erkunden gemacht ist.

Für manche ist das von Anfang an offensichtlich, doch in der Musik von „Suri“ steckt genauso viel Überlegung, wenn nicht sogar mehr.
Bleibt eine Weile und hört zu (um es zu meistern)
Ein wesentlicher Teil unserer Reise war es, Musik nicht nur zu etwas zu machen, das ihr hört, sondern zu etwas, das ihr meistert.
Achtzig Prozent der Musik im Spiel wurde mit originalen analogen Instrumenten aufgenommen und nicht elektronisch synthetisiert, da wir die Textur der Musik bewahren wollten. In unseren Trailern bemerkt ihr ein vielschichtiges Medley aus Instrumenten, genau so, wie ihr es von den verschiedenen Regionen Indiens erwarten würdet.
Inspirationen aus der indischen Musik
Wenn der Spieler also im südlichen Teil der Insel Suri ankommt, verwenden wir beispielsweise eine Veena statt einer Sitar. Und in den Wüstenabschnitten des Spiels orientieren wir uns an Rajasthan und seinen musikalischen Traditionen.
Mit dem starken Fokus auf klangliche Vielfalt kam eine interessante Einschränkung, die es zu lösen galt. Wie passen wir musikalische Vielfalt an die Geschwindigkeit an, mit der sich menschliche Daumen auf einem Controller bewegen können?
Das war am Ende die verrückteste und wichtigste Frage, die uns beschäftigt hat. Und sie war auch ziemlich knifflig, denn wir müssen bestimmte Beschränkungen berücksichtigen. Zum Beispiel braucht es ein Mindestzeitfenster, in dem die Aktionen des Spielers stattfinden können.

480 Millisekunden, um den Beat zu meistern
Nach viel Ausprobieren haben wir den optimalen Wert gefunden: Für uns liegt er bei rund 480 Millisekunden. Also müssen wir zwischen den Hauptbeats des Spiels einen Abstand von 480 Millisekunden einhalten.
Bei einem Spiel wie diesem gibt es eine große Einschränkung: Wir können uns an kein einzelnes, reines Genre halten, denn es funktioniert nicht immer mit dem Gameplay. Deshalb müssen wir eine Mischung aus Genres und Stilen erschaffen.
Warum sich die Welt von Suri um 480 Millisekunden dreht
Wir haben uns für 480 Millisekunden zwischen den aufeinanderfolgenden Hauptbeats entschieden, um genügend Raum für die Eingabereaktion des Spielers zu schaffen und gleichzeitig die Dynamik des Spiels zu erhalten. Dieses Timing erlaubt es uns, das Fehlerfenster rund um die Reaktion des Spielers unterzubringen, ohne dass sich die Interaktion langsam oder unzusammenhängend anfühlt.
Ein längeres Fenster könnte die Abstände, den Rhythmus und die gesamte Stimmung des Erlebnisses stören, und das Spiel würde sich weniger reaktionsschnell anfühlen. Ein kürzeres Fenster wiederum könnte das Verfehlen des Takts zu subtil oder zu schnell machen, sodass der Spieler bewusst oder unbewusst gar nicht erkennt, dass er aus dem Rhythmus geraten ist.
Das Intervall von 480 ms schafft damit eine Balance zwischen Reaktionsfähigkeit, rhythmischer Klarheit und Gameplay-Dynamik.
Ein eigenes Musikgenre erfinden
Nehmen wir zum Beispiel die indische Ästhetik: Wegen der nötigen Rhythmen und des Timings können wir keine wirklich authentische indische Musik im Spiel einsetzen. In den Zwischensequenzen und den erzählenden Zeichnungen können wir sie aber nutzen.
Die Musik ist sehr beschwingt und von Natur aus nicht aggressiv. Außerdem haben wir viele Klänge ausgedünnt und die wesentlichen, funktionalen Beats nach vorne geholt. Im Kern haben wir eine Hip-Hop-artige Struktur genommen und indische Texturen (indische Perkussionsinstrumente) darübergelegt.
Jetzt vorbestellen
„Suri: The Seventh Note“ erscheint am 30. Oktober 2026, und ihr könnt das Spiel schon jetzt für PlayStation 5 vorbestellen. Ob ihr Ajiras Reise mit dem Basisspiel erleben oder mit exklusiven Inhalten und Early Access voll einsteigen wollt: Es stehen zwei Editionen zur Auswahl.
Standard Edition
Die Standard Edition enthält:
- Suri: The Seventh Note, Basisspiel
- 20 % Vorbestellungsrabatt
Digital Deluxe Edition
Die Digital Deluxe Edition enthält:
- Suri: The Seventh Note, Basisspiel
- Exklusiver Chandini Skin
- DLC
- 20 % Vorbestellungsrabatt
- 3 Tage früherer Zugang zum vollständigen Spiel
Exklusiv in der Digital Deluxe Edition
Der Chandini Skin und der DLC sind nicht separat erhältlich. Ihr erhaltet sie ausschließlich [a][b]als Teil der Digital Deluxe Edition. Wenn ihr euch erst nach dem Verkaufsstart für die Digital Deluxe Edition entscheidet, erhaltet ihr den exklusiven Chandini Skin und den DLC trotzdem.

Wählt eure Edition, macht euch bereit, jeden Beat zu spüren, und seid dabei, wenn Ajiras Reise beginnt.
Entstanden mit dem PlayStation India Hero Project
„Suri: The Seventh Note“ ist stolz darauf, Teil des PlayStation India Hero Project zu sein.
In unserer Kindheit haben uns PlayStation-Spiele dazu inspiriert, als Entwickler größer zu träumen. Dass wir nun unser eigenes Spiel auf diese Plattform bringen, erfüllt uns mit unglaublichem Stolz.
Die enge Zusammenarbeit mit dem PlayStation-Team hat uns geholfen, unsere Vision zum Leben zu erwecken. Das gilt besonders für die Entwicklung unserer Rhythm Haptics Engine und dafür, dass sich „Suri“ auf der PS5 wie zu Hause anfühlt.
Ihre Unterstützung während der gesamten Entwicklung war von unschätzbarem Wert, und wir freuen uns unglaublich darauf, unser Werk endlich mit Spielern auf der ganzen Welt zu teilen.

Der Rhythmus kommt
Seit Jahren bauen wir an der Insel Suri. Wir haben ihre Welt, ihre Musik, ihre Bewegung und ihren Rhythmus erschaffen. Wir haben miterlebt, wie Ajiras Reise Gestalt annahm, von einer Idee bis hin zu einem Spiel, das wir endlich mit euch teilen können.
Jetzt zählen wir die Tage bis zu dem Moment, in dem ihr es selbst erleben könnt.
„Suri: The Seventh Note“ erscheint am 30. Oktober 2026 für PlayStation 5.
Häufige Fragen
Wann erscheint „Suri: The Seventh Note“?
„Suri: The Seventh Note“ erscheint am 30. Oktober 2026 für PlayStation 5. Vorbestellungen sind schon jetzt möglich.
Was ist in der Digital Deluxe Edition enthalten?
Die Digital Deluxe Edition enthält das Basisspiel, den exklusiven Chandini Skin, DLC, einen Vorbestellungsrabatt von 20 Prozent sowie 3 Tage früheren Zugang zum vollständigen Spiel.
Warum liegt der Abstand zwischen den Hauptbeats bei 480 Millisekunden?
Das Team hat 480 Millisekunden zwischen den Hauptbeats gewählt, um genügend Raum für die Eingabereaktion der Spieler zu schaffen und gleichzeitig die Dynamik des Spiels zu erhalten. Ein längeres Fenster würde das Spiel weniger reaktionsschnell machen, ein kürzeres das Verfehlen des Takts zu subtil oder zu schnell.
Wie viel der Musik im Spiel wurde mit echten Instrumenten aufgenommen?
Achtzig Prozent der Musik im Spiel wurden mit originalen analogen Instrumenten aufgenommen statt elektronisch synthetisiert. Damit wollte das Team die Textur der Musik bewahren, etwa mit einer Veena im südlichen Teil der Insel oder Rajasthan-inspirierten Klängen in den Wüstenabschnitten.









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