„Silent Hill: Townfall“: So erschafft PS5 den Horror

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„Silent Hill: Townfall“: So erschafft PS5 den Horror

Erfahrt, wie 3D-Audio, Raytracing und der DualSense-Controller das neblige St. Amelia auf PS5 zum Leben erwecken.

„Silent Hill: Townfall“ von Entwickler Screen Burn erscheint am 25. September für PS5 und ist das erste Spiel der Serie in voller Länge aus der Ego-Perspektive. Als Simon erkundet ihr die verlassene Insel St. Amelia, spürt Monster mit dem Gerät CRTV auf und löst Rätsel. 3D-Audio, Raytracing-Beleuchtung und die Features des DualSense-Controllers sorgen für immersiven Horror.

Alle Details auf einen Blick

  • Release: 25. September
  • Plattform: PS5
  • Entwickler: Screen Burn
  • Genre: Horror aus der Ego-Perspektive
  • Technik: 3D-Audio, Raytracing-Beleuchtung, haptisches Feedback, adaptive Trigger und Bewegungssteuerung des DualSense-Controllers
  • Audio: Audio-Direktor Byron Bullock, Komponist Pilotpriest

„Silent Hill: Townfall“ enthält zahlreiche Elemente, die die Spieler in seine spannungsgeladene, beunruhigende Welt hineinziehen. Wir verraten euch, worauf sich der Entwickler Screen Burn konzentriert hat, um dieses Maß an Immersion zu erreichen, und wie die Features der PS5 in das Spielerlebnis integriert sind.

Zunächst eine kurze Einführung für alle, die zum ersten Mal von „Silent Hill: Townfall“ hören: Es handelt sich um den ersten Franchise-Eintrag in voller Länge, der aus der Ego-Perspektive gespielt wird. So können die Spieler wirklich in die Welt des Spiels eintauchen. Durch das eingeschränkte Sichtfeld wird der Ton zu einem entscheidenden Element, und 3D-Audio gibt Geräusche aus der näheren Umgebung überzeugend wieder.

Simon, der Protagonist, treibt durch die kalten Gewässer und strandet auf St. Amelia. Dort irrt er durch die verlassene Stadt, geleitet von nichts anderem als dem Ziel, „die Dinge wieder in Ordnung zu bringen“. An die Stelle des legendären Radios tritt ein Gerät namens CRTV, das die Spieler in der Hand halten, um umherstreifende Monster aufzuspüren, nach Hinweisen für Rätsel zu suchen und die Insel zu erkunden.

Screen Burn sind Meister der Story-Rätsel. Die Spieler erleben die Geschichte deshalb nicht nur durch Zwischensequenzen, sondern auch in fragmentierter Form durch verschiedene Rätsel. Verstreute Geheimnisse und Teile der Geschichte fügen sich zusammen und enthüllen nach und nach eine grausame Vergangenheit. Als eine der sozialkritischsten Geschichten der Serie präsentiert das Spiel eine Erzählung mit Biss über das Verhältnis zwischen dem Individuum und dem Unternehmen sowie zwischen dem Individuum und der Gesellschaft als Ganzes.

„Silent Hill: Townfall“: So erschafft PS5 den Horror

Immersiven Horror erschaffen

Im Allgemeinen setzt der Horror-Stil von „Silent Hill: Townfall“ weniger auf Schreckmomente und Blut, sondern vielmehr auf Spannung und wachsende Ungewissheit. Diese Spannung aufzubauen, aufrechtzuerhalten und genau zum richtigen Zeitpunkt aufzulösen, ist eine der geheimen Zutaten jedes guten Horrors. Ist dieser Horror interaktiv und gewährt dem Spieler die Freiheit, im eigenen Tempo zu erkunden, braucht es komplexe visuelle, akustische und haptische Systeme. Nur so lässt sich das aktuelle Erlebnis erfassen, lassen sich sorgfältig gestaltete Momente liefern und auf die Handlungen des Spielers reagieren.

Klänge aus allen Richtungen

Das Sounddesign, die Hintergrundgeräusche und die Musik wirken harmonisch zusammen und schaffen eine wahrhaft albtraumhafte Klanglandschaft. Die beschwört Bilder und Szenarien herauf, selbst wenn der Spieler vor sich nichts Ungewöhnliches sehen kann.

In Zusammenarbeit mit Sound Designer Byron Bullock und dem Komponisten Pilotpriest hat das Team große Anstrengungen unternommen, damit die Geräusche der Umgebungen und ihrer schrecklichen Bewohner die Glaubwürdigkeit beim Erkunden der Stadt erhöhen. Alles wird über komplexe und fein abgestimmte, maßgeschneiderte 3D-Audiosysteme vermittelt, die euch ein echtes Gefühl von Tiefe und Raum geben.

Eine glaubwürdige Welt zum Erkunden

St. Amelia ist reich an Details, die alle auf den eigenen Erfahrungen unserer Entwickler beruhen.

Die Stadt ist nicht so verfallen, wie es viele Fans der Serie gewohnt sind. Stattdessen wirkt St. Amelia wie ein Ort, der erst kürzlich ein eigenes Trauma durchlebt hat, anstatt nach unzähligen Jahren der Verwahrlosung dem Verfall preisgegeben worden zu sein. Die Welt wirkt, als sei sie erst kürzlich bewohnt gewesen. Für die Geschichte ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Spieler ein Gespür für die Gemeinschaft entwickeln, die auf der Insel lebt. Sie sollen sich für die Probleme interessieren, mit denen sie konfrontiert ist, und dafür, was es zu verlieren gibt.

Raytracing-Beleuchtung trägt nicht nur dazu bei, diese Szenen in wunderschön sanftes Umgebungslicht aus der nebligen Außenwelt zu tauchen. Sie sorgt auch dafür, dass die Umgebungen glaubwürdig auf eure Taschenlampe, blinkende Alarmleuchten oder den plötzlichen, schockierenden Wechsel vom blaugrauen Nebel zur leuchtend roten „Anderen Welt“ reagieren, einer Welt voller Rohrleitungen, Alarmleuchten, zerfallener Gebäude und fleckiger Wände.

Horror in euren Händen

Das letzte Puzzleteil liegt beim Spielen in euren Händen. Mithilfe der zahlreichen Features des DualSense-Controllers verleihen wir jedem Waffenschwung, jedem Drücken des Abzugs und jedem dumpfen Schritt eines nahen Gegners per haptischem Feedback eine taktile Wahrnehmung. Über die adaptiven Trigger spürt ihr das Gewicht des Abzugs jeder Waffe auf einzigartige Weise. Ihr könnt sogar die Bewegungssteuerung des Controllers nutzen, um das CRTV fein abzustimmen oder dem Zielen mit euren Schusswaffen ein intuitives Gefühl zu verleihen. All das lässt sich in den Menüoptionen des Spiels individuell anpassen.

Letztendlich zielen all diese Maßnahmen darauf ab, dass ihr vergesst, dass ihr ein Spiel spielt, und stattdessen ganz in den Moment eintaucht: voller Angst, weiterzugehen, aber dennoch getrieben, weiterzumachen. Dieses reichhaltige, atmosphärische Erlebnis weckt das Verlangen danach zu erfahren, was sich in St. Amelia wirklich abgespielt hat und was Simon, Zoe und Richard damit zu tun haben …

„Silent Hill: Townfall“ ist ein brandneues „Silent Hill“-Spiel aus der Ego-Perspektive, das durch die PS5 zum Leben erweckt wird. Wir hoffen, dass die Spieler von den unterschiedlichsten Gedanken und Emotionen überwältigt werden, die sich aus dem Leben als Teil einer komplexen modernen Gesellschaft ergeben. Erlebt selbst die tiefgründigen Überlegungen und die narrative Reise, auf die sich Simon begibt. Das Spiel erscheint am 25. September, aber wir werden weiterhin Updates zu „Silent Hill: Townfall“ veröffentlichen. Bleibt dran.

Häufige Fragen

„Silent Hill: Townfall“ erscheint am 25. September. Der Entwickler Screen Burn kündigt an, dass weiterhin Updates zum Spiel veröffentlicht werden.

„Silent Hill: Townfall“ ist das erste Spiel der Serie in voller Länge, das aus der Ego-Perspektive gespielt wird. Dadurch taucht ihr tiefer in die Welt ein, und weil das Sichtfeld eingeschränkt ist, wird der Ton zu einem entscheidenden Element.

Der Protagonist Simon treibt durch kalte Gewässer und strandet auf St. Amelia, wo er durch die verlassene Stadt irrt, geleitet allein von dem Ziel, „die Dinge wieder in Ordnung zu bringen“. Es ist eine der sozialkritischsten Geschichten der Serie und erzählt vom Verhältnis zwischen dem Individuum und dem Unternehmen sowie der Gesellschaft als Ganzes. Neben Simon spielen auch Zoe und Richard eine Rolle.

Das CRTV ist ein Gerät, das an die Stelle des legendären Radios der Serie tritt. Ihr haltet es in einer Hand, um umherstreifende Monster aufzuspüren, nach Hinweisen für Rätsel zu suchen und die Insel zu erkunden.

Haptisches Feedback verleiht jedem Waffenschwung, jedem Abdrücken des Abzugs und jedem dumpfen Schritt eines nahen Gegners eine taktile Wahrnehmung, während ihr über die adaptiven Trigger das Gewicht des Abzugs jeder Waffe spürt. Mit der Bewegungssteuerung könnt ihr außerdem das CRTV fein abstimmen oder mit Schusswaffen intuitiv zielen, und all das lässt sich in den Menüoptionen anpassen.

Sounddesign, Hintergrundgeräusche und Musik wirken zusammen und schaffen eine albtraumhafte Klanglandschaft, die selbst dann Bilder heraufbeschwört, wenn ihr vor euch nichts Ungewöhnliches sehen könnt. Gemeinsam mit Audio-Direktor Byron Bullock und Komponist Pilotpriest hat das Team maßgeschneiderte 3D-Audiosysteme entwickelt, die euch ein echtes Gefühl von Tiefe und Raum geben.

Der Horror-Stil setzt weniger auf Schreckmomente und Blut, sondern vielmehr auf Spannung und wachsende Ungewissheit. Diese Spannung wird aufgebaut, aufrechterhalten und genau zum richtigen Zeitpunkt aufgelöst, getragen von komplexen visuellen, akustischen und haptischen Systemen, die auf eure Handlungen reagieren.

St. Amelia ist nicht so verfallen, wie es viele Fans der Serie gewohnt sind. Die Stadt wirkt eher wie ein Ort, der erst kürzlich ein eigenes Trauma durchlebt hat und noch vor kurzem bewohnt war, statt nach unzähligen Jahren der Verwahrlosung dem Verfall preisgegeben worden zu sein. Raytracing-Beleuchtung sorgt dafür, dass die Umgebungen glaubwürdig auf eure Taschenlampe, blinkende Alarmleuchten oder den Wechsel zur leuchtend roten „Anderen Welt“ reagieren.

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