Call of Duty: Modern Warfare 4: Alles zum Kill-Block-Multiplayer

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Call of Duty: Modern Warfare 4: Alles zum Kill-Block-Multiplayer

Erfahrt, wie Infinity Ward den Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare 4 mit „Kill Block“ am 23. Oktober neu erfindet.

Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober und führt mit „Kill Block“ eine adaptive Live-Feuer-Trainingsumgebung ein. Modulare Schlachtfelder aus „Slabs“ konfigurieren sich vor jedem Match neu und ergeben über 500 Konfigurationen. Der Modus ist Teil eines umfassenden Multiplayer-Angebots mit 12 zentralen 6-gegen-6-Karten zum Start.

Alle Fakten auf einen Blick

  • Spiel: Call of Duty: Modern Warfare 4
  • Release: 23. Oktober
  • Plattformen: PS5, PS5 Pro
  • Entwickler: Infinity Ward
  • Modus-Highlight: „Kill Block“ mit über 500 Konfigurationen

In Call of Duty: Modern Warfare 4, das am 23. Oktober erscheint, wertet Entwickler Infinity Ward das Multiplayer-Erlebnis mit „Kill Block“ auf. Dabei handelt es sich um eine adaptive Live-Feuer-Trainingsumgebung, in der sich modulare Schlachtfelder vor jedem Match neu konfigurieren. So entstehen Hunderte einzigartiger Konfigurationen. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Wir stellen „Kill Block“ vor

Rückt in „Kill Block“ zur West Bridge Training Facility aus, einem neuen dynamischen Kampfgebiet, in dem sich Sichtlinien, Wege und Deckungsobjekte von Match zu Match verändern und die Operator dazu zwingen, sich in Echtzeit anzupassen. „Kill Block“ erscheint sowohl mit dem 3-gegen-3-Gunfight-Modus als auch mit dem brandneuen 10-gegen-10-Gunfight-Modus und bietet über 500 mögliche Konfigurationen.

Die Bausteine

Die West Bridge Training Facility ist ein unvergleichliches Beispiel für Militärtechnik. Das in sich geschlossene Gelände verfügt über eine Reihe von Betontürmen, Elektronik, Motoren und Seilzugsystemen, die eine regelmäßige Neukonfiguration der Karte ermöglichen. Dabei werden verschiedene Teile, sogenannte „Slabs“, verschoben und bestimmen so das Gesamtlayout für den nächsten Einsatz.

Das Kernkonzept von „Kill Block“ basiert auf drei modularen Abschnitten. Dazu gehören zwei äußere End-Slabs, die an einen zentralen Slab angeschlossen sind. Zwischen den Matches und sogar nach bestimmten Gunfight-Runden fügen sie sich zu neuen Schlachtfeldern zusammen. Die meisten dieser Abschnitte sind brandneu, während andere von ikonischen Schauplätzen aus der Modern Warfare-Reihe inspiriert sind, wie beispielsweise „Crash“, „Storage Town“, „Shoot House“ und anderen.

Jedes „Slab“ ist rechteckig, und wenn alle drei „Slabs“ miteinander verbunden sind, entsteht ein Spielbereich, der in etwa die Größe von „Shoot House“ aus Call of Duty: Modern Warfare (2019) hat. Um euch schneller in der Umgebung zurechtzufinden, achtet auf Abschnittsmarkierungen am Rand und auf mit Sprühfarbe aufgebrachte Schilder, die euch helfen, eure Position auf der Karte zu bestimmen.

Lernt den Aufbau kennen und passt euch an, wenn er sich ändert … oder sterbt beim Versuch.

Spielt es auf eure Art

Ganz gleich, welchen Spielstil ihr bevorzugt, auf „Kill Block“ ist Platz dafür. Denn das wechselnde Layout bietet kreative Herausforderungen mit Variationen bei vertikaler Positionierung, Sichtlinien, Flankenwegen und vielem mehr. So kämpft ihr beispielsweise in einem Match vielleicht in engen Schützengräben, während ihr im nächsten über Dächer hinweg in die Ferne schießt oder beides miteinander kombiniert. Glücklicherweise gibt es dank der ausgefeilten und flüssigen Bewegungsmechanik von Modern Warfare 4, der verbesserten Handlungsfreiheit der Spieler und der taktischen Entscheidungsfindung unzählige Möglichkeiten, sich dem Spielfeld zu nähern, ganz gleich, wie es gerade aussieht.

Wechselnde Wetterbedingungen

Nicht nur das Gelände verändert sich, sondern auch das Wetter. Einige „Slabs“ sind mit militärtauglichen Wettersimulationsanlagen ausgestattet, die über leistungsstarke Ventilatoren verfügen, um Regen und Schneegestöber über die Karte zu verteilen. Auch die Waffen werden vom Wetter beeinflusst: Wasser- und Eispartikel sammeln sich auf der Waffe an, bis ihr die Waffe wechselt oder nachladet.

Über „Kill Block“ hinaus

„Kill Block“ ist nur ein Teil des umfassenden Multiplayer-Angebots von Modern Warfare 4 zum Start. Denn ihr seid zudem auf 12 zentralen 6-gegen-6-Karten im Einsatz, die sich über den gesamten Globus erstrecken. Jeder Schauplatz zeichnet sich durch eine eigene visuelle Identität und einen eigenen taktischen Ablauf aus, wobei zwei weitere Favoriten kurz nach dem Erscheinen hinzukommen. Zum Release erwartet euch eine umfassende Auswahl an Core-Modi und Hardcore-Varianten sowie Party-Modi. Darüber hinaus könnt ihr euch in groß angelegte Schlachten auf weiteren weitläufigen Karten stürzen, die intensive kombinierte Waffenkämpfe bieten.

Immersive Features auf PS5 und PS5 Pro

Modern Warfare 4 nutzt die Möglichkeiten der PlayStation 5 und PS5 Pro voll aus, und zwar durch adaptive Trigger, haptisches Feedback, 3D-Audio, HDR und 4K-Grafik. Die Unterstützung von 120-Hz-HFR und VRR sorgt für ein Spiel mit hoher Wiedergabetreue, während die Remote-Play-Unterstützung mehr Flexibilität bei der Wahl des Spielorts bietet und der Energiesparmodus den Gesamtstromverbrauch senkt.

Auf der PS5 Pro profitiert ihr zusätzlich von einer verbesserten PSSR-Unterstützung, einer höheren Grafikqualität bei 120 Hz und 60 Hz sowie einer unbegrenzten Bildrate, wenn VRR und 120 Hz aktiviert sind.

Bestellt Modern Warfare 4 für PlayStation 5 vor und erhaltet frühzeitigen Zugang zur offenen Beta, zur Kampagne und zu weiteren Inhalten. MW4 erscheint am 23. Oktober.

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