Turok: Origins – Die Sci-Fi-Shooter-Legende kehrt zurück

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Turok: Origins – Die Sci-Fi-Shooter-Legende kehrt zurück

Wir haben auf der gamescom eine neue Solomission gespielt und uns mit Aliens und Dinosauriern angelegt.

Die Entwickler im Studio Madrid von Saber Interactive arbeiten bereits seit einigen Jahren an der Wiederbelebung der legendären Shooter-Serie und planen im Frühjahr 2027 Turok: Origins zu veröffentlichen. Wir konnten auf der gamescom bereits eine anspruchsvolle Solomission absolvieren und haben uns mit fiesen Echsenwesen und gigantischen Sauriern angelegt. Warum das Sci-Fi-Abenteuer nicht nur alleine, sondern gerade im optionalen Koop-Modus richtig viel Spaß macht, verraten wir euch jetzt.

Aliens & Dinosaurier: Die Feinde der Menschheit

Turok: Origins erzählt, wie der Titel schon vermuten lässt, die Vorgeschichte zu den ikonischen Spielen und spielt viele Jahre vor der ursprünglichen Trilogie aus dem Jahr 1997. Ihr übernehmt die Rolle eines Kriegers aus dem Orden der Turok und müsst euch gemeinsam mit euren Kameraden einer tödlichen Bedrohung stellen. Die Alienrasse der Xenia, echsenartige und sehr aggressive Wesen, liefert sich mit den Menschen heftige Schlachten in der Galaxis. Im Wettlauf um eine Superkraft, die den erbitterten Krieg für eine Seite entscheiden kann, sucht ihr auf verschiedenen Planeten nach Hinweisen, bevor die Aliens die mysteriöse, ultimative Waffe in ihre Klauen bekommen.

Wählt aus drei Turok-Klassen

Bevor ihr euch auf einen Einsatz begebt, erstellt ihr einen Krieger nach euren Vorstellungen und wählt eine aus drei Turok-Klassen aus. Mit Bison, Puma und Rabe stehen unterschiedliche Kombinationen aus Ausrüstungen, Spezialfähigkeiten und Bewaffnung zur Verfügung. Möchtet ihr einen Schutzschild errichten können, mit dem ihr euch und eure Mitspieler vor Attacken schützt, ist die Bison-Klasse eine gute Wahl. Jede Klasse hat ihre Besonderheiten und entsprechende Vor- und Nachteile, die ihr ganz nach eurem bevorzugten Spielstil auswählt. Spielt ihr nicht alleine, sondern gemeinsam mit Freunden, stellt ihr euren Squad am besten aus unterschiedlichen Klassen zusammen und nutzt die Synergien.

Entfesselt eure animalischen Kräfte

In der angespielten Solomission landet euer Turok-Krieger auf einem Planeten mit einer dichten, exotischen Fauna. Die Aufgabe und der Weg sind direkt ersichtlich, ein Marker führt euch zum nächsten Punkt, an dem ihr einen Trupp Xenia auslöschen, futuristische Maschinen aktivieren oder euch einem zähen Zwischenboss stellen sollt. Das Erkunden des Gebietes, abseits der vorgegebenen Route lohnt sich: Immer wieder findet ihr Geheimnisse und Pflanzen, die euch Lebenskraft oder Energie für eure Spezialangriffe spenden.

Die Feuergefechte gegen die gut organisierten Xenia-Truppen und immer wieder aus dem Nichts auftauchende Velociraptor-ähnliche Echsen sind wuchtig. Mit Plasmagewehren, Granaten und natürlich dem ikonischen Energiebogen bekämpft ihr die Aggressoren und nutzt Spezialangriffe, mit denen ihr zum Beispiel mächtige Feuerbälle auf Gegner schleudert. Auch im Nahkampf braucht ihr eure Gegner nicht zu fürchten und schaltet sie mit brachialen Finishern aus. Waffen und Fähigkeiten lassen mit der Zeit immer weiter verbessern, wenn ihr Erfahrungspunkte sammelt und die DNA besiegter Feinde absorbiert. Jede Klasse verfügt über einen eigenen Skilltree, mit dem ihr die Fähigkeiten eures Kriegers anpasst.

Eine Besonderheit: Ihr könnt jederzeit ohne sichtbare Verzögerung zwischen der First-Person- und 3rd-Person Ansicht umschalten und so das Abenteuer so erleben, wie ihr es möchtet. Der Abschluss unserer Mission war ein knackiger Bosskampf gegen einen mechanisierten T-Rex mit einer Raketenabschussvorrichtung auf dem Kopf. Normaler Beschuss richtet kaum Schaden an der dick gepanzerter Kreatur aus. Sind mit eurem Scanner erst einmal die Schwachstellen an seinem Körper ausgemacht, beharkt ihr sie mit Dauerfeuer und Spezialattacken, und das Ungetüm liegt bald regungslos im Staub der Arena.

Koop-Action mit der Turok-Squad

Selbstverständlich könnt ihr die umfangreiche Kampagne, die euch quer durch die Galaxis in Dschungelgebiete, uralte Tempelanlagen, verwinkelte Katakomben oder Sümpfe führt, ganz alleine bestreiten. Ihr könnt aber auch jederzeit bequem per Drop-in, Drop-out, Online-Freunde in den Einsatz mitnehmen und gemeinsam die Aliens- und Dinosaurier-Bedrohung bekämpfen. Besonders die Kombination der verschiedenen Klassen bietet dann strategische Vorteile, wenn ein Tank wie der Bison sich schützend vor den Trupp stellt und der Puma oder Rabe mit Pfeil und Bogen und ihren Spezialfähigkeiten die anstürmenden Feinde unter Beschuss nehmen.

Auch wenn es noch etwas dauert, bis das aufwändige Reboot des legendären Shooters im Frühjahr 2027 erscheint: Wir hatten sowohl in der angespielten Solomission als auch im Koop viel Spaß mit der herausfordernden Alien- und Dino-Ballerei. Habt ihr Turok: Origins auch schon auf eurer Wunschliste? Sagt es uns in den Kommentaren.

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