
Meistert eine umfangreiche Singleplayer-Kampagne, bevor im 4. Quartal 2026 der 2-Spieler-Koop-Modus folgt.
Wenn ihr schon einmal die Pechorsk-Anomalie betreten habt, wisst ihr, dass es beim Überleben hier nicht darum geht, mit gezogenen Waffen loszustürmen. Es geht um Vorbereitung, taktische Geduld und den Respekt vor dem Unbekannten. Wir bei CM Immersive freuen uns darauf, am 24. September 2026 mit Into the Radius 2 die nächste Evolutionsstufe unseres Hardcore-VR-Survival-Shooters auf PS VR2 zu bringen.
Unser Team hat das, was die Community am Original besonders gut fand, aufgegriffen und das Spielerlebnis so umgestaltet, dass es tiefgründiger, visuell beeindruckender und noch viel greifbarer ist. Ab Veröffentlichung können die Spieler in eine brandneue Singleplayer-Kampagne eintauchen, gefolgt von einem kostenlosen Post-Launch-Update im 4. Quartal 2026, das den 2-Spieler-Koop-Modus einführt.
Modulare Ausrüstung und Wartung
Ein Schwerpunkt bei Into the Radius 2 lag darauf, den Spielern die volle Kontrolle über ihre Ausrüstung zu geben. In einem Spiel, in dem ein verzögertes Nachladen bedeuten kann, dass man von vorne anfangen muss, muss euch eure Ausrüstung in Fleisch und Blut übergehen.
Wir haben das Ausrüstungssystem überarbeitet, damit ihr eure Brustgurte, Schutzwesten und Rucksäcke physisch bis hin zum genauen Winkel und zur Position jeder Tasche und jedes Holsters individuell anpassen könnt. Egal, ob ihr lieber schnell eine Seitenwaffe aus der Hüfte zieht oder in völliger Dunkelheit über die Schulter nach einem Magazin greift – ihr habt die Wahl.
Auch die Waffenmechanik wurde grundlegend überarbeitet. Ihr könnt Läufe, Schäfte, Visiere, Griffe und Magazine austauschen, um sie genau an eure taktische Vorgehensweise anzupassen, und eure Ausrüstung sogar mit über 15 Unifarben und 10 Tarnmustern lackieren. Die Wartung ist jetzt weitaus detaillierter. Jedes modulare Teil einer Waffe verfügt über einen eigenen Abnutzungs- und Verschmutzungsgrad. Wenn ihr also Reinigungsspray und Bürste verwendet, müsst ihr darauf achten, jede einzelne Komponente gründlich zu reinigen. Wenn ihr die Wartung eurer Ausrüstung zwischen den Einsätzen vernachlässigt, kann es passieren, dass euer Gewehr genau dann klemmt, wenn ihr es am meisten braucht.
Tödlichere Bedrohungen und Anomalien
Die Pechorsk-Anomalie hat sich verändert. Sie ist größer, optisch eindringlicher und wird von Wesen bevölkert, die euch nicht nur angreifen, sondern auch überlisten werden.
Überall findet Storytelling durch die Umgebung statt, erzählt durch verstreute Notizen, gefrorene menschliche Überreste und bizarre Artefakte: gewöhnliche Haushaltsgegenstände, die vom Radius selbst verändert und verzerrt wurden.

Die Wesen, die euch jagen, haben sich ebenfalls weiterentwickelt. Mimics (Nachahmer) nutzen aktiv Deckung, flankieren eure Position und arbeiten im dichten Nebel zusammen. Fragments (Fragmente) stürmen direkt auf euch zu, um eure Verteidigung zu durchbrechen, während Phantoms (Phantome) meist unsichtbar bleiben, bis ihr stehen bleibt, um euch direkt auf sie zu konzentrieren. Wenn Creeps (Kriecher) auftauchen, erfordern ihre Schnelligkeit und Wendigkeit volle Konzentration und schnelle Reflexe, um nicht überwältigt zu werden.

Das Navigieren durch das Terrain ist genauso tückisch wie der Kampf gegen die Wesen, da sich die Gefahren auf unvorhersehbare Weise verhalten. Einige bauen eine Ladung auf, bevor sie tödliche elektrische Schläge abgeben oder bei Kontakt in Hochgeschwindigkeits-Schrapnell zerbersten, während andere das Umgebungslicht absorbieren und euch in völlige Dunkelheit stürzen. Ihr könntet auf Anomalien stoßen, die sich an euren Körper heften, bevor sie explodieren, oder auf Kraftfelder, die euch beim Aufprall heftig zurückschleudern. Das Navigieren durch Verzerrungszonen erfordert spezielle Verzerrungsschutz-Kopfbedeckungen, um zu verhindern, dass eure Gesundheit stetig sinkt. Außerdem fegt die Flut regelmäßig durch das Gebiet und setzt Gegnerpositionen sowie Beute-Spawns zurück, sodass ihr euch nie auf eine einzige bequeme Routine verlassen könnt.
Mit der Power von PlayStation VR2
Die Entwicklung von Into the Radius 2 für PS VR2 ermöglichte es uns, euch noch tiefer in diese beunruhigende Welt eintauchen zu lassen, indem wir unsere Physik direkt mit der Hardware verbunden haben:
Taktile Waffenhandhabung: Die adaptiven Trigger des Sense-Controllers bieten je nach Aktion eurer Schusswaffe einen einzigartigen Widerstand, sodass ihr das unterschiedliche Gewicht verschiedener Abzugsvorgänge spüren könnt.
Haptisches Feedback: Die Haptik von Headset und Controller überträgt alles, vom Summen eines Anomalie-Impulses bis hin zum krachenden Aufprall bei Nahkämpfen.
Gestochen scharfe Grafik & Performance: Dank nativer 90-FPS-Performance und Foveated-Rendering mit Blickerfassung bleiben entfernte Anomalien und dichter Nebel extrem klar, ohne den Spielfluss zu beeinträchtigen.

Räumliches 3D-Audio: Mit 3D-Audio könnt ihr das Klicken einer Gefahr in der Nähe oder die leisen Schritte eines flankierenden Gegners genau orten, lange bevor ihr sie seht.
Koop-Modus erscheint im 4. Quartal 2026
Während die unmittelbare Priorität bei der Veröffentlichung darin besteht, eine vollständige, atmosphärische Singleplayer-Kampagne zu liefern, muss das Überleben nicht immer eine Reise im Alleingang sein. Im 4. Quartal 2026 werden wir ein kostenloses Update veröffentlichen, das den 2-Spieler-Koop-Modus einführt. Ihr könnt einen Partner in die Anomalie mitnehmen, um Ressourcen zu teilen, Sichtlinien abzudecken und gemeinsame Taktiken zu planen.
Diese Fortsetzung für unsere Community zu entwickeln, war für uns eine große Herzensangelegenheit, und wir können es kaum erwarten, dass sowohl Veteranen als auch Neulinge am 24. September die Pechorsk-Anomalie betreten.
Stellt eure Ausrüstung zusammen, reinigt eure Waffen und wagt euch in den Nebel vor.
Wir sehen uns im Radius!









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